Peanut Butter Reindeer Cookies

Es gibt Rezepte, die entdeckt man Jaaahre zu spät - zum Beispiel dieses hier. Was hätte ich vor 15 Jahren meine Kinder damit begeistern können, aus der M&M-Tüte nur die roten Schoko-Erdnüsse heraus zu suchen. Oder von den Salzbrezeln die "Rundungen" abzubeißen, so dass man den Rest als Geweih für "Rudolph the red-nosed reindeer" nehmen kann. Tja, die Kinder sind inzwischen ausgezogen, also musste ich mich selbst opfern - und habe in der Folge zu viele blaue, gelbe und grüne M&M sowie Salzbrezel-Bruchstücke gegessen. Und natürlich auch zuviel Teig, der auch sehr lecker ist - schön erdnussig. Und dann war mir schlecht. Aber das war gestern - heute finde ich diese Kekse einfach nur sooo hübsch und lecker!

Peanut Butter Reindeer Cookies

Zutaten

Für den Teig:
115 g Butter
175 g Erdnussbutter
75 g weißer Zucker
75 g brauner Zucker
1 TL Vanillezucker
1 Ei
225 g Mehl
25 g Weizen-Vollkornmehl
1 TL Natron
1/2 TL Backpulver

Zum Dekorieren:
40 rote und orange M&M
Zuckeraugen
50 g Kuvertüre, geschmolzen
80 Salzbrezeln (Rundungen abbrechen, so dass ein "Geweih" entsteht)

portionen ergibt 40 Stück

 
 

Zubereitung

Die beiden Buttersorten mit dem Zucker und dem Vanillezucker schön cremig rühren, dann das Ei gründlich einrühren. Mehlsorten, Natron udn backpulver dazu geben und nur kneten, bis sich alles zu einem glatten Teig vermischt hat. Den Teigballen in Frischhaltefolie schlagen und mindestens eine Nacht (bis zu drei Tagen möglich) in den Kühlschrank legen.

Backofen auf 190 Grad vorheizen, zwei Backbleche mit Backpapier auslegen. Den Teig aus dme Kühlschrank nehmen, etwa 1,5 cm dick ausrollen und in Quadrate schneiden (die sollten etwa 20 g wiegen). Den Teig zu Kugeln rollen, ein wenig flach drücken und mit genügend Abstand auf das Backpapier setzen.

Reindeer Cookies for kids

Die Kekse auf der mittleren Schiene des Backofens etwa 11 Minuten hellbraun backen und sofort danach die M&M-Kugeln als Nasen hinein drücken. Anschließen die Augen mit der geschmolzenen Kuvertüre aufkleben (oder Augen auftupfen) und die "Geweihstangen" einstecken.
Die Kekse sind keine klassischen Weihnachtsplätzchen, die sich lange halten. Sie schmecken frisch am besten - dagegen kann man den Teig gut eine Weile im Kühlschrank aufbewahren.
Rezept bewerten:
1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (mit 5,00/5 Sternen von 2 Besucher/n bewertet)
Loading...
(insgesamt 1.123 Besucher)

Vielleicht gefällt Ihnen auch...

1 Kommentar

  1. Sivie sagt:

    Vor 15 Jahren gab’s aber noch keine Kulleraugen 😉 Deine Rentiere sehen echt süß aus. Ich wünsch Dir ein schönen Weihnachtsfest. LG Sivie

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.