Kürbis-Rezepte/ Pies & Piefüllungen/ Thanksgiving klassisch

Pumpkin Pie (Kürbiskuchen)

Cremige Fülle in knusprigem Teig: Pumpkin Pie ist der klassische Nachtisch für das amerikanische Thanksgiving-Dinner. Wer ihn nicht kennt: Er schmeckt würzig-zimtig-cremig, einfach unvergleichlich… jedenfalls nicht nach Kürbis, wobei Kürbis ja eigentlich eh nach nichts schmeckt! Im Falle von Pumpkin Pie schmeckt mir übrigens ein Mürbeteig als Teighülle besser als der klassische “neutrale” USA-Pieteig – aber ihr könnt auch das Grundrezept verwenden.

Sweet Potato Pie

Pumpkin Pie (Kürbiskuchen)

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Cremige Fülle in knusprigem Teig: Pumpkin Pie ist der klassische Nachtisch für das amerikanische Thanksgiving-Dinner.

Zutaten

  • Mürbeteig:
  • 250 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • 75 g Zucker
  • 1 kleines Ei
  • 125 g Butter
  • Füllung:
  • 350 g Kürbispüree (selbstgemacht aus gekochtem oder gebackenem Kürbis)
  • 100 - 125 g brauner Zucker
  • je 1/2 Teelöffel Ingwer u. Muskatnuß
  • 1 TL Zimt, Prise gem. Nelken
  • 2 EL Rübenkraut (Zuckerrübensirup)
  • 3 Eier, verquirlt
  • 1 Becher Schlagsahne, 200 bis 250 ml

Zubereitung

1

Zutaten für den Mürbeteig verkneten und kalt stellen. Eine Springform (26 bis 28 cm) leicht fetten und mit dem Teig auskleiden, Rand etwa 3 Zentimeter hoch formen. Teighülle wieder kaltstellen.

2

Die Zutaten für die Füllung mit einem Handrührer oder Schneebesen in einer Schüssel verrühren und in die Teigform gießen. Etwa 45 Minuten bei 180 Grad (Ober- und Unterhitze) in der Mitte des Backofens backen.

3

Erst ganz abgekühlt anschneiden.

Notizen

Wer Teig übrig hat, kann Formen ausstechen, davon separat Plätzchen backen und diese als Dekoration verwenden. Lasst euch nicht von der flüssigen Füllung irritieren: Die setzt sich beim Backen und wird fest. Foto: © griffin - Fotolia.com

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45 Kommentare

  • Antworten
    Martina
    15. November 2017 um 14:31

    Hallo, der Kuchen ist toll und ich backe den auch auch seit Jahren.. nur spaltet sich bei mir recht oft die Füllung.. Ideen was das sein könnte?

    • Antworten
      gfra-admin
      15. November 2017 um 15:11

      Ist dein Kürbispüree möglicherweise zu wässrig? Ansonsten hatte ich das noch nie…

  • Antworten
    Immer noch Kürbiswochen: Kürbis-Käsekuchen – Crockyblog – Langsam kocht besser
    23. März 2017 um 18:49

    […] Die „Kürbiswochen“ in den deutschen Foodblogs gehen weiter: Nach dem ersten Gang, den Suppen (siehe hier, hier, hier, hier) kommen nun Hauptgerichte wie Fisch, Risotto, Ravioli oder Lasagne auf den Tisch. Und falls jemand danach tatsächlich noch Kürbis übrig hat, dann kann er/sie den auch noch im Dessert verwenden – zum Beispiel bei Kürbismuffins oder in diesem Kürbis-Käsekuchen. Das Rezept stammt aus meinem neuen Martha-Stewart-Kochbuch und ergibt einen unglaublich cremigen und vermutlich ebenso hochkalorischen Kuchen. Ich finde ihn subtiler und leckerer als den klassischen US-Pumpkin-Pie. […]

  • Antworten
    ArendS
    21. Januar 2017 um 13:42

    Das Rezept ist super.
    Ich kenne den Pumkin Pie genauso aus den USA! Hatte den lange vergessen und mich dieses Jahr daran erinnert, wie gerne ich den gegessen habe…
    Seitdem habe ich den mehrfach nachgebacken. Ich mache immer twas mehr Füllung, aber das ist ja Geschmacksache.
    Ist ein Familienliebling geworden…
    Ich empfehle den Kürbis im Backofen zu backen, macht den Geschmack viel intensiver.
    Danke fürs Rezept!

    • Antworten
      gfra-admin
      21. Januar 2017 um 18:03

      Aber gerne, Karen 😉 Freut mich, dass es euch geschmeckt und das Rezept funktioniert hat…

  • Antworten
    Frau Podenco
    20. Februar 2016 um 13:57

    Hallo, ich finde das Rezept super. Es ist wirklich einfach und schmeckt genauso wie ich mir einen original amerikanischen Pumpkin Pie vorstelle. Ich habe es direkt nach dem Nachbacken auf meinem Blog vorgestellt und dich natürlich verlinkt: http://fraupodenco.de/pumpkin-pie

    LG Frau Podenco

    • Antworten
      gfra-admin
      25. Februar 2016 um 9:52

      Dankeschön für den Link – und boah, das Foto von dem Kürbis auf den tollen Fliesen, sieht genial aus 🙂

  • Antworten
    Weihnachts-Truthahn Essen nach amerikanischer Art - steven.varco.ch
    25. Dezember 2015 um 22:58

    […] an usa-kulinarisch für dieses […]

  • Antworten
    Kürbisse aushöhlen für Halloween
    21. Oktober 2015 um 11:42

    […] Sein festes, saftiges Fruchtfleisch eignet sich nach dem Aushöhlen auch sehr gut für Suppen, Kuchen, zum Einkochen und für Pürees. Weitere Inspirationen finden sich zum Beispiel auf […]

  • Antworten
    Veronica
    29. Oktober 2014 um 9:39

    Hallo Gabriele! I
    ch hab dein Rezept ausprobiert und gleich mal einen Post auf meinen Blog dazu verfasst: http://www.purepowerpanda.com/2014/10/pumpkin-pie-recipe.html
    Natürlich hab ich darin auf deine Seite verlinkt. Das ist ein echt tolles und einfaches Rezept. Bei mir ist der Pumpkin Pie echt super geworden!
    Vielen Dank!
    Liebe Grüße
    Veronica

    • Antworten
      gfra
      31. Oktober 2014 um 8:08

      Das freut mich, Veronica – dankeschön!

  • Antworten
    nataviovio
    18. Oktober 2014 um 12:05

    Hey, ich bin gerade am ausprobieren und wollte fragen, ob man den Kuchen auch am Vortag machen kann. Oder ist es besser, wenn ich ihm an dem Tag mache, an dem ich ihn auch verspeise 😉

    • Antworten
      gfra
      19. Oktober 2014 um 9:23

      Der hält sich gut einen Tag – das schadet dem Pumpkin Pie nicht 😉

  • Antworten
    Shotgun shuts his piehole | Gemischtwahnlädchen
    14. Oktober 2014 um 8:59

    […] jeden Fall hab ich gestern Pumpkin Pie gebacken. Nach diesem Rezept. Wobei ich natürlich mal wieder etwas anders gemacht habe als vorgegeben: Ich hab den […]

  • Antworten
    Oliver
    7. Dezember 2013 um 19:58

    Super Rezept, schnell und einfach gemacht und schmeckt so gut!!!

  • Antworten
    Cathy / Siebenblatt
    13. Oktober 2013 um 15:19

    Vielen, vielen Dank für diese super Idee, das Rezept ist klasse! (Bissl süß, aber das kann man ja selber steuern.)

    Gern habe ich in meinem Beitrag zu Euch verlinkt.
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=722604587767828&set=a.312661068762184.88615.312651125429845&type=1&theater

    LG
    Cathy

  • Antworten
    Konne
    17. November 2012 um 10:03

    macht man das Kürbispüree für den Pie mit Butter und Sahne wie in dem Püree-Rezept beschrieben?

    • Antworten
      gfra
      17. November 2012 um 10:51

      Nein, einfach mit sehr wenig Wasser gar dünsten oder im Ofen backen…

  • Antworten
    Cili
    25. Oktober 2012 um 13:18

    Habe zum 1. mal ein Pumpkin Pie gebacken und musste es auch wie Ariane im Ofen länger lassen, weil es geschwabbelt hat. Aber im Endergebnis hatte ich ein super lecker Kürbiskuchen. Vielen Dank für das tolle Rezept

  • Antworten
    Ariane
    22. Oktober 2012 um 19:34

    Also hab den Kuchen eben gebacken, musst ihn aber etwas länger drin lassen das in der mitte noch arg geschwabbelt hat. bei den ganzen tollen kommentaren denk ich mal das es morgen meinen leuten schmeckt! schönes einfaches rezept!

  • Antworten
    steph
    19. Oktober 2012 um 12:26

    SUPER,MEGA, EXTREM, GENIAL LECKER!!!!!!

    danke für dieses tolle Rezept !!!!!

  • Antworten
    eva
    11. Oktober 2012 um 19:17

    Super Geschmak ich liebe dieses Aroma einfach herrlich
    einfachda werden Kindheitserinnerungen wahr
    DANKE für dieses tolle Rezept

  • Antworten
    Kaffee14
    25. November 2011 um 17:21

    Zimtig-cremig-würzig…. stimmt auf jeden Fall!

    Ich habe heute zum ersten Mal einen Pumpkin-Pie versucht und er ist optisch und geschmacklich ein Erlebnis, obwohl ich beim nächsten Mal weniger Zucker nehmen werde, in dieser Hinsicht bin ich eben doch sehr deutsch… 😉

    LG Kaffee14

  • Antworten
    Jody
    24. November 2011 um 8:08

    Das amerikanisches Rezept was ich kenne hat “evaporated milk” drin. Ist das Kondensmilch? Bis jetzt finde ich die Übersetzung nicht. Danke und Happy Thanksgiving!

    • Antworten
      gfra
      24. November 2011 um 9:15

      Doch, evaporated milk ist (ungesüsste) Kondensmilch…

  • Antworten
    M11
    23. November 2011 um 10:28

    Wie bereitet man Kürbispüree zu und gibt es auch eine Alternative zum Zuckerrübensirup?

  • Antworten
    Nicole
    23. Oktober 2011 um 8:10

    Dieses Rezept wird es bei uns als Nachtisch auch geben. Macht ihr das Püree in dem ihr die Stücke auf ein Blech gebt und im Ofen weich werden lässt und dann püriert…so habe ich das mal im TV gesehen…

  • Antworten
    Decat
    17. Oktober 2011 um 9:56

    Hallo, welchen Kübris muss ich nehmen? Geht auch Hokaido Kürbis? Das wäre super, weil der so schön klein ist. thx für Feedback

    • Antworten
      gfra
      17. Oktober 2011 um 11:44

      Klar geht auch Hokkaido – du musst ihn nur zuvor zu Püree kochen!

  • Antworten
    Carmen
    10. Oktober 2011 um 15:33

    Ich mache in heute zum 2. Mal in 3 Tagen 🙂 Sehr lecker!!!!

  • Antworten
    fodn
    7. Oktober 2011 um 18:30

    Ich habe diesen Kuchen zum ersten Mal gemacht und muss sagen, ich liebe ihn!!! Er ist super geworden und schmeckt so herrlich nach den Gewürzen, perfekt für die kalte Jahreszeit! Ich werde ihn wieder an meinem Halloween-Dinner servieren, meine Gäste werden begeistert sein!

  • Antworten
    cathom
    16. August 2011 um 16:50

    Danke für das Rezept. Beziehen sich die 180°C auf Umluft? Ich habe nämlich nur Ober-/Unterhitze und müsste dann also 200°C nehmen.

    • Antworten
      gfra
      16. August 2011 um 18:48

      Nein, das ist für Ober- Unterhitze – aber stimmt, das sollte ich mal dazu schreiben, wird gleich nachgeholt…

  • Antworten
    BiVo
    5. November 2010 um 12:39

    Sehr leckeres und einfaches Rezept! Und unserer Runde hat es als Nachtisch unseres vorgezogenen Thanksgivings super geschmeckt.

  • Antworten
    Lisa
    16. September 2010 um 21:28

    Tolles Rezept & wahnsinns Geschmack! Hab den Pie sogar glutenfrei ohne Probleme hinbekommen.

  • Antworten
    Nivalis
    30. Juni 2010 um 8:34

    Ich kenne diesen Kuchen aus meiner Kindheit und sehnte mich lange nach diesen einzigartigen Geschmack der mit so tollen Erinnerungen verbunden war.
    Habe dann auch endlich das Rezept gefunden und muss sagen ich mache ihn gerne und oft, weil er einfach sehr lecker ist.
    Den Zuckerrübensirup lasse ich jedoch weg und statt selbergemachten Püree nehme ich das aus der Dose. So habe ich wirklich den Geschmack aus meiner Kindheit wieder zurückgeholt 🙂
    DANKE dafür

  • Antworten
    Jo
    12. April 2010 um 10:49

    Lecker!
    Aber man kommt gut mit 75 bis 100g weniger Zucker aus.
    Zudem sollte man wohl 2 Tl Stärke einrühren sonst wird der Kuchen nicht wirklich fest.

  • Antworten
    corle
    21. Oktober 2008 um 0:06

    Habe dieses Rezept schon einige Male zur Kürbiszeit gemacht, ist sehr lecker… egal welche Sorte Kürbis man nimmt.

  • Antworten
    Anne
    19. Oktober 2008 um 21:41

    Mit einem Schnapsglas Armagnac oder Cognac gibt es eine interessante Variante fuer die grossen “Kinder” unter uns!

  • Antworten
    Lucy
    11. Oktober 2008 um 20:37

    Das Rezept ist total toll! Ich nehm immer Butternut-Kürbis, mit dem schmeckt es superlecker! Außerdem – auch wenn das VIEL arbeit macht – forme ich in meiner Muffin Form kleine “Pie-Crusts” aus dem Mürbeteig ( reicht genau für 12 ) und backe “Pumpkin Pie Muffins”.
    Diese lassen sich ganz toll einfrieren und schmecken nach dem auftauen wie ganz frisch gemacht – ich LIEBE dieses Rezept + alle Freunde sind immer wieder begeistert! Vielen Dank dafür !

  • Antworten
    Andrea
    27. September 2008 um 23:35

    Gabs heute zum ersten, aber ganz, ganz sicher nicht zum letzten Mal. Hat allen einfach super gut geschmeckt. Habe allerdings statt Zuckerrübensirup, Ahornsirup genommen, da ich das noch im Haus hatte.

  • Antworten
    Osteria
    20. November 2007 um 9:19

    Hallo, habe vor Jahren den Kuchen mal in den Staaten gegessen und war lange auf der Suche nach dem Rezept. Werde es zu Thanksgiving ausprobieren. Freu mich schon. Danke.

  • Antworten
    Americafan94
    23. Oktober 2007 um 15:28

    Klingt super lecker. Werde ich gleich mal ausprobieren. Ist doch egal, was für einen Kürbis man dafür nimmt, oder? Danke fürs Rezept – Kim

  • Antworten
    muewu
    14. Oktober 2007 um 20:00

    Danke, ausgesprochen lecker!
    Ich gab zum Kürbispüree statt Zuckerrübensirup den Saft einer halben Zitrone und geriebene Zitronenschale hinzu, um der Füllung einen säuerlich-fruchtigen Charakter zu geben.

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