Süßes Frühstück

Buttermilk Waffles (Buttermilch-Waffeln)

Buttermilk Waffles / Buttermilchwaffeln aus den USA

Außen knusprig, innen fluffig-weich und nur ganz leicht süß: Das hier ist der ideale Waffelteig für dicke belgische Waffeln. Er ist ganz schnell gerührt.

Dieses Rezeptfoto ist ein bisschen eine Mogelpackung. Denn in den USA ist man zwar verrückt nach Waffeln, aber man serviert sie nicht zum Nachmittagskaffee mit Erdbeeren, Sahne und Eierlikör, wie ich es am Sonntag getan habe. Nein, in Amerika sind Waffeln ein Frühstücksgericht und es gibt Ahornsirup, luftig geschlagene Butter und gerne auch knusprige Speckscheiben und Rührei dazu. Oder sogar gebratenes Huhn (siehe Chicken and Waffles Rezept), denn die Kombi süß & salzig ist sehr verbreitet.

Blog-Event CLIX - Verrückt nach Waffeln (Einsendeschluss 15. Januar 2020)Für das Blogevent Verrückt nach Waffeln, das Kathrina von Küchentraum & Purzelbaum  beim Kochtopf hostet, habe ich mich jedoch für süße Garnitur entschieden. Ob ihr beim Topping nun den deutschen oder den amerikanischen Ansatz wählt: Dieser Waffelteig ist in jedem Fall superschnell gerührt und total unkompliziert. Kein Eiweiß ist zu schlagen, nicht mal den Mixer müsst ihr heraus holen.  Wie bei anderen amerikanischen Backwerken auch (siehe Muffins und Quick Breads) werden hier nur trockene und feuchte Zutaten schnell verrührt. Die stattliche Menge Treibmittel (Natron und Backpulver, auch typisch für die USA) sorgt trotzdem für fluffig-lockere Waffeln.

Die Buttermilch-Waffeln werden am schönsten, wenn ihr ein Waffeleisen für belgische Waffeln verwendet – in den USA ist das auch am meisten verbreitet. Aber Herzchenwaffeln schmecken garantiert auch 🙂

Buttermilk Waffles (Buttermilch-Waffeln)

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Backen American
Von gfra Ergibt: 10 große Waffeln

Außen knusprig, innen fluffig-weich und nur ganz leicht süß: Das hier ist der ideale Waffelteig für dicke Waffeln, die im KitchenAid-Waffeleisen ausgebacken werden und später diese Mega-Vertiefungen für Ahornsirup, Sahne oder Beeren haben sollen!

Zutaten

  • 450 g Mehl
  • 125 g Zucker
  • 1 Paket Vanillezucker
  • 75 g Speisestärke
  • 1 Paket Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 500 ml Buttermilch
  • 5 Eier
  • 200 g Butter, geschmolzen

Zubereitung

1

In einer sehr großen Schüssel alle trockenen Zutaten von Mehl bis Salz vermischen, beiseite stellen. In einer weiteren Schüssel die Buttermilch mit den Eiern verschlagen, dann die flüssige Butter einrühren. Flüssige Mischung zur Mehlmischung geben und alles verrühren, bis sich ein glatter Teig ergibt.

2

Waffeleisen vorheizen und nach Bedarf mit Öl einfetten. Knapp eine Suppenkelle Teig einfüllen und etwa vier bis fünf Minuten mittelbraun ausbacken.

3

Am besten heiß servieren. Ausgekühlte Waffeln lassen sich aber auch gut einfrieren und im Toaster aufbacken.

Notizen

Die Menge ist für zehn megagroße Waffeln (KitchenAid-Waffeleisen) berechnet. In einem normalen Herzchen-Waffeleisen werden es sicherlich 20 bis 25 Stück...

Rezept für Milchmädchen-Waffeln

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7 Kommentare

  • Antworten
    Petra S.
    5. Juni 2020 um 12:29

    Hallo 🙂
    Die Waffeln sind sehr lecker, knusprig und fluffig.
    Man kann sie auch kalt gut essen/mitnehmen.
    Eine leckere Variante erhält man, wenn man die Speisestärke durch 2 Tütchen Vanille-Puddingpulver ersetzt. Das schmeckt dann z. B. sehr lecker mit Erdnussbutter und Bananenscheiben als Topping. 🍛☕👍😊
    Danke für das schöne Rezept.
    Lieben Gruß
    Petra

    • Antworten
      gfra-admin
      5. Juni 2020 um 12:35

      Geniale Idee – Erdnussbutter und Banana, quasi Version Elvis 🙂

  • Antworten
    Mona
    24. Mai 2020 um 9:41

    Die Waffeln sind super lecker und lassen sich auch gut am nächsten Tag nachmal im Backofen aufknuspern. Wir haben mit unserem runden Belgischen Waffeleisen 14 Waffeln rausbekommen das war genug um 6 Leute zum Frühstück satt zu bekommen.

    • Antworten
      gfra-admin
      24. Mai 2020 um 13:21

      Man kann sie auch einfach in dne Toaster stecken 😉

  • Antworten
    zorra vom kochtopf
    20. Januar 2020 um 11:03

    Was für ein Augenschmaus! Die würde ich trotz Eierlikör auch zum späten Frühstück nehmen. 😉

  • Antworten
    Kathrina
    15. Januar 2020 um 20:58

    Liebe Gabi,
    was für ein super Rezept. Da würde ich direkt zuschlagen. Vielen Dank für deinen Beitrag zu unserem Event.
    Liebe Grüße,
    Kathrina

    • Antworten
      gfra-admin
      17. Januar 2020 um 18:41

      Aber gerne, Katharina – da sind so tolle Rezepte zusammen gekommen!

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