Sloppy Joes (Brötchen mit Fleischsauce)

Ich persönlich habe üble Erinnerungen an Sloppy Joes: Bolognese-Soße aus der Dose auf Hamburger Buns in der College Cafeteria, schauder... Dieses Rezept klang besser - habe ich allerdings trotzdem nicht ausprobiert ;-)

Zutaten

1 große Zwiebel, gehackt
1 grüne Paprikaschote, gesäubert und gehackt
1 Stange Staudensellerie, fein gehackt
2 TL Öl
1 kg mageres Rinderhack
50 g brauner Zucker
1/2 TL Knoblauchpulver
1 TL Senf, Pfeffer, Salz
350 ml Ketchup
200 ml Rinderbrühe (Instant)
8 Hamburgerbrötchen

portionen ergibt 4

 
 

Zubereitung

Die Gemüse in dem Öl dünsten, bis sie fast weich sind, dann das Hackfleisch dazugeben und krümelig braten. Überschüssiges Fett abgießen. Ketchup, Brühe und Gewürze dazugeben, im offenen Topf 20 bis 30 Minuten sanft köcheln lassen und abschmecken. Zwischen getoasteten Hälften von Hamburgerbrötchen servieren.
Foto © JJAVA - Fotolia.com
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2 Kommentare

  1. Petra sagt:

    Meine Schwester macht Sloppy-Joes schon seit den 90ern regelmäßig und noch nie hat sie dafür ein Fertigprodukt benutzt (nichtmal Ketchup) selbstgemachte Soße – selbstgemachte Brötchen. – das Beste was es gibt 🙂

    Da ich allerdings nicht so geübt im Kochen bin werde ich dieses Rezept ziemlich sicher mal ausprobieren.
    Mal schauen was sie sagt wenn ich mal IHR Sloppy-Joes mache 😀

  2. USA-Fan sagt:

    Hallo, wollte nur bescheid geben, dass ich das Rezept ausprobiert habe und es einfach lecker war! Keine Angst, denn mit dem Dosenzeug ist es nicht vergleichbar. Das habe nicht nur ich so gesehen, sondern auch meine Gäste…
    Man sollte aber ´n guten Ketchup nehmen, also keinen mit einer eher flüssig-schleimigen Konsistenz, wie der „Heinz“-Ketchup, sondern eher, wie der „Werder“-Ketchup, etwas dicker und fruchtiger.
    Das Rezept ist übrigens ´ne schöne Alternative zum Chili con carne und Bolognese, weil es mal völlig anders schmeckt.
    Beim Kochen habe ich den Zucker aber weggelassen, weil´s sowieso schon süßlich schmeckte und ich habe frischen Knoblauch gehackt und dazugegeben. Zum Schluss habe ich dann noch etwas Tomatenmark, Paprikapulver und Zimt dazugetan (ist natürlich jedem selbst überlassen) und dazu gab´s Kartoffelecken, Sour Creme und ´n kleinen Salat… Ein tolles Dinner:-)

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