Hefe-Donuts (Doughnuts)

 
 

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82 Kommentare

  1. Hermann sagt:

    Ich hab das Problem das die Donuts bei mir viel zu knusprig werden, obwohl ich sie raushol wenn sie hellbraun sind. Könnt ihr mir sagen wie lang ich die ungefähr drinlassen soll? Bzw. wie lange ich jede Seite frittieren soll?

    • gfra sagt:

      Ferndiagnosen sind immer schwer… Ich habe kein Fritierthermomenter und weiss, daher nciht, bei welcher Temperatur ich arbeite – aber meine wende ich immer nach etwa einer Minute.

  2. Simone Rezik sagt:

    Vielen Dank für das leckere Rezept. ;-)
    Habe sie gestern als Nachtisch zum Fastenbrechen gemacht…und die sind besser als gekaufte. Schwierigkeiten hatte ich beim Teig keine…ein kleiner Tip…ich trage immer Gummihandschuhe beim kneten, so bleibt der Teig nicht kleben…die dünnen Latexhandschuhe…und Hefeteig zu verarbeiten ist reine Übungssache. Auch hier gilt ” gut Ding will Weile haben…” … und Hefeteig auch. ;-) Ich habeauch deine Maple Glasur ausprobiert. Echt Klasse ! Das schöne ist, dass die Zutatenliste sehr überschaubar und einfach ist. Hat man eigentlich alles immer im Haus. Das beste Donut Rezept, das ich probiert habe. Kannnich nur empfehlen.

  3. Katharina sagt:

    Hallo,
    Ich habe mal eine Frage zwecks der Zutatenliste und der Zubereitung…
    In der Zutatenliste steht 50ml lauwarmes Wasser und 2Eier. In der Zubereitung steht aber nur ETWAS lauwarmes Wasser, wohin mit dem Rest? Und weiter steht verschlagenes Ei dazugeben was ist mit dem zweiten Ei??
    Ich liebe Hefeteig und hab schon viel damit zubereitet ( Dampfnudeln, Hefe-Nuss-Zopf ect.) Ich weis ist vielleicht überflüssig zu fragen weil ich schon so oft Hefeteig gemacht habe… aber ich will nichts falsch machen..
    Danke schon mal!Ich bin schon sehr gespannt wie sie schmecken!

    • gfra sagt:

      “Verschlagenes Ei” ist verschlagene Eier, ich korrigiere das mal… Und das mit dme Wasser: Du musst soviel nehmne, bis die Konsistenz stimmt, bei großen Eiern eben weniger, sonst die ganzen 50 ml…

      • Katharina sagt:

        Super danke :) werde mich melden wie es geklappt hat!!

        • Katharina sagt:

          Habe heute die Donuts gemacht!!!
          Absolute KLASSE!!! Super Rezept (eigentlich garnicht sooo schwer)!Daumen hoch von meinen italienischen Gästen, die das hier auf Sardinien nicht wirklich kennen!!!
          DANKE!!! LG

          • renata sagt:

            Hallo Katharina, ich bin echte sardin und wollte nur kurz richtigstellen dass wir donut-aehnliche frittierte Heferinge auch hier auf Sardinien kennen, nur mit Zucker drauf. Spaetestens seit dem Simpsons kennen wir auch die dekorierte version mit Glasuren und Zuckerperlen…. meine Oma hatte einaehnliches Rezept, sie hat sie immer ohne Loch aber mit Vanillecreme gemacht… himmlisch.

  4. fatime sagt:

    Super Rezept!!Für mich einfach und verständlich..genial….Danke!!
    Meine Family war begeistert,die Donuts waren urplötzlich weg

  5. Silvia sagt:

    Ich finde das Rezept schon sehr gut, wollte aber fragen, wie man es abwandeln könnte, damit es weniger fett ist. Das Frittieren haut ja schon ziemlich rein. Kann ich den Kaloriengehalt irgendwie reduzieren?

    Silvia

    • gfra sagt:

      Hallo, Silvia – sorry to say: Fritiertes ist nun mal kalorienreich :-) Dann eben nur zwei Donuts essen und nicht vier oder am nächsten Tag nur Obst. Jedenfalls schmecken “gebackene” Donuts aus Donut-Backfoermen nicht wie echte Donute und mit weniegr Zucker leider auch nicht.

  6. judii sagt:

    Hallo ihl lieben hatte mal ne frage ich möchte die donuts auch ausprobieren ist es besser wenn ich es in der friteuse fritiere oder in der lpfanne…? Kann ich es auch mit kokosfett fritieren..

    • gfra sagt:

      Ich denke, das ist egal – aber mit der Friteuse lässt sich die Temperatur besser regeln. Kokosfett geht sihcerlich auch zum Fritieren.

  7. Steffi sagt:

    Hey ihr Lieben!
    Klingt wirklich toll und die Bilder sehen super aus.
    Kann man das Rezept auch für nen Donutmaker benutzen?

    • gfra sagt:

      Nein, das geht nicht. Echte Donuts müssen nun mal fritiert werden, Donuts aus dem Donutmaker werden mit Rührteig, nicht Hefeteig gemacht, und werden gebacken.

  8. Teml sagt:

    Ich bekomm das irgendwie nicht hin, bei mir wird es nach dem fritieren voll dunkel braun, und trotzdem ist es von innen roh. Das versteh ich nicht.
    Kannst du mir das fritieren genauer erklären?
    Danke im voraus!!

  9. Nati sagt:

    Habe heute dein Rezept gefunden und es hört sich super an. Denn ich möchte zu Halloween den Kindern Donuts backen.

    Da an dem Tag selber sehr viel zu tun ist, wollte ich fragen, ob man die Donuts auch einfrieren kann.
    Die Teigwaren im Laden werden schockgefrostet, ist es trotzdem kein Problem im eigenen Froster?

    Beste Grüße

    • gfra sagt:

      Ich finde, Donuts muss man frisch essen – und sie sind eher zeitaufwändig zuzubereiten, mit der Wartezeit, dem Ausstechen, dem Fritieren… Ich für meine Teil würde an so einem Tag keine Donuts mit Kinder zubereiten, sondern vielleicht eher Muffins oder Cookies, die die Kinder mit Smarties etc. verzieren könnten. Von tiefgefrorenen Donuts habe ich noch nie gehört.

      • Nati sagt:

        Ich wollte die Donuts nicht mit den Kindern machen :) Sondern für Sie.
        In den Cash & Carry-Märkten gibt es tiefgefrorene Donuts – die sind eigentlich ganz gut :)
        Aber diese sind halt schockgefrostet :(

    • Rebekka sagt:

      und hast du’s mit dem einfrieren ausprobiert?

      Würde das Rezept nämlich schon mal gerne ausprobieren, aber selbst wenn man das nur halb macht bekommt man ja wohl ca 12 Donuts raus. Aber ich bin allein, ich kann doch nicht soviele donuts futtern!!! und bevor ich die für Freunde mach und so, will ich das schon mal allein ausprobieren…

  10. JamWil sagt:

    Die sind wirklich total lecker!!! Und was die schwierigkeiten beim Teig angeht…so schlimm ist das gar nicht…wie hier schon viele sagten “etwas Mehl an die Hände und auf die Arbeitsfläche” und der Teig läßt sich schön verarbeiten!
    Herzlichen Dank für dieses tolle Rezept!!!!

  11. pascal sagt:

    Dieses Rezept ist genial. Habe schon viele Komplimente für die Donuts erhalten.
    Jetzt eine andere Frage: ich muss nächstens früh Morgens Donuts bereit haben.

    Um den Vorgang zu beschleunigen, kann ich den Teig über nacht ruhen lassen? oder ist dies zu lang?

    Vielen Dank für die Antwort

    • gfra sagt:

      Hallo, Pascal – das geht, aber bitte unbedingt im Kühlschrank aufbewahren, in einer luftdicht verschlossenen Schüssel. Am nächsten tag solltest du dann etwas mehr Zeit zum Gehenlassen einkalkulieren, da der Teig ja sehr kalt ist und es eine Weile länger dauert, bis er geht.

  12. Christoph sagt:

    Ich finde ja schon die Zimtrollen so klasse, aber dieses Rezept hier ist schon fast unglaublich lecker!

    Wer Hefegebäck mag, sollte das unbedingt ausprobieren, das ist ein absolutes Erlebnis. Von den “Schwierigkeiten” beim Zubereiten des Teiges sollte sich meiner Meinung nach niemand abschrecken lassen (wenn es nicht gerade der erste Hefeteig ist, den man zubereitet).

    Für alle, die noch schwanken, ein paar Tipps (ich hoffe, das ist nicht unverschämt… )

    – Beim Kochen darf man kreativ sein, beim Backen mit Hefeteig nicht. Die Zutatenmengen, die in diesem Rezept angebeben sind, sind exakt die richtigen. Das ergibt einen herrlich weichen Hefeteig, der sich gerade so von der Schüsselwand löst – perfekt!

    – Wenn die Butter zu warm ist, stirbt die Hefe sofort. Kann man umgehen, indem man die Butter schmilzt und dann die kalte Milch, dann das Ei dazugibt und das noch 1 Minute auf der ausgeschalteten Platte stehen lässt – das sollte dann die optimalen 30 Grad haben (Fingerprobe).

    – Die Gehzeiten unbedingt einhalten. Wenn man die Zeit nicht hat… vielleicht einen Marmorkuchen backen oder so.

    – Arbeitsfläche gut bemehlen. Die Teiglinge sind so weich, dass sie sonst garantiert festkleben und beim Versuch, sie abzunehmen, die schöne Form verlieren.

    – Ich habe einen Teil der Teiglinge über Nacht im Kühlschrank kalt (zum zweiten Mal) gehen lassen – Hammer!

    – Beim Teigausrollen (höchstens fingerdick) zügig mit einem schweren Nudelholz arbeiten, sonst wird der Teig zu fest.

    – Frittierzeit: Max. 2,5 Minuten pro Seite.

    – Die ausgestochenen Ministücke kann man bestens zum Schluss als Mini-Bällchen ausbacken (3 Minuten, lassen sich schlecht wenden).

    – Im Vergleich zu unseren Krapfen ist der Teig deutlich luftiger und nicht so süß. Wer’s süßer mag, sollte nicht mit dem Teig experimentieren, sondern die fertigen Donuts (abgekühlt) in Puderzucker- oder Schokoguss tauchen.

    – Statt Trockenhefe kann man problemlos Frischhefe (42-Gramm-Würfel) verwenden.

    – Ach ja: Hefegebäck schmeckt natürlich immer frisch am besten.

    Liebe Gabi: Ganz herzlichen Dank für dieses sagenhafte Rezept (und viele andere)! Ich weiß schon, warum das eine meiner Lieblings-Kochseiten ist.

    LG Christoph

    • gfra sagt:

      Hallo, Christoph – danke für die ausführlichen Zusatzhinweise (nein, das ist nicht unverschämt, sondern sehr erwünscht – manchmal stecke ich in einem Rezept so “drin”, dass ich eher zu knapp beschreibe) und danke für das Lob :-) Wenn man sowas hört, dann macht man gerne weiter mit so einem Projekt…

  13. Anon sagt:

    Hab zufällig das Rezept gefunden und probier es gerade aus Teig muss jetzt ne Std. stehn. Werde berichten wie sie geworden sind. Freu mich schon tierisch drauf^^

  14. gfra sagt:

    Trockenhefe-Beutel haben 7 Gramm Inhalt, Frischhefe-Würfel haben 42 Gramm – beides entspricht sich und reicht für etwa 500 g Mehl. Aber bitte nicht 1:1 Trocken- gegen Frischhefe austauschen!!!

    • Nicole sagt:

      ACHTUNG!! Will hier nicht klugscheissern, aber weiter oben steht dass 1 Beutel Trockenhefe und 1 Würfel Hefe (42g)
      dem selben entspricht. Dem ist nicht so, ein Würfel Hefe reicht für 1 Kilo Mehl, nicht 500g!
      Zum Rezept; ich freu mich schon das auszuprobieren, hab gestern ein anderes probiert. Jene Donuts waren aber nicht soo der Burner, bin jetzt mächtig auf diese gespannt :-)

      • gfra sagt:

        Ich kenne das nur so, dass 1 Tütchen Trockenhefe (7 g) einem Würfel Frischhefe (42 g) entspricht, zumindest bei Kuchen. Bei Brot nimmt man weniger Hefe…

  15. Lilia sagt:

    Kann man auch mit Sonnenblumenöl frittieren?? Habe nämlich kein Rapsöl oder Erdnussöl.

  16. olivia sagt:

    Wow! Der absolute Hammer! Habe sie noch mit einer Vanille-Orangencreme gefüllt (mit Spritzsack “geimpft”) und mit Schoko überzogen. Der Aufwand hat sich WIRKLICH gelohnt! Mit dem Rezept absolut sicher. Vielen Dank!

  17. Sophia sagt:

    Die Donuts sind echt der Knaller! Habe sie gestern gebacken und sie schmecken himlisch.. Beim Teig müst ihr nur darauf achten das die Trocken-hefe nicht mit dem Salz in Kontakt kommt. Außerdem solltet ihr beachten das die Zutaten alle lauwarm sind (Nicht zu kalt und auch nicht zu warm!) & Die Trockenhefe muss gut verührt werden so das kein Einziger Klumpen darin ist. Wenn ihr das alles berücksichtigt werden die Donuts bestimmt lecker!

  18. Captiva2008 sagt:

    Ist echt lecker geworden waren die besten selbstgemachten donuts die ich je gegessen haben und die sind auch eig leicht zu machen ich als 15 jährigem junge hab es geschafft obwohl ich nie was in der Küche mache und keine Erfahrungen in der Küche habe (nur musste meine Mutter musste mir beim ausrollen des Teiges helfen)

  19. Ayse sagt:

    Sollte man lieber Frittierfett, Erdnussöl, Olivenöl oder Sonnenblumenöl nehmen?

    • gfra sagt:

      Olivenöl sicherlich nicht – ich nehme “normales” Fritierfett in Platten..

      • Zun frittieren NIEMALS Olivenöl benutzen!
        Probiers mal, das wird qualmen wie blöde und du wirst mit tränenden Augen vorm Herd stehen.
        Nimm am besten festes Frittierfett in Blöcken. Das gibt es preiswert in jedem Supermarkt an der Kühltheke.

  20. alimka sagt:

    Diese Donuts sind top!!!
    Haben echt super geschmeckt!!!
    Besser als in der Bäckerei!!!!

  21. Dascha sagt:

    Hallo,
    Werde morgen zum ersten mal Donuts machen :)
    Hätte folgende Frage: wieviel Gramm Germ sollten pro Päckchen drinnen sein, habe mal von Dr. Ötker welche mit 7 g gekauft… Passt das oder sollte da mehr drinnen sein?
    Danke und Lg

  22. MANU sagt:

    Hallo,

    ersteinmal danke für das Rezept. Obwohl anfangs alles “perfekt” lief hatte ich nach der 1h “Ruhepause” für den Teig das Problem das der Teig zu klebrig/ flüssig war. Vielleicht lag es daran weil ich vielleicht mehr Butter als angegeben reingetan habe? oder war die Butter zu warm? Ich weiß es kann viele Gründe dafür haben :) naja aufjedenfall habe ich einfach mehr Mehrl hinzugegeben danach war der Teig so das man damit auch arbeiten konnte.
    Das zweite Problem war das die Oberfläche der fertigen Donuts rissig waren, grund dafür vielleicht zu heißes Fett? (Donuts wurden im Topf mit Öl gemacht bei ca. mittlere Stufe 4-5)

    Was vielleicht noch schön wäre, wenn Sie ein Rezept für die perfekte Glasur erstellen könnten :D

    Vielen Dank für Ihre Rezepte und schöne Grüße

    MANU

    • Steven sagt:

      Hi.Versuche das nächste mal bevor du sie fritierst erst absteifen (eine trockene Oberfläche)zu lassen und mit der abgesteiften seite zuerst zu fretiren und mache dann auch gleich den Deckel drauf. Denn es bildet sich Dampf der dann die andere seite die nicht im Fett schwimmt feucht hällt und das reißen verhindern soll. Wenn du sie dann gedreht hast brauchst du sie nichtmehr abdecken da diese seite ja schon fritiert ist. würde mich interessieren ob es geklappt hat.

      • Lukas sagt:

        Eine Friteuse oder fritier Fett abzudecken ist keine kluge Idee! Die Wassertropfen können beim öffnen abperlen und ins heisse Fett fallen was unter umständen zu einer Stichflamme sondergleichen führen kann….

        Besser die Rohlinge mit einem feuchten Tuch ziehen lassen… darauf achten dass es nicht kleben bleibt vom gehen…ein kleiner Trick ist auch die Rohlinge beim eintauchen ins Öl übergiessen oder kurz abtauchen damit die Oberfläche fest wird und der Dampf etwas mehr im Rohling hält und somit das Gebäck auch schön fluffig aufgehen kann.

        Friteuse am besten bei 160-170 Grad nicht mehr! Lieber etwas länger als zu heiss! So schafft man es auch hell braune herzustellen und nicht nur dunkelbraune ;)

      • Lukas sagt:

        Tipp: Rohlinge auf kleine Backpapierquadrate legen welche man vorher mit Mehl belegt. Nach dem gehen kann man sie auf die Kelle drehen und sie lösen sich wunderbar ab ohne Zuzel und es gibt schöne Runde fast wie gekauft aussehnde Donuts…auch besser für Glasuren da man schöner auftragen kann.
        Ordentlich Mehl nehmen um zu bestäuben das überflüssige Mehl fällt beim fritieren so oder so ab.

        Hier noch ein paar klassische Glasuren:

        125g dunkle Schokolade
        2 EL Butter
        2 EL Ahorn oder Zuckersirup

        – Schokolade auf dem Wasserbad oder in der Mikrowelle ( 410W~3x 1min jeweils nach einer Minute umrühren) schmelzen! Nicht kochen oder zu heiss machen da sich sonst später der Kakaobutter auslässt (weisse Rosen/Flecken auf der Glasur)
        Butter und Sirup daruntermengen und glatt rühren

        Dounuts leicht abkühlen und noch lauwarm in die Glasur tunken und drehen umdrehen und die Glasur laufen lassen…

        Voilà

        Zitronen-Zuckerglasur:

        125g Staubzucker
        2 EL Zitronensaft ( frisch!)
        1 EL Butter

        Alles zusammen zu einer weissen Masse vermengen…selbiges vorgehen wie bei Schokoglasur…(Die Butter verhindert dass die Zuckerglasur brüchig wird.)

        Zuckerglasur:

        125g Staubzucker
        2 EL Butter
        1 EL Wasser oder Sahne

        Alles zu einer glatten Masse vermengen..lässt sich auch beliebig mit Lebenmittelfarbe und Geschmacksträger verändern.. zB. anstatt Wasser oder Sahne Sirup oder reduzierte Fruchtsäfte… unbedingt redzuieren damit ein intensiver Geschmack entsteht sonst verwässert es zu sehr.

        Baumnuss/Walnussglasur:

        125g Staubzucker
        20g zermahlene Baumnüsse
        2 EL Ahornsirup
        1 EL Butter
        100g Baumnüsse grobgehackt.
        2 EL Kristallzucker
        Staubzucker und Baumnüsse vermengen und restliche Zutaten dazugeben und zu einer glatten Masse rühren.Gehackte Baumnüsse anrösten ( Pfanne oder Backofen auf einem Blech bei 170 Grad ca 5 min.) Kristallzucker dazu geben und karamelisieren..Die Nüsse abkühlen lassen und in einen etwas festeren Plastickbeutel packen und mit dem Nudelholz kräftig crashen… die Nüsse auf einen Teller ausbreiten und die Dounuts zuerst ins die Glasur und danach dirket auf die Nüsse drücken umdrehen… Voilà.

        Hoffe es schmeckt euch und ergänzt das obige Rezept.

  23. Christine sagt:

    Waren extrem lecker. Der Hefeteig ist toll geworden und die Donuts schmecken richtig lecker

  24. alimka sagt:

    Hi, hier ist alimak. BIn ein großer fan von backen!!!
    wollte zum geburtstag für meine klasse welche machen.
    Hoffe die werden am nächsten tag nicht hard!!!

    • gfra sagt:

      Hmm, ich würde was anderes machen, wenn du die erst am nächsten Tag servierst… Fettgebackenes hält sich nciht gut – lieber Muffins, Carrot Cake, Cookies…

      • alimka sagt:

        Hey cool!!! Eine Antwort.
        Leider zuspät…:-) Habe es gemacht.
        Waren zwar einbisschen härter aber trotzdem super!!!
        Mache sie wieder für unsere Klassenfeier.
        LG ALIMAK

  25. Marise sagt:

    Hallo, werde das rezept jetzt einmal probieren, hört sich ja sehr vielfersprechend an. Haben uns auch cschon einen Donutmaker gekauft das ist Kuchen in Donutform, also bin ja mal gespannt ob das richtige Donuts werden???

  26. Heiko sagt:

    Danke für das tolle Rezept! :) Backen hat richtig Spaß gemacht und war auch nicht so schwer! Ergebnis wurde wirklich fantastisch und ich hab Glasur mit Apfelschnaps/Puderzucker gemacht und es ist ein Traum!

    Danke für deine tolle Seite und die vielen tollen Rezepte – ich bin Stammnachbacker und Kocher und ein Rezept ist besser wie das Andere!

    Um Jamie Oliver zu zitieren: “Fantastisch”

  27. Stefanie Hill sagt:

    Hallo,
    normalerweise gebe ich keine Kommentare ab, wenn ich ein Rezept aus dem Internet nachahme.
    Bei diesem aber, kann ich nicht anders. Sie sind einfach genial, ich habe schon viele ausprobiert und mir auch einen Donutmaker angeschafft, aber alles war nicht annähernd so super. Meine Tochter ist total happy, die mag Donuts nämlich sehr gerne, da wir aber leider eine Laktoseintolerranz haben, sind die für uns tabu, und dank deinem Rezept können wieder zulangen.Wir haben auch gleich ein paar Variationen ausprobiert.
    Vielen Dank

    • Celine sagt:

      Hey
      Ich habe auch eine Lactose Intoleranz und es gibt in jeder Apotheke Tabletten um auch Speisen mit Milch essen zu können!!! Sie heißeren “Lactrase 1200″ einfach vor dem essen eine nehmen und schon können sie auch Milch produkte essen ;)

      • Lukas sagt:

        Lactrase, Lacdigest etc sind eine gute Wahl um Laktose abbauen zu können ohne Beschwerden. Jedoch geb ich zu bedenken,dass es sich um ein Enzym handelt das der betroffene nicht selbst herstellen kann. Von daher ist es ein Fremdstoff den man zu sich nimmt ( auch wenn es sich da um ein Enzym handelt welches eigetnlich vom Körper selbst produziert werden sollte) da es nicht zu 100% dem menschlichem Enzym gleicht. Nebenwirkungen auf langzeit Konsume sind noch nicht erforscht.
        Ich rate daher zu Sojamilch….gibt mittlerweile gute nicht die braune Plörre wo man so kennt. Oder wenns geht auf Kokosmilch umstellen.
        Bei Ei intolleranz muss man einfach etwas Backpulver dazu mengen um die gewünschte Lockerung zu garantieren und die Flüssigkeit ergänzen… lieber etwas weniger da der Teig sonst zu flssig sein könnte…. 1 Ei~1dl Wasser oder Milch.

    • nomnom sagt:

      heyho :) mir geht’s übrigens genauso,ich bin auch lactoseintolerant, aber wieso gehen andere rezepte nicht? da ist ja normal auch nur milch und butter drin und die gibt’s zum Beispiel auch von Minus l o.O

  28. Andrea schmidt sagt:

    Dein rezept ist wirklich toll!probier die mal mit einem topping aus philadelphia und milka! kann man zwar erst beim essen draufgeben, aber ist doch nicht so schlimm, wenn’s schmeckt…oder?

  29. anoy sagt:

    Danke für das Rezept. Der Teig sieht bei mir gut aus, aber beim Frittieren mache ich etwas falsch.
    Bei 175 Grad Celsius in Rapsöl werden die Doughnuts außen kross und innen zäh.
    Muss ich die Temperatur bei meiner Fritteuse runterschrauben? Wenn ich die Doughnuts früher aus der Fritteuse nehme, sind die noch recht hell ausßen.

    • anoy sagt:

      bei 170° Celsius wurde es jetzt schon besser. Innen waren die Doughnuts schon viel luftiger. Mein Hauptproblem ist wohl der Teig. Ich werde das nächste mal das Mehl reduzieren.

    • Lea sagt:

      Ich empfehle statt Rapsöl für das Frittieren von süßen Sachen Erdnussöl. Das Rapsöl entwickelt oft einen starken Eigengeschmack, während das Erdnussöl mit süßem Teig besser harmoniert. (Hab das aus nem Kochbuch von nem Sternekoch und es schmeckt wirklich viel besser)

  30. phalabi sagt:

    Ich hab neulich zum ersten Mal Donuts gebacken. Gluecklicherweise fand ich beim Rezepte suchen ausgerechnet das hier :-)))))!!!!
    So blieben mir andere Donuts erspart, Deine sind schlicht perfekt.

    Mengenangaben im Rezept passen wunderbar, der Teig laesst sich problemlos verarbeiten und auch fuer Zoepfe oder Berliner gut verwenden.

    Wir essen derweil fast nur noch Donuts, einfach, weil
    die Backerei nach deinem Rezept so viel Spass macht.
    Dankeschoen
    Petra

  31. milena sagt:

    Danke für die Rezept die sind Lecker und und in meine laden in Bulgarien sind sehr nachgefragt Danke

  32. Ines sagt:

    Der Hefeteig eignet sich auch super für einen Hefezopf – der war genauso lecker wie die Donuts ;)

  33. Anna sagt:

    Wow wirklich super lecker! Danke für das Rezept! :D

  34. Lana sagt:

    Das Rezept ist wüüürklich super =) dankeschön =)

  35. Leo Casta sagt:

    Super Rezept, allerdings musste ich wesentlich mehr Mehl nehmen als angegeben, da der Teig vorher total flüssig war :(
    Geschmacklich einwandfrei :) Habe auch die maple-Glasur ausprobiert. Wahnsinn, da sie eh meine Lieblingssorte bei DD sind.. Bilder auf meiner Homepage.. Thanks :)

  36. kalle sagt:

    hab sie gestern gemacht sind sehr gut schmecken wie unsere fastnachtküchlein aber top danke

  37. kiri sagt:

    Mhnn… schmeckt lecker

  38. Elisa sagt:

    Dieses Rezept ist wirklich klasse!
    Es schmeckt unheimlich gut und ist wirklich einfach zu verstehen! Meine Familie und ich sind richtig begeistert und werden sie auf jeden Fall immer und immer wieder machen. DANKESCHÖN!!!

  39. Andrea sagt:

    Also ich muss wirklich zugeben, dass es das BESTE Rezept ist, das ich je ausprobiert habe! Ich kann es nur weiterempfehlen.

  40. Hanni sagt:

    Nach all den positiven Komentaren konnte ich es kaum erwarten diese Donuts auszuprobieren.Heute war es endlich soweit und ich kann sagen… die Donuts sind der Hammer!! Supergut.Locker und weich wie sie sein sollen.Habe allerdings einen Würfel frische Hefe genommen statt der trockenen Hefe.

    Meine Suche nach DEM Donut-Rezept hat ein Ende :o)

  41. *Jacky* sagt:

    Ganz Klasse dieses Rezept kann ich nur weiter empfehlen mir sind sie gelungen und waren auch ruck zuck weg :D

  42. it is best to keep your liquid mixture at about 110 degrees (F) this will ensure a perfect donut!

  43. Wenn meine Söhne ( 4 & 6 Jahre aus dem Kindergarten bzw. Schule kommen wollen Sie immer( bekammen Sie auch fast immer ) einen Donut. Irgendwo ist es mir zu teuer geworden. Nach vielen ausprobieren bin Ich hier gelandet, und Ich muß sagen. Einfach Super. Da ich erst um 15.00h mit dem Teig angefangen habe, gab es zum Abendbrot ausnahmsweise Donuts. Die Kinder sind hin und weg. Danke für Dein Rezept.

  44. sella sagt:

    Ihre Meinung!Dieses Rezept kann man auch SUPER mit dem Thermomix machen.

  45. der_pfarrer sagt:

    die donuts sind wicked! :D

  46. janni sagt:

    Echt geil sind die Donuts! Und ich bin erst 12 und krieg sie hin!!! Echt klasse.

  47. Marie sagt:

    wow… die Donuts sind wirklich super und auch einfach zu machen. Ich backe die immer im Sommer und meine Familie ist ganz hin und weg. Mein Glasuren-Favourit ist Erd- oder Himbeer. Einfach etwas Frucht pürieren und mit Puderzucker vermischen!

  48. Osteria sagt:

    So müssen Donuts sein. Frittiert und aus Hefeteig! Und nicht wie so häufig in der letzten Zeit bei den Discountern zu sehen, mit irgendwel- chen Donutmakern.

  49. backyana sagt:

    Die Donuts waren wirklich Klasse! Vielen Dank für das Rezept! In meinem blog “backyana.blogspot.com”habe ich auch noch Fotos von den Donuts. Die waren ruck zuck weg!

  50. Petra sagt:

    Die Donuts waren die High-Lights auf unserem Simpsons-Abend. Das Gehen der Hefe dauert zwar lange, aber es lohnt sich. Das waren die besten Donuts, die ich jemals gegessen habe. Hmmm yummi :-P

    Würde gerne euch meine Fotos zur Verfügung stellen. Als Guss hatten wir Schokoladenglasur schwarz und weiß und verschiedene Streusel. Wir haben auch Zebra-Donuts mit den beiden Glasuren gemacht. Die sehen zwar echt scharf aus, sind aber nur etwas für absolute Zuckermäuler.

    Hervorragendes Rezept – dankeschön!

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