Barbecue/ Spareribs

Barbecued Spare Ribs (gegrillte Rippchen)

Die Kommentatoren da unten haben recht: Vorkochen in Salzwasser macht man heute nicht mehr, das laugt das Fleisch aus. Genauso gart man nicht mehr bei hohen Temperaturen. Aber dieses Rezept ist 20 Jahre alt und zubereitet habe ich es genau einmal – ich esse kein Fleisch am Knochen 😉 Also verweise ich euch lieber auf bessere (und von den Einreichern auf herz und Nieren getestete) Rezepte wie Peters BBQ-Ribs oder Knopperz Rippchen a la Taylor.

Barbecued Spare Ribs (gegrillte Rippchen)

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Ergibt: 4 Portionen

Das Fertiggaren von Rippchen funktioniert im Backofen und im Grill. Das Vorgaren sollte auf jeden Fall im Ofen stattfinden. Das hat den Vorteil, dass die Rippchen schön weich werden. Der Grill als alleinige Garmethode ist oft zu heiss. In jedem Fall kommt es auf die richtige Grillsauce an.

Zutaten

  • 2 Kilo Schälrippen
  • Salz, Pfeffer
  • BBQ-Soße nach Geschmack

Zubereitung

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Die Schweine-Rippchen zunächst salzen und pfeffern und bei 160 Grad im Ofen auf dem Backblech etwa 45 Minuten braten oder etwa 30 Minuten in Salzwasser vorkochen. Dann Hitze auf 180 Grad erhöhen, regelmäßig mit Barbecue-Soße bestreichen und backen, bis sie fast gar sind und schön braun sind (etwa 30 weitere Minuten).

Notizen

Foto: © Visions-AD - Fotolia.com

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5 Kommentare

  • Antworten
    Werner Scharf
    26. Mai 2017 um 21:37

    Diese Zubereitung entspricht nicht den heutigen Erkenntnissen!
    Silberhaut abziehen, 12 Stunden einlegen in selbstgemachte Soße, ca. 6 Stunden Vorgaren im Backofen bei 80 Grad, dann kurz grillen.

  • Antworten
    Gerd
    30. Oktober 2016 um 14:44

    das kann ich nur bestätigen,wenn man Ribs vorher kocht und
    dann erst grillt,fehlt es an Geschmack.
    Das kochen vor dem grillen ist was für Anfänger

    • Antworten
      gfra-admin
      30. Oktober 2016 um 15:23

      Mag sein, aber die gibt’s schließlich auch 😉

  • Antworten
    einfach ich
    4. Juli 2013 um 14:29

    rippchen im salzwasser kochen!!! geht gar nicht! absolutes “no go” für rippchen.

    • Antworten
      Nidi
      6. September 2014 um 17:50

      Wieso sagst du sowas? Kann man sehr gut machen und ist durchaus traditionell.

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