Cheesecake

Apricot Cheesecake Bars (Aprikosen-Käsekuchen-Schnitten)

Apricotcheesecake

Wenn Sie noch einige reife Aprikosen übrig haben, backen Sie diese köstlichen kleinen Schnitten. Sie sind super-cremig und sehr hübsch. Durch Verwendung von Halbfett (nicht Joghurt)-Frischkäse lassen sich einige Kalorien einsparen.

Die Resteverwertung der Aprikosen funktioniert  übrigens auch mit Erdbeeren, Himbeeren oder TK-Beerenmix – ich habe sie zum Püree verkocht, etwas einkochen lassen und dann ebenfalls mit etwas Puddingpulver eingedickt. Wenn die Fruchtsauce nicht komplett “suppig” ist, kann man sie wunderbar in die Käsekuchenmasse tropfen und die “Muster” bleiben gut erhalten.


Noch ein Tipp zu den Backformen: Das Rezept ist für Formen von 20 mal 25 cm, alternativ 24 cm rund ausgelegt und ergibt einen eher flachen Cheesecake. Haben Sie nur eine 26er Springform zur Verfügung, verkürzt sich die Backzeit, ebenso bei einer eckigen Form von 22 mal 22 cm. Nehmen Sie dagegen eine 20er oder 22er Springform, ist der Kuchen höher und braucht etwas länger. Fertig ist er, wenn er am Rand fest und in der Mitte noch ganz leicht “wackelig” ist.

Was Backformengrößen angeht: Auf der Seite Backformengrößen umrechnen findet ihr Formeln , wie man die Rezeptmengen an größere / kleinere Formen anpasst. Dann könnt ihr jede eurer eckigen oder runden Formen passend befüllen!

Apricot Cheesecake Bars (Aprikosen-Käsekuchen-Schnitten)

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Backen American
Von gfra Ergibt: 16. kl. Stücke

Wenn Sie noch einige reife Aprikosen übrig haben, backen Sie diese köstlichen kleinen Schnitten. Sie sind super-cremig und sehr ansehnlich. Durch Verwendung von Halbfett (nicht Joghurt)-Frischkäse lassen sich einige Kalorien einsparen.

Zutaten

  • für den Teig:
  • 150 g Vollkorn-Butterkekse
  • 1 EL Zucker, braun
  • 75 g Butter, geschmolzen
  • für die Obstfüllung:
  • 250 g Aprikosen, sehr reif
  • 2-4 EL Zucker (je nach Geschmack)
  • 1 EL Zitronensaft
  • 2 EL Holunderblütensirup (oder Weißwein)
  • 1 TL Vanille-Puddingpulver
  • für die Frischkäsefüllung:
  • 450 g Frischkäse (voll- oder halbfett)
  • 100 g saure Sahne
  • 75 g Zucker
  • 1 TL Vanillezucker (selbst gemacht)
  • 1 EL Vanille-Puddingpulver
  • 2 Eier

Zubereitung

1

Eine rechteckige Backform (20 mal 25 cm, alternativ 24 cm rund) leicht mit etwas Butter ausfetten. Backofen auf 175 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

2

Die Vollkornkekse in einem stabilen Gefrierbeutel mit dem Nudelholz zu feinen Bröseln zerkleinern. In einer Schüssel mit dem Zucker und der flüssigen Butter mischen, bis sich eine krümelige Masse ergeben hat. Diese in die Form geben und mit dem Rücken eines Löffels glatt drücken. Den Boden 15 Minuten vorbacken lassen.

3

In der Zwischenzeit die Füllungen vorbereiten: Für die Fruchtfüllung die geputzten und geviertelten Aprikosen mit Zucker und Zitronensaft in einem geschlossenen Topf sanft einige Minuten köcheln lassen, bis die Früchte weich sind und Saft abgegeben haben. Puddingpulver mit Holundersirup oder Wein anrühren und das Kompott andicken, nach Wunsch stückig lassen oder pürieren (ich fand ein glattes Püree schöner). Für die Käsekuchenfüllung Frischkäse, saure Sahne, Zucker, Eier und Vanillepuddingpulver glatt rühren (nicht schaumig aufmixen!).

4

Zuerst die flüssige Frischkäsefüllung auf den vorgebackenen Teig gießen. Dann esslöffelweise das Aprikosenpüree "hineinklecksen" und mit einem Löffelstiel blütenartig verziehen. Vorsichtig zurück in den Ofen stellen (damit sich das Muster nicht in Wohlgefallen auflöst), die Temperatur auf 150 Grad reduzieren und den Cheesecake 25 bis 35 Minuten zuende backen. Er sollte fest, aber nicht braun sein.

5

Nach vollständigem Auskühlen (am besten über Nacht im Kühlschrank) in kleine Stücke schneiden.

Notizen

Die Fruchtsauce funktioniert übrigens auch genauso mit Erdbeeren, Himbeeren oder TK-Beerenmix!

3 Kommentare

  • Antworten
    Sabrina Töpel
    7. November 2016 um 13:14

    huhu… Kann ich dafür auch Tk oder Dosenobst nehmen ? Im Winter kommt man so schlecht an Aprikosen ran 🙂

    • Antworten
      gfra-admin
      7. November 2016 um 14:07

      Hallo, Sabrina – geht auch (Dosenobst gut abtropfen lassen!), aber frisch ist um Klassen besser. Soll heißen: Die muss man eigentlich im Sommer backen 😉

  • Antworten
    Renate A. Wilson
    2. Juli 2012 um 16:21

    hört sich gut an, probier ich mal aus !

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