Tony Romas World Famous Ribs (Rippchen)

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11 Kommentare

  1. Andrea sagt:

    Das Rezept ist klasse! lass dir nix vormachen…wer nicht kochen kann, dem nützt das beste rezept nichts….

  2. Nicole sagt:

    Vielen Dank für das tolle Rezept. Die Ribs schmecken superlecker!!! Ich muss nur noch üben den richtigen Zeitpunkt abzuwarten um sie aus dem Ofen zu holen, damit sie nicht hart werden. Aber ich habe sie schon öfter gemacht und einige Fans gewonnen. :o)

  3. Thorsten sagt:

    Kann man da auch den Crockpot verwenden? Ich hab mir den 3,5l-Topf neu angeschafft und bin da noch ziemlicher Frischling…

  4. Nicole sagt:

    Lasse ich beim grillen der Ribs die Alufolie noch dran, oder werden sie dazu ausgepackt?

  5. Frau Kafka sagt:

    Die Rippchen würde ich auf keinen Fall vor dem Braten Pfeffern und Salzen!
    Das Salz entzieht dem Fleisch kostbare Flüssigkeit und der Pfeffer kann „verkohlen_“ in der Pfanne…
    Lieber danach würzen!

    • Thomas sagt:

      Hallo Frau Kafka,

      das mit dem Salz passiert aber nicht wenn wie hier unmittelbar vor dem Garvorgang gewürzt wird und um den Pfeffer würde ich mir keine Sorgen machen. Der Honig ist da viel, viel empfindlicher.

      Die Ribs werden ja aber auch gar nicht gebraten sondern in der Folie im Backofen ganz laaaangsam. Da verkohlt nichts.

  6. Tony Romo sagt:

    Ich habe das Rezept gestern ausprobiert und alles so gemacht wie beschriben. Ribs mit der selbstgemachten Soße dick eingepinselt und dann in der Folie in den Backofen. Die Ribs (wirklich dicke Teile) waren bei 150 Grad nach zwei Stunden fertig. Läger dürfen die nicht. In den Päckchen hatte sich nach dem Garen sehr viel Flüssigkeit angesammelt, daher war die Soße entsprechend verdünnt und nicht mehr richtig an den Ribs, wodurch viel von dem Geschmack der leckeren Soße verlorenging und die Ribs beim Grillen nicht mehr richtig „karamellisierten“.

    Beim nächsten Mal werde ich daher die Ribs zunächst leicht slzen und Pfeffern, kurz in der Pfanne von beiden Seiten anbraten (Röstaromabildung) und gemeinsam in einem mit Alufolie verschlossenen Bräter zwei Stunden garen lassen. Danach erst schön dick mit der Soße (die ganz klasse ist – ich werde aber noch einen kleinen Schuß Bourbon beifügen) einpinseln und von beiden Seiten ca. 10 Minuten unter dem Grill bräunen und dabei die Soße richtig schön am Rib „karamellisieren“.

    Mengenagaben passen gut, vielen Dank für das Rezept!!

    • Nidi sagt:

      Hallo ihr Rippchenlieber.

      Wer stark nässendes Fleisch hat, ist leider selber Schuld, denn bei Bio Fleisch, vor allem demeter, passiert das nicht. Fleisch ist das billigste Produkt heute, der Markt ist derartig übersättigt, dass sogar ein großer Teil schon weggeworfen wird, bevor es in den Handel kommt. Der gewöhnliche Konsument, etwa 95% der einkaufsfähigen Bevölkerung kauft konventionell ein und er will alles billig und viel, und billiger und noch mehr.

      Diese Art Fleisch stammt von turbomäßig aufgezogenen Tieren, die keine korrekte Entwicklung durchmachen und wo das Fleisch nur ein wässriges, fehlfarbenes und durch all die Chemikalien und die dreckigen Ställe stinkendes Irgendwas ist.

      Extrem schlimm sind auch alle Produkte in Plastik-Schutzgasverpackungen, denn erstens riecht es schlimm und zweitens ist es erstmal zeh und dann läuft es beim braten so aus, dass nun vollends Schuhsohle wird.

      Zusätzlich erwartet der gewöhnliche Konsument in jedem Laden Fleisch und bekommt es dann auch, zu einem kg Preis von 2 bis 4 Euro. Ich habe heute für 2 kg Rippchen 20 Euro bezahlt, für demeter Rippchen. Die laufen weder aus, noch stinken sie nach Gülle oder Chlor, sie sind so wie Fleisch gehört.

      Da ich Stammkunde bin, habe ich sogar noch bin paar Rippchen zusätzlich bekommen.

      Nur zur Anmerkung, wir kaufen nur alle 2 bis 3 Monate Fleisch und ausschließlich demeter, wir sind ziemlich arm, geben aber ALLES Geld für Essen und Fixkosten aus, kaufen nichts anderes. Wie essen nur bio und verzichten auf Luxusprodukte die für den Rest der Welt normal sind.

      Nur eine Erklärung warum eure Rippchen nichts geworden sind.

      • Bernd sagt:

        Ich liebe auch Bio aber hier bei den Rippchen muss ich der Theorie dass die konventionell nichts werden leider widersprechen!

        Ich hatte für dieses Rezept wirklich schon alles mögliche an Fleisch probiert. Großmarkt Metro, teurer Metzger vor Ort, günstiger Metzger vor Ort, Schwäbisch-Hällisches Landschwein, Demeter und aktuell kaufe ich es direkt ab (konventioneller) Großschlachterei weil ich dort völlig unkompliziert anrufen kann und für den nächsten Tag auch noch 4, 6 oder 8 Kilo Rippchen bekomme und es kostet einen Bruchteil und schmeckt genauso.

        Am Endergebnis konnte ich bei dieser Zubereitungsmethode zwischen verschiedenen Metzgern und der Großschlachterei und auch zu Landschwein und Demeter keinen nennenswerten Unterschied feststellen.

        Beim Demeter kostet bei mir das Kilo auch so 8,50 bis 9. Beim Großschlachter zahl ich 2,50. Selbst meine Kinder (und die nehmen kein Blatt vor den Mund wie das Essen schmeckt) bemängeln daran nichts.

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