Weihnachten

Traditional Fruit Cake

Fruitcake – wie er auch in England bekannt ist – ist ein traditionelles Weihnachtsgebäck. Wer Trockenfrüchte mag, liebt ihn – wer Rosinen und Co. verabscheut, wird ihn eher nicht mögen. Richtig lecker finde ich Fruitcake, wenn er nach dem Backen mit Whiskey oder Rum beträufelt wird und dann einige Tage oder Wochen ziehen kann. Am besten mit dem Zahnstocher „durchlöchern“, ordentlich Alkohol drauf und dann in Buterbrotpapier oder Folie einwickeln. Wenn man ihn dann zu scheibchenweise zu Eis und Früchten serviert, eignet er sich auch als Dessert.

Traditional Fruit Cake

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Ergibt: 2 Kuchen

Fruitcake mit seinem hohen Zucker- und Fettgehalt und den leckeren Trockenfrüchten hält sich wunderbar wochen-, sogar monatelang. Ihr müsst ihn nur immer wieder gut in Alufolie oder Dosen verpacken.

Zutaten

  • 450 g Zucker
  • 450 g Butter
  • 500 g Mehl
  • 10 Eier
  • 450 g getrocknete Datteln
  • 450 g Rosinen
  • 250 g kandierte, rote Kirschen
  • 900 g weitere getrocknete Früchte oder Nüsse (Aprikosen, Äpfel, Pflaumen usw., zwei Tage in Rum einweichen)
  • 1/2 TL Ingwerpulver
  • 2 TL Zimt
  • 2 TL Muskatnuss
  • 2 TL gemahlene Nelken

Zubereitung

1

Ofen auf 160 Grad vorheizen. Butter und Zucker sehr schaumig rühren, dann die Eier einzeln hinzugeben und immer wieder gut rühren.

2

Mehl und Gewürze mischen und etwas davon über die Früchte stäuben. Den Rest in die Butter-Eier-Masse rühren, dann die Früchte untermischen.

3

Teig in zwei große, gefettete Kastenformen geben und etwa zwei bis zweieinhalb Stunden backen. Wenn der Kuchen zu dunkel wird, mit Alufolie abdecken.

Notizen

Wer trotzdem nur mal kosten möchte, kann das Rezept natürlich auch halbieren. In jedem Fall sollte der Kuchen erst einige Tage (ebenfalls verpackt) durchziehen, bevor man ihn anschneidet. Foto: © Chris leachman - Fotolia.com

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1 Kommentar

  • Antworten
    Kirsten Krey
    17. September 2015 um 20:11

    Mein Lebensgefährte hat einige Jahre in New Mexico gelebt, mit den Rezepten werde ich ihm seine Erinnerungen lecker auffrischen. Danke, Kirsten Krey

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