Oreo Cookies homemade

Ja, inzwischen kann man Oreos wirklich fast überall kaufen - aber das war nicht immer so! Dieses Rezept ist also etwas Nostalgie und außerdem gar nicht schlecht, wenn Sie es nicht an den Originalen messen, sondern als "Filled Sandwich Cookie" betrachten.

Oreo Cookies homemade

portionen ergibt etwa 30 Stück

Zutaten

Teig: 125 g weiche Butter
100 g Puderzucker
50 g Kakaopulver
1/2 TL Salz
1/2 TL Vanillextrakt
125 g Mehl
Cremefüllung: 125 g Puderzucker
75 g weiche Butter
Prise Salz, 1/2 TL Vanillextrakt
 
 

Zubereitung

Butter schaumig rühren, dann gründlich Puderzucker, Kakaopulver, Salz und Vanille einrühren. Mehl einarbeiten, so dass ein weicher, aber nicht klebriger Teig entsteht, evtl. etwas mehr Mehl zugeben. Leicht durchkneten und eine Stunde kalt stellen. Teig zwischen zwei Lagen Backpapier (oder unten Backpapier und oben etwas bemehlen) 2 mm dünn ausrollen, Kreise von drei Zentimetern Durchmesser ausstechen. Kekse auf ein Backblech legen und bei 175 Grad etwa zehn Minuten backen, abkühlen lassen.
Zutaten für die Füllung solange mit dem Mixer cremig rühren, bis die Masse weißschaumig und locker ist. Jeweils einen Klecks auf einem Plätzchen verstreichen und mit einem weiteren Keks bedecken. Ergibt ca. 25 Stck.
Ein Rezept von Hella aus unserem Forum. Ich habe das Rezept ausprobiert - hmm, lecker! Wer auf den Oreo-Look Wert legt: Das "Prägemuster" entsteht durch sogenannte Cookiestamps, die es hierzulande nur von Tupperware gibt - danke für den Tipp, Peter! Nette Variation für die Füllung: 3 gr. EL Erdnussbutter mit 1 EL weicher Butter und 100 g Puderzucker cremig rühren.
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22 Kommentare

  1. Nicole sagt:

    Das Ganze ist komplett schief gelaufen, obwohl exakt an das Rezept gehalten. Sowohl Teig als auch „Creme“ viel zu bröselig. Teig ließ sich gar nicht verarbeiten, auch nach Zugabe von extra Butter. Und die Creme war statt einer weißen schönen Creme eine gelbe ekelige Buttermasse. Enttäuschung pur, weil es Teil eines Geschenks werden sollte. Jetzt nur noch Lebensmittel für die Tonne. Echt schade! Trotzdem Frohe Weihnachten

  2. Marlene sagt:

    Sind überhaupt nichts geworden. Viel zu süß und zerbröseln schon auf dem Backblech, man kann sie nicht essen. Dabei hab ich mich genau an das Rezept gehalten. Sehr ärgerlich.

  3. egal sagt:

    Ach, Cookiestamps druckt man sich einfach selbst (bzw. beim Kumpel) mit einem 3D-Drucker. Kein Grund, teure Tupperware-Sachen zu kaufen, und man kann es dann auch individueller gestalten 😉

  4. Zeitgeist sagt:

    Köstlich! Habe die Kekse jetzt schon mehrmals gebacken und immer waren alle so schnell weg, dass ich nur noch die doppelte Portion mache. Danke für das tolle Rezept. Mir persönlich schmecken sie besser als das Original

  5. Salvatrice sagt:

    wieso kein ei? bindet nich? 😀

  6. Hallo!
    Habe die Kekse heute ausprobiert zu backen. Die erste Fuhre ist echt super geworden, doch die Zweite – ich habe sie genau so dick bzw. dünn gemacht und gleich lang drinnen gelassen – ist verbrannt..
    Allerdings muss ich noch hinzufügen, dass ich glutenfreies Mehl verwendet habe und beim ersten Versuch – der geklappt hat – war der Ofen noch nicht ganz auf der Temperatur, sprich noch beim aufheizen, beim zweiten Versuch allerdings schon.
    Also als kleinen Tipp für alle die glutenfrei backen: 150°C sollten auch reichen, da die Verbrennungsgefahr sonst zu groß ist.
    Sonst ist es ein echt tolles Rezept.
    Wahrscheinlich bin ich nur einfach der selbst und nicht per Rezept Backer!;)

  7. Josi sagt:

    Hallo,

    gibt es eine Alternative für den Vanilleextrakt?

  8. Silvia sagt:

    leicht zu machen und schmecken den Oreos sehr ähnlich. Vorallem die Konsistenz!!! Auf Rat anderer user habe ich auch weniger Zucker verwendet. Meiner Meinung nach, ist die Menge der Fülle zu gering. Ich hab dann noch etwa 100g Mascarpone hinzugefügt: schmeckt fantastisch!!!!!

  9. StrawberryShortcake sagt:

    Das Rezept ist grandios! Habe die Kekse bereits mehrmals gebacken,allerdings mit Alsan statt Butter und ich glaube, etwas weniger Zucker. Aber meiner Meinung nach müssen die sich nicht hinter den Original Oreos verstecken, mir schmecken sie sogar fast noch besser und jeder, der sie probierte,war begeistert.Eindeutig meine Lieblingskekse!

  10. Harry sagt:

    Hallo,
    also das Rezept ist leider fürn Hintern. Man kann sich den ganzen Aufwand und die Ressourcen auch sparen, indem man sich Oreos für 1,80 im Laden kauft. Sowohl die Angaben zu den Mengen, als auch alle anderen Angaben stimmen nicht. Sollte allerdings jemand zu viel Zeit und Geld haben und nen guten Kardiologen kennen, empfehle ich dieses Rezept. Andernfalls sucht euch lieber eines der vielen anderen Rezepte auf dieser Seite aus.

    Gruß Harry

  11. ink sagt:

    sehhr lecker!! bin glücklich, dass ich das rezept gefunden habe!!!

    @ backen mit Magariene: schmeckt auch total super! habe es auch mit Magariene gebacken!

  12. Littelstar sagt:

    Hallo. ich hätte eine Frage und zwar lassen sich diese Cookies auch mit magerine backen? ich habe in meiner Familie jemanden mit einer Laktose-unverträglichkeit und müsste daher Laktosefreie Mageriene nehmen.

  13. Stern90 sagt:

    hat super geklappt… sehr lecker… hab aber auch etwas weniger Zucker verwendet!

  14. jade sagt:

    Echt einfach zum nachbacken. Einziger Kritikpunkt: Die sind noch süßer als das Original und mir fast zu süß, werde nächstes Mal weniger Zucker für die Füllung verwenden.

  15. Gabi.admin sagt:

    Die Oreo-Kekse sind wirklich sehr dunkel, auch im Original – schließlich ist Kakao drin. Aber brauner Zucker hat darin leider nix zu suchen, stattdessen steht hier doch Puderzucker ?

  16. honki.ponki sagt:

    Hallo, meine Kekse sind etwas dunkel geworden. Liegt das daran, dass sie zu lang im Ofen waren? Oder weil ich aus Versehen den dunkelbraunen Zucker aus den Niederlanden benutzt habe?

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