Kuchen

Whoopie Pie (cremegefüllter Kuchen)

Der Staat Maine hat Whoopie Pies zu seinem offiziellen Dessert erklärt (ja, mit so etwas befassen sich Parlamentarier!). “Whoopie!” könnte man da jubeln, wenn man klebrig-süße Kuchenkompositionen mag – zwischen zwei weichen (Schoko-)Küchlein befindet sich nämlich eine Creme aus Marshmallow Fluff.

Whoopie Pie (cremegefüllter Kuchen)

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Der Staat Maine hat Whoopie Pies zu seinem offiziellen Dessert erklärt (ja, mit so etwas befassen sich Parlamentarier!). "Whoopie!" könnte man da jubeln, wenn man klebrig-süße Kuchenkompositionen mag - zwischen zwei weichen (Schoko-)Küchlein befindet sich nämlich eine Creme aus Marshmallow Fluff.

Zutaten

  • für den Kuchen:
  • 250 g Mehl
  • 50 g Kakaopulver
  • 1 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 125 g weiche Butter
  • 200 g brauner Zucker
  • 1 Ei
  • 150 ml Buttermilch
  • für die Creme:
  • 125 g Butter, weich
  • 80 g Puderzucker
  • 150 g Marshmallow Fluff
  • 1/4 TL Vanilleessenz oder -zucker

Zubereitung

1

Den Backofen auf 175 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen. Zwei Backbleche mit Backpapier auslegen.

2

Die Teigzutaten von Mehl bis Salz in einer Schüssel mischen und beiseite stellen. Die Butter mit dem Zucker sehr schaumig rühren, das Ei sehr gründlich unterschlagen. Dann abwechseln die Buttermilch und die Mehlmischung nur so lange unterrühren, bis sich ein glatter Teig ergibt.

3

Jeweils etwa zwei Esslöffel des Teiges auf dem Blech zu einem Kreis verstreichen, genügend Abstand zwischen den einzelnen "Plätzchen" lassen. Die Bleche in oberen bzw. unteren Drittel des Ofens backen und nach etwa sechs Minuten bis Positionen tauschen. Nach ingesamt 11 bis 14 Minuten Backzeit sollten die Plätzchen gar sein. Auf einem Kuchengitter erkalten lassen.

4

Für die Creme alle Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Mixer einige Minuten schaumig schlagen. Jeweils zwei Schokoküchlein mit einem knappen EL Creme zusammen setzen.

Notizen

Obwohl mir sonst nicht mal Baklava zu süß ist: Diese Whoopies fand ich überzuckert und verstehe den Hype um Marshmallow Fluff nicht wirklich. Vielleicht habe ich auch nur das falsche Rezept ausprobiert - hier stehen neun weitere Variationen. Das mit Erdnussbutter klingt ganz verheißungsvoll...

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4 Kommentare

  • Antworten
    melie
    18. April 2014 um 14:34

    Der Hammer! Waren sehr schnell weg:-)

  • Antworten
    Tatjana
    1. Januar 2013 um 11:01

    Wir haben bei der Creme einfach den Puderzucker weggelassen , die Süße reicht vollkommen aus

  • Antworten
    PrinzessinVonZucker
    10. September 2012 um 16:15

    Hab die Whoopi Pies neulich mal nach einem anderen Rezept gebacken und kann die Pies wirklich empfehlen! Auf der Hochzeit für die ich sie gebacken habe, waren sie sofort vergriffen. Allerdings fülle ich die Whoopies mit Ganache. Mein Rezept für ca. 20 kleine Pies lautete wie folgt:
    170g Butter
    150g Zucker
    1 Ei (groß)
    Vanille Extrakt
    60ml Buttermilch
    120ml lauwarmes Wasser
    230g Mehl
    75g Backkakao
    1 TL Backpulver
    1/4 TL Natron
    1/4 TL Salz

    wie in deinem Rezept werden auch hier alle trockenen Zutaten vermischt. Butter und Zucker werden in einer anderen Schüssel schaumig geschlagen, anschließend werden das Ei und die Vanille untergeschlagen. Buttermilch und Wasser werden ebenfalls in einem Gefäß vermischt. Dann kommen abwechselnd das Buttermilchwasser und die Mischung der trockenen Zutaten zum Butter-Zucker-Ei-Gemisch.
    Bei 190°C Ober- und Unterhitze bleiben die Whoopies 9-10 Minuten im Ofen und kommen noch weich wieder raus.

    Wie erwähnt fülle ich die Hälften mit Ganache 🙂

    dafür 100 ml Sahne erhitzen bis sie kurz vorm Aufkochen ist, die heiße Sahne gieße ich dann über 100g Zartbitterschokolade und rühre bis alles geschmolzen ist und aussiheht wie ein seeeehr schokoladiger Kakao. Manchmal füge ich hier noch Orangenaroma dazu. Und ich schwöre, die mit Ganache gefüllten Pies sind nicht übersüß, nur sehr schokoladig. Noch Tage nach dem Backen sind sie wunderbar weich.

    Ich denke also, noch einen weiteren Versuch sind die Pies wert 😉

    • Antworten
      gfra
      10. September 2012 um 16:25

      Danke für das Rezept! Den Teig “meiner” Whoopies fand ich auch gar nicht so übel, aber die Füllung mit dem Fluff ging gar nicht, schüttel…

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