Leg of Lamb with Parmesan Potatoes (Lammkeule)

Wenn Sie gerne Lamm essen, probierene Sie dieses Rezept aus: Die Kartoffeln garen im Fleischsaft und sind schließlich eine Art besonders leckeres Kartoffelgratin.

Leg of Lamb with Parmesan Potatoes (Lammkeule)

portionen ergibt 8 Portionen

Zutaten

1 Lammkeule (2,5 bis 3 Kilo)
3 Knoblauchzehen
getrockneter Rosmarin, Salz, Pfeffer
8 große Kartoffeln, geschält und in sehr dünne Scheiben geschnitten
1 Tasse Hühner- oder Lammfond
4 Eßlöffel Butter
ger. Parmesankäse
 
 

Zubereitung

Lammkeule mit Knoblauchstiften spicken, mit Salz, Pfeffer und Rosmarin einreiben. Den Boden einer Fettpfanne mit Butter einreiben, die Kartoffeln einschichten, dabei mit Salz und Pfeffer bestreuen und mit Butterflöckchen belegen. Das Lamm obenauf legen und im Ofen bei 200 Grad backen (je Pfund etwa 15 Minuten, dann ist das Fleisch noch rosa). Fleisch abnehmen, aufschneiden und währenddessen Kartoffeln, mit Parmesan bestreut, im Ofen braun backen.
Foto: © Marco Mayer - Fotolia.com
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2 Kommentare

  1. Mirko sagt:

    Hallo!
    Habe noch etwas „rumgestöbert“ und bin auf dieses tolle Rezept gestoßen. Trifft sich super, da ich am Wochenende vor hatte, mal wieder etwas mit Lamm zu machen. Die Kombi Knoblauch-Rosmarin stelle ich mir richtig lecker vor!

    Und Kartoffeln mit Parmesan, oha, wie lecker das sein muss! 😀 Hammer! Zu Parmesan habe ich übrigens letzt einen recht informativen Artikel gelesen, aus dem ich einiges gelernt habe über Reifegerade, Qualitätsüberprüfung etc. (diesen hier:
    http://www.emilia.de/parmesankaese.html ) Vielleicht ja auch für dich von Interesse!

    Lieben Gruß, Mirko

  2. Cimin sagt:

    Hallo Gabi,
    vielleicht kennst Du uns noch von unserer Südstaatenreise – und dem Kochbuch ;-))
    Ich weiß, meine zweite Mailadresse muss ich noch unter dem Newsletter vermerken…

    Wir haben dieses Rezept schon mal vor Jahren probiert – leider vergesse ich immer wieder,
    Fotos für Dich zu machen, aber eine neue Gelegenheit kommt bestimmt bald wieder…

    Da ich etwas „putzfaul“ bin, habe ich das Rezept in einem großen Multibräter (bestimmt 12l oder mehr) gekocht/gebacken.
    Das Gratin war zwar durch den Multibräter etwas fettiger – ich empfehle dafür entweder etwas weniger Fond oder fettfreien Fond im Multibräter zu verwenden – aber trotzdem absolut lecker.(Ich habe das Fett, das auch von der Keule abhängig ist, vor dem gratinieren einfach etwas abgeschöpft.)
    Sowohl ich als auch Dirk sind der Meinung, dass das Rezept unbedingt nicht nur von Lammfans, sondern überhaupt von Fleisch- und Gratinfans gekostet werden sollte.
    Das Fleisch ist recht mild (der Knobi ist am stärksten) und so zart, dass es auf der Zunge zergeht. Genau so, wie es sein soll – bei Lamm finde ich es besonders schwierig und wichtig.
    Und das Gratin toppt wirklich alles! Durch den Fleischsaft der Keule hat es ein ganz unbeschreibliches und hervorragendes Aroma und passt so natürlich perfekt zum Lamm.
    Als „leichtes Gemüse“ hatten wir dabei einen einfachen Feldsalat, den wir nur mit etwas Kräutersalz, Apfelessig (Quittenbalsam ist auch klasse) und Öl angemacht haben.

    Beim nächsten Mal fotographieren wir für Dich…

    Bis dahin wünschen wir Dir und Deiner Familie schöne Ostertage!!!

    Eine Deiner Fans und treuen Seelen

    Cimin

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