Bagel selbst gemacht/ Hefegebäck

Bagel (Grundrezept)

Bagel stammen aus der jüdischen Küche und sind eine wahre Wohltat für Europäer, die das US-typische Papp-Brot einfach nicht mehr ertragen können. Für mich jedenfalls waren sie die absolute Rettung und ich habe mir immer und überall Delis gesucht, wo ich gute Bagels bekommen konnte.

Die Hefeteig-Kringel werden süß oder herzhaft belegt und sind so richtig was zum Kauen. Klassisch sind die Kombinationen Frischkäse und Gelee, Frischkäse und Lachs oder auch Erdnussbutter und Gelee. Oder bestellen Sie Chicken Salad oder Tuna Salad.

Bagel (Grundrezept)

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Ergibt: 8 - 10 Bagel

Bagel sind speziell geformte helle Brötchen - sie haben in der Mitte ein Loch und werden vor dem Backen blanchiert. Das sorgt für den speziellen Biss.

Zutaten

  • 500 g Mehl
  • 1 Paket Trockenhefe
  • 1,5 EL Zucker
  • 1 TL Salz
  • 2 EL Öl
  • 300 - 320 ml lauwarmes Wasser
  • Backpapier für das Backblech
  • 1 EL Honig für das Kochwasser
  • 1 Ei, verschlagen, zum Bestreichen

Zubereitung

1

Das Mehl mit Trockenhefe mischen. Zucker, Salz, 300 ml lauwarmes Wasser, Öl hinzufügen, mit einem elektrischen Handrührgerät zu einem elastischen Teig rühren. Das kann durchaus 10 Minuten dauern! Etwas Mehl über den Teig stäuben, abdecken und 1 Stunde gehen lassen.

2

Die Arbeitsfläche dünn mit Mehl bestäuben. Ein Backblech mit Backpapier auslegen. Den Teig zu 8 Kugeln formen und daraus dann Bagels: Einen Kochlöffelstiel durch die Mitte bohren und das Loch durch kreisende Bewegungen erweitern. Es soll etwa 4 cm groß sein. Die Bagels mit ausreichendem Abstand (da sie noch aufgehen), nebeneinander auf das Blech legen. Abdecken und wieder eine halbe Stunde gehen lassen (Foto).

3

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen (Umluft 200). In einen breiten Topf zur Hälfte Wasser füllen, den Honig dazugeben und alles leicht zum Kochen bringen. Jeweils zwei "Rohlinge" mit der Oberseite nach unten (ganz, ganz vorsichtig, damit sie nicht zusammen fallen!) in das kochende Wasser legen, etwa 30 Sek. ziehen lassen, behutsam umdrehen und nochmals ziehen lassen (Foto). Mit einer Schaumkelle herausnehmen, kurz abtropfen lassen und auf das gefettete oder mit Backpapier belegte Blech legen. Mit dem verschlagenen Ei bestreichen. Auf dem mittleren Einschub des Backofens etwa 15 - 20 Minuten (je nach Größe) hellbraun backen.

Notizen

Ganz einfache Variation: Die blanchierten Bagels von einer Seite in Mohn oder Sesam drücken, die man auf eine Untertasse geschüttet hat. Oder für pikante Bagel Röstzwiebeln in den Teig einarbeiten. Ich finde übrigens, die Mühe des Bagelsbackens lohnt für diese kleine Menge nicht und bereite (mindestens) das doppelte zu. Die Bagel lassen sich sowohl in blanchiertem als auch in gebackenem Zustand prima einfrieren.

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92 Kommentare

  • Antworten
    Sabine
    4. Mai 2018 um 11:30

    Vielen Dank für das leckere Rezept!
    Es ist einfach und gelingt immer! Ich backe die Bagels immer mit einem Anteil an Vollkornmehl und Dinkelschrot. Und ich mache immer gleich die doppelte Menge, da sich die fertig gebackenen Bagels gut einfrieren lassen. Die aufgetauten Teile stecke ich dann einfach in meinen Toaster (der hat ne Bagelfunktion) und die sind dann wirklich wie frisch aus dem Ofen !!!

  • Antworten
    Clarissa Lamarr
    21. April 2018 um 17:23

    Was meinst du mit einem Paket Hefe, meinst du ei Päckchen?

    • Antworten
      gfra-admin
      2. Mai 2018 um 19:27

      Ja, genau 🙂

  • Antworten
    Katja
    4. Februar 2018 um 19:05

    Die Bagel sind mega gut, der Teig hat (Dinkelmehl, Typ 630) die perfekte Konsistenz, ich habe nur folgende Änderungen vorgenommen:
    1. Etwas mehr Salz
    2. Donutform, dadurch bekommen sie ein besonders schönes Loch – und Blanchieren ging dennoch.
    3. Kein Ei zum Bestreichen, sondern nur Sesam.

    Sie schmecken wirklich richtig gut und es ist so einfach, also absolut nachahmenswert.

  • Antworten
    Jürgen
    11. Februar 2017 um 15:35

    Alle paar Monate bringe ich der Familie Bagels von “Bagel Delight” aus Brooklyn mit.
    Die Bagels des Rezepts sind gut, aber leider weder in Konsistenz, noch Geschmack dem Original allzu ähnlich.

    • Antworten
      Flipper
      16. November 2017 um 21:06

      Kannst du denn an ein original Rezept kommen ?
      Wenn es da nicht ran kommt ?

  • Antworten
    Sunlight22
    7. Februar 2017 um 12:02

    Ich habe die Bagels mit Dinkelmehl gebacken und sie sind wirklich lecker. Anstatt Zucker habe ich Xylit genommen und frische Hefe anstatt Trockenhefe. Allerdings hat der Teig bei mir locker für 12 Bagels gereicht. Nach dem blanchieren war die Form zwar nicht mehr so toll, aber dem Geschmack hat das nicht geschadet. Nächstes Mal werde ich das Blanchieren wohl weglassen und die Teiglinge nur mit dem Wasser- Honig-Gemisch einpinseln. Auf jeden Fall hab ich die Bagels nicht zum letzten Mal gebacken.

    • Antworten
      gfra-admin
      7. Februar 2017 um 13:40

      Freut mich, dass es geklappt hat – denn Bagel sind schon ein bisschen “hohe Schule” 😉

  • Antworten
    Tanja Seehaus
    6. Januar 2017 um 14:50

    Huhu,
    hab heute zum ersten Mal Bagels gebacken und bedanke mich auf diesem Weg herzlich für das tolle Rezept! Hat prima funktioniert und ist superlecker!

  • Antworten
    Melanie
    22. Dezember 2016 um 18:15

    Die sind einfach nur klasse!

  • Antworten
    Hannes
    12. August 2016 um 9:26

    Hallo Jule, natürlich kannst Du das blanchieren weglassen. Auf den Geschmack hat dies keinerlei Einfluß denn dieser kommt ausschließlich von den Zutaten.( Wie soll auch das eintauchen in heißes Wasser den Geschmack beeinflussen ? ) Die Weichheit/Konsistenz steuerst Du mit der Zugabe von Fett ( ohne = knusprig, bis 10% auf das Mehl gerechnet = weich).

  • Antworten
    Max
    4. April 2016 um 15:49

    Hab versucht die Bagels nach dem Blanchieren einzufrieren, dann wieder aufzutauen und zu backen. Leider sind sie praktisch nicht aufgegangen im Ofen und waren nicht genießbar. Auch ein langsames Auftauen im Kühlschrank hat nichts gebracht. Vielleicht wäre es besser sie frisch halb fertig zu backen und dann einzufrieren? So macht die Industrie das ja auch…

    • Antworten
      gfra-admin
      4. April 2016 um 16:06

      Hallo, max- ja, ich denke, die Alternative klingt besser, da dann der “Ofentrieb” durch die Hefe bereits erledigt ist. Nachdem ich aber beide Methoden noch nie ausprobiert habe, kann ich dir nicht sagen, ob es gelingt 🙂

  • Antworten
    Julia
    11. März 2016 um 23:11

    Hei, ich muss die Bagel für morgen machen, habe aber dann nicht mehr soooo viel Zeit. Kann ich den Teig auch über Nacht ziehen lassen? Und wie muss ich ihn abdecken ?

    • Antworten
      gfra-admin
      12. März 2016 um 0:22

      Hallo, Julia – was meinst du mit ziehen lassen, gehen lassen? Natürlich kann der Teig auch über Nacht gehen, braucht dann aber am nächsten Tag länger, bis er gebacken werden kann…

  • Antworten
    Hexi
    8. März 2016 um 19:03

    Hallo zusammen 🙂

    Habe heute dieses Rezept ausprobiert, weil ich wirklich neugierig war, wie sie gelingen, da die Bewertungen sehr unterschiedlich ausgefallen sind!

    Fazit:
    Wunderschöne, flaumige Regenbogenbagels (Teig wurde zusätzl. eingefärbt) – jedoch könnte das Rezept für meinen Geschmack etwas mehr Salz vertragen!!

    Zubereitung:
    Habe den Teig vor dem ersten “gehen lassen” eingefärbt – ca 1 Stunde “gehen lassen”
    Dann habe ich die Bagels geformt und nicht wie beschrieben eine halbe Stunde, sondern 2.5h “gehen lassen” (es sollte allerdings beachtet werden, das Loch größer zu machen ca. 6-8 cm, da es ansonsten durch die lange Gehzeit verschwindet.
    Nun ins Wasser, wie beschrieben.
    Die Backzeit ist bei 220°C Umluft keine 20 min ( denn da würden sie bei meinem Ofen steinhart und verbrannt rauskommen), sondern zw. 7 und 10min.

    Sodale, ich hoffe, dass euch meine Bewertung weiterhilft und wünsche euch gutes gelingen!! 😉

  • Antworten
    Prinzessa
    4. März 2016 um 15:48

    Hey will für mich und meiner Familie paar leckere Regenbogen Bagel backen Frage zu dem Teig wird der Teig für die Bagels wie brot Teig gemacht ? ?

    • Antworten
      gfra-admin
      4. März 2016 um 16:22

      Die Anleitung, wie der Teig gemacht wird, steht doch oben? Ja, das ist wie Brotteig…

  • Antworten
    Andrea
    3. Dezember 2015 um 19:18

    Was mache ich nur falsch. alles klappt super und nach plan, bis sie in den ofen kommen. nach der angegebenen Zeit sind sie steinhart und wieder in sich zusammen gefallen 🙁

    • Antworten
      gfra-admin
      3. Dezember 2015 um 20:04

      Da haben wir wieder das Thema “Ferndiagnose” 😉 – Blech zu heftig gerüttelt? Zu lange blanchiert?

      • Antworten
        Andrea
        4. Dezember 2015 um 20:26

        Ich habe alles haarklein nach Anweisung gemacht und versucht kein bisschen zur rütteln etc.. werde es morgen einfach nochmal probieren…

  • Antworten
    Hannah
    19. Oktober 2015 um 18:03

    Hallo,
    Ich vertrage Hefe nicht besonders. Geht sowas auch mit Weinsteinbackpulver?

    • Antworten
      Manu
      18. November 2015 um 11:54

      Das würde mich auch interessieren. Hab das selbe Problem.

  • Antworten
    Vanessa
    16. Oktober 2015 um 20:45

    Einfach zu machen. Aber ich Krieg sie nie so schön glatt. Meine werden eher schrumpelig.. was dem Geschmack keinen Abbruch tut..Aber dennoch ärgerlich 😀

  • Antworten
    Petra Kirchhoff
    3. Oktober 2015 um 17:17

    Funktioniert super! Kinderleicht und es ging schneller, als ich dachte! Danke!!! 5 von 5 Sternen!

    • Antworten
      gfra-admin
      3. Oktober 2015 um 17:52

      “Kinderleicht” ist relativ, siehe 3/4 der Kommentare hier! Aber freut mich, dass es bei dir so gut geklappt hat!

  • Antworten
    Yvi
    20. September 2015 um 12:15

    Hallo habe gestern die Bagels gebacken. Sind super geworden, allerdings erst nachdem ich noch einen Haufen Mehl zusätzlich dazu getan habe. Habe das Rezept gerade noch einmal gemacht und wieder diese Suppe gehabt. Was mach ich denn da falsch? 😀

    • Antworten
      gfra-admin
      20. September 2015 um 15:08

      Hallo, Yvi – Ferndiagnosen sind bekanntlich schwer 😉 Nimmst du ein anderes Mehl oder rührst du die Hefe mit zusätzlicher Flüssigkeit an???

      • Antworten
        Yvi
        20. September 2015 um 17:24

        Hab das 405er Mehl benutzt. Konnte auf die schnelle aber auch nicht rausfinden, welches sollte man den am besten nehmen?
        Schmecken übrigens auch wirklich im laugebad hervorragend, aber dazu muss man wohl Schwabe sein 😉

        • Antworten
          gfra-admin
          21. September 2015 um 8:20

          405er ist durchaus richtig – aber wieso bei dir der Teig sooo flüssig ist, verstehe ich echt nicht. Gut, er ist weicher als normaler Brotteig, aber formbar!

  • Antworten
    Carina
    18. Juli 2015 um 11:14

    Habe dir Bagels heute ausprobiert und der Geschmack ist echt Hammer…allerdings sind sie nicht wirklich aufgegangen und sind sehr flach geblieb. Kann mir jemand sagen was ich falsch gemacht habe? Habe mich strikt an die Anleitung gehalten!

    • Antworten
      gfra-admin
      18. Juli 2015 um 11:35

      Ferndiagnosen sind immer schwer, Carina! Überlagerte Hefe? Nicht lange genug gegangen? Zu lange gegangen – also Übergare, zudem es sehr heiß draußen ist… Beim Blanchieren zu heftig in die Hand genommen? Das kann man auf die Entfernung wirklich nicht sagen – aber ein Trost: Bagel sind in der Tat nicht sooo leicht zu backen, da haben auch andere (sprich ich) schon viele Pannen erlebt 😉

  • Antworten
    Sabrina
    27. April 2015 um 17:52

    Wenn man sie einfriert und dann aufbäckt. Wie lange und bei welcher Temperatur backen.
    LG Sabrina

    • Antworten
      gfra-admin
      27. April 2015 um 18:22

      Keine Ahnung – müsstest du mal googeln, wie Brötchen aufbacken…

  • Antworten
    Sabrina
    27. April 2015 um 17:46

    Kann man die auch mit einer Dount-Backform backen. Wenn ja wer das Super

    • Antworten
      gfra-admin
      27. April 2015 um 18:22

      Nein, die müssen doch blanchiert werden und aufgehen können… In einer Donutsbackform (meine ganz persönlichee Meinung) kann man nicht mal Donuts machen, aus genau demselben Grund, weil Hefeteig nun mal aufgehen muss 😉

  • Antworten
    Hermann
    22. März 2015 um 12:18

    Hallo, dies ist inzwischen auch mein Lieblingsrezept für Bagels. Habe sie gerade gestern noch gemacht, über Nacht in die Kühlung gegeben und heute frisch aufgebacken. Lecker! Fürs Frühstück mache ich es meistens aber so: Teig vorbereiten, gehen lassen, Bagels formen, kurz nochmal gehen lassen und einfrieren. Morgens gebe ich die gefrorenen Teiglinge in kochendes Honigwasser (so ca. 1 Minuten je Seite) und backe sie dann frisch.
    Vielen Dank für das Rezept!

  • Antworten
    Rosalie
    14. März 2015 um 20:51

    Also ich will schon lange mal Bagels machen. Aber da ich nicht gerne nach Rezept backe habe ich durch verschiedene Websites gestöbert mit dem Ergebnis das sich alle Rezepte nur minimal unterscheiden, das hat mich sehr gefreud denn es ist alles sehr leicht zu merken. Vielen Dank für euer Rezept(Sieht super lecker aus!) LG Rosalie

  • Antworten
    Angie
    24. Januar 2015 um 20:52

    Hab das Rezept probiert und bin begeistert!
    Normalerweise stehe ich mit Hefeteig immer etwas auf dem Kriegsfuß und er hat mich auch schon oft sitzen lassen. Hier war das anders!
    Und schmecken tun die, klasse! Könnte alle auf einmal futtern.
    Am Aussehen muß ich noch ein wenig üben, waren eher Ostereier, aber bin ja auch keine Fabrik.

    • Antworten
      gfra-admin
      24. Januar 2015 um 23:40

      Freut mich, Angie – Bagel sind eigentlich echt schon was für Back-Fortgeschrittene 😉

  • Antworten
    baglelover
    18. Dezember 2014 um 13:22

    muss man trocken hefe nehmen?

    • Antworten
      gfra
      18. Dezember 2014 um 13:28

      Nein, muss man nicht – aber in den USA (und daher stammt dieses Rezept) ist Frischhefe eher ungebräuchlich.

  • Antworten
    Schmidtchen
    7. Dezember 2014 um 10:37

    Sollten Bagel tatsächlich mal liegen bleiben und nicht alle in Windeseile aufgegessen sein, kann man sie von oben nach unten in kleine Scheiben schneiden und im Ofen krnusprig aufbacken. Vorher evtl. noch pikant bestrichen mit Kräuterbutter oder Tomatenmarkdip oder einfach mit etwas Kräutersalz bestreut (wer nicht auf den Blutdruck achten muss)… ein schöner Knabberspaß beim gemeinsamen Home-Movie…

  • Antworten
    Christian
    17. September 2014 um 20:30

    Ich habe heute das Rezept zum 3. mal ausprobiert. Die bagels werden immer besser. Super Rezept. Einfach lecker. Das Rezept klingt komplizierter als es wirklich ist. Bin begeistert!!!

  • Antworten
    Maren
    22. Juni 2014 um 14:45

    Danke für das super e rezept. Hab es gleich ausprobiert. Musste nur ein wenig mehr salz einarbeiten und in das blanchier Wasser hab ich noch etwas Natron zugefügt. Ansonsten waren sie genau so wie ich sie in Amerika kennen und lieben gelernt hab. Die mache ich zuckerkuchen öfter und auf Vorrat zum einfrieren.
    Bitte mach weiter so mit der Website. Es weckt sehr viele Erinnerungen an meine Zeit in Amerika.

  • Antworten
    spreewald könig
    3. Dezember 2013 um 19:49

    omg! das wird sofort ausprobiert.
    nachdem ich letzte woche ein zimtschnecken debakel hatte (hefe ging nicht richtig auf, waren dennoch lecker), hoffe ich, dass ich das besser hinkriege… und dann mit lecker erdnussbutter… mhhhh :)))

  • Antworten
    Becky
    2. Dezember 2013 um 16:58

    Die sehen sehr lecker aus. 🙂

  • Antworten
    Nidi
    26. November 2013 um 17:30

    Hallo,

    ich habe grad spitzenmäßiges demeter Bio Mehl da und aus einer Dinkel 630 und Weizenvollkorn zentrofan vermahlen Mischung Bagels gemacht.

    Folgendes Problem ergab sich.
    Die gegangenen fertig geformten Bagels vom Backpapier zu lösen war ein Ding der Unmöglichkeit, sie klebten zu stark. Ich habe für den Teig die höhere Menge von Wasser genommen, weil es ja zu 2/3 Vollkornmehl ist, aber sie waren viel zu feucht und klebrig. So sind die eigentlich schön bauschig aufgegangenen Bagels eher uneben wellig und haben viel Luft eingebüßt. Finde ich doof. Durch die Kleberei habe ich mich auch fast verbrüht, weil ich die Teiglinge nur schwer von den Händen lösen konnte und sie so ins kochende Wasser klatschten.

    Da ich es eklig finde etwas mit Ei zu bestreichen und weil es zudem auch eine Verschwendung ist, weil der Rest ja weggeworfen wird,habe ich die Bagels mit demeter Vollmilch eingepinselt, ich hoffe das geht gut.

    Es weht grad ein sagenhafter Geruch aus dem Ofen, ich würde sagen die erste Ladung ist gut 😀

    Liebe Grüße
    Nidi
    von Biologisch-Lecker

    • Antworten
      Vollkornsocke
      8. März 2014 um 1:12

      Ich hab vor Kurzem in einem Blog den Tip gelesen, dass man einfach das Backpapier unter den Bagels durchschneiden soll und dann die Bagls am Papier ins Wasser geben soll. So vermeidet man wohl, dass sie wieder zusammenfallen. Ist sicher auch hilfreich, wenn sie sehr klebrig sind. Hab das allerdings noch nicht selbst ausprobiert, außerdem ists wohl auch ein bisschen verschwenderisch.
      PS: der Tip mit der Milch ist super! Genau aus dem von dir genannten Grund hab ich das Ei nämlich immer weggelassen, auf Milch bin ich irgendwie nicht gekommen

    • Antworten
      Karin
      14. Januar 2015 um 18:29

      Den Rest des Eies zum bestreichen muss man nicht weg werfen, man kann noch ein Ei dazu tun, es in Butter braten und zum Bagel essen! Schmeckt lecker!

  • Antworten
    Eigna
    13. November 2013 um 16:37

    Ich habe die Bagels soeben aus dem Backofen genommen, und konnte nicht widerstehen, einfach lecker. Das Rezept ist wirklich super, mit Mohnsamen sind sie auch sehr gut.

  • Antworten
    Vollkornsocke
    1. Oktober 2013 um 20:59

    Vielen Dank für das supertolle Rezept, die Bagel sind perfekt! Nachbacken lohnt sich wirklich!

    ich habe übrigens schon zweimal mit genau diesem Rezept Cinnamon Raisin Bagels, also mit Rosinen und Zimt, gebacken und es hat super funktioniert! Einfach Rosinen und ordentlich Zimt in den Teig geknetet und dann die Bagel geformt usw. Am liebsten mag ich sie mit Röstzwiebeln und Kümmel außen drauf. Habe aber auch schon mit Beeren experimentiert (Blueberry/Raspberry Bagels). Dann braucht man aber etwas mehr Mehl, weil sie sonst total matschig werden.

    wie bereits von anderen erwähnt hat das mit dem Einfrieren nach dem Blanchieren auch toll geklappt, man hat dann nach dem Aufbacken ganz frische Bagels!

    Das wars dann auch mit der Schwärmerei 😉

    • Antworten
      gfra
      2. Oktober 2013 um 5:04

      Danke 🙂

    • Antworten
      bagel
      9. Oktober 2013 um 14:40

      wie viel Zimt und Rosinen hast du ungefähr verwendet, weil mir scheint das Grundrezept sehr gut zu sein und würde sie einfach gerne nur hinzufügen!?

      • Antworten
        Vollkornsocke
        9. Januar 2014 um 17:42

        puh, also ich hab da ziemlich nach Gefühl gearbeitet. Rosinen einfach so viele du willts 😉 Beim Zimt ists halt wichtig, dass man nicht zu wenig nimmt. In deutschen Rezepten wird der ja eher immer in homöopathischen Dosen eingesetzt, aber die Original Bagels haben richtige braune Schlieren drin vom Zimt. Ich hab das Gefühl, da ja beides trockene Zutaten sind kann man nicht viel falsch machen mit der Dosierung. Hoffe, das hat jetzt weitergeholfen 🙂

  • Antworten
    Magred Cake
    28. September 2013 um 11:52

    Sooo sie sind fertig und sie duften grossartig. Es war auch ziemlich leicht zu machen.. bedarf nur etwas zeit wegen dem hefeteig.dam8t die bagel beim gehen lassen ihr loch behalten habe ich mini marmeladen Gläser rein gestellt 😀

  • Antworten
    Wipo
    27. Juli 2013 um 11:39

    Hallo super die bagels sind echt der hit
    aber um Original Bagels zu verspeisen bräuchte ich noch einen Bagelschneider wo gibt es diesen weiß das jemand ?
    wäre super

    • Antworten
      gfra
      27. Juli 2013 um 12:13

      Bagelschneider??? Wie wäre es mit einem einfachen Brotmesser 🙂

  • Antworten
    aso
    6. Februar 2013 um 13:43

    Ich habe die Bagels nun auch mal ausprobiert und bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis!
    Fotobeweis: http://s3.imgimg.de/uploads/image0875c58cjpg.jpg

    Wirklich ein Klasse Rezept!

  • Antworten
    Monika
    19. Dezember 2012 um 20:20

    Hallöchen,

    ich liebe Bagels…am liebsten Pumpernickel Bagel! Hat jemand hier vielleicht dafür ein Rezept?

    Danke schon mal….

    LG Moni

  • Antworten
    sanna1311
    16. Juni 2012 um 19:22

    Nachdem die Bagels hier so hochgelobt wurden und ich gerade die amerikanische Küche ausprobiere, mussten heute die Bagels herhalten 🙂

    Sie sind super geworden und kamen auch sehr gut an. Ich darf dann morgen früh gleich mal neue backen 😀

    Danke für das tolle Rezept, ich hoffe, es ist ok, das ich es auf meinem Blog veröffentlicht habe (natürlich mit entsprechender Verlinkung)

    http://sannas-hexenkueche.blogspot.de/2012/06/bagels.html

    LG
    Sandra

  • Antworten
    Elisabeth
    25. März 2012 um 16:01

    Danke für dieses Rezept!
    Ich habe heute mutig gleich die doppelte Ration gebacken, hat super geklappt.
    Sie sind ein wenig zu fluffig für meinen Geschmack, aber das liegt wohl daran, dass ich sie lange habe gehen lassen.

    Ein Tipp: Bei mir hat es super funktioniert, den Teig am Abend zu machen und ihn über Nacht in einem kühlen Raum zu lassen. Morgens war er gut gegangen. Dadurch war es leicht, sie heute zum Frühstück frisch zu backen. – Die Familie war begeistert, wir sind nämlich alle große Bagel-Fans.

  • Antworten
    linda
    13. Januar 2012 um 19:22

    wie lange braucht man insgesamt dafür ?

    • Antworten
      gfra
      6. Februar 2012 um 16:40

      Naja, drei bis vier Stunden auf alle Fälle – aber das meiste davon ist Wartezeit…

  • Antworten
    Suse
    29. September 2011 um 12:34

    Hallo….

    ich habe gestern Zimt-Rosinen-Bagels (ein anderes Rezept) versucht und die sind mir leider nix geworden. Geschmacklich könnte es besser sein und fluffig waren sie auch nicht.
    Ich habe 405er Mehl benutzt, ebenso Stärke und Trockenhefe… Denke ich werde es mal mit 505 Mehl und frischer Hefe versuchen. Gibt es sonst noch Tipps? Ich hab mal von Natron im Kochwasser gelesen….

    Kann ich in dieses Grundrezept einfach Zimt und Rosinen beigeben? Die Zimtbagels waren in New York immer die besten.

    Herzlichen Dank
    Susanne

    • Antworten
      gfra
      29. September 2011 um 15:04

      Hallo, Suse – ich denke, der Ansatz mit dem backstärkeren Mehl und der Frischhefe ist schon richtig. Hmm, Baden in Natron gehört zu Laugengebäck – das fände ich nicht so passend. Hier habe ich noch zwei schöne Links zum Thema Cinnamon-Raisin-Bagel gefunden:

      http://annies-eats.net/2009/06/11/cinnamon-raisin-bagels/
      http://sum.ptuo.us/roller/ks/entry/how_to_make_cinnamon_raisin

      • Antworten
        suse
        3. Oktober 2011 um 14:43

        Heute Versuch zwei…. Die Bagels gingen herrlich auf….
        Haben sie dann vorsichtig in Dead simmerende Wasser… Und sie fielen wieder ein…. 🙁

        Nun liegen sie platt im Ofen und gehen auch fast gar nicht weiter auf.

        Haben sie auch nicht zu lange im Wasser gelassen…
        Verzweiflung macht sich breit.

        Sind nun etwas geknickt und hoffen auf Tipps.

        Lieben dank nochmal

        Grüße Susanne

  • Antworten
    Luisa
    22. September 2011 um 14:37

    Hab es auch probiert und leider ist mein Teig nicht richtig aufgegangen, so das sie relativ fest wurden. Habt ihr nen Tipp?

    • Antworten
      gfra
      27. September 2011 um 10:51

      Ferndiagnosen sind immer schwer… Hast du Trockenhefe benutzt? Dann ist die Gehzeit eher noch viel länger, bis die Bagels flufiig sind…

  • Antworten
    Heumann
    25. August 2011 um 10:07

    Ich bin ganz klar kein Freund von selbst gemachten Gebäck!!

    Die Bagel aber haben mir es angetan. Bei eine Dienstreise auf dem Flughafen Köln habe ich mir einmal solche Teile zugelegt, vorerst ohne zu wissen was es sind. Sie waren lecker! Und der Hunger groß. Nach 2 Stück folgten weitere 2, danach nochmals 2 für Unterwegs. Seit damals backe ich mir selber welche nach Eurem Rezept. Und esse ich immer wieder gerne Bagels wenn ich ihnen begegne 🙂

  • Antworten
    Sebastian
    4. August 2011 um 19:45

    also das mit dem abkochen hat bei mir gar nicht funktioniert, die bagels sind jetzt pampig und sehen FURCHTBAR aus. ganz verschrumpelt. was ist nur schiefgelaufen?

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      gfra
      5. August 2011 um 11:55

      Hallo, Sebastian – du musst die Rohlinge sehr gut gehen lassen und sehr, sehr vorsichtig ins Wasser heben, damit sie nicht zusammen fallen. Die pampige, klebrige Oberfläche ist dagegen okay – sie werden danach ja noch gebacken.

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    kalle
    19. Juni 2011 um 15:11

    habs sie heute gemacht ich habe aber den teig in einem brotbackautomaten gemacht geht sehr gut und sind was geworden und schmecken und ich mach sie wieder danke

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    Margaud
    5. April 2011 um 16:33

    Habe die Bagel ausprobiert und sie haben echt toll geschmeckt.Beim ersten “Gehen lassen” ist der Teig richtig schön aufgegangen,beim zweiten leider nicht,was aber nicht schlimm war ,denn beim schwimmen in der Lauge gehen sie nochmal gut auf.Meine sind etwas zu groß geraten,hätte wohl lieber 10 machen sollen.Ich habe einige vor dem Backen mit Sesam bestreut und einige mit ein paar Pekannüssen belegt,da ich den Pecan Honey Spread dazu gemacht habe.Die Bagel sind einfach super lecker und haben eine klasse Konsistenz(etwa softig).

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    Blueswallow
    19. März 2011 um 8:21

    Richtig gutes Rezept!
    Falls man die Bagels toasten will, sollte man das Bestreichen mit Ei weglassen! > Riecht sonst äusserst unangenehm. Stattdessen die Bagels unmittelbar nach dem Backen mit kaltem Wasser bepinseln. > Das bringt auch einen gewissen Glanz.

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    danefde
    9. Februar 2010 um 21:39

    Einfach nur super lecker!!!
    Werd ich jetzt öfter machen.

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    Karin
    22. Dezember 2009 um 14:18

    Die werde ich mal ausprobieren. Ich liebe Bagels mit Cream Cheese und Lachs.

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    Mugethi
    26. August 2009 um 22:58

    Total lecker ich habs ja mit Vollkornmehl und dann mit 1 El Wasser mehr pro 100g gemacht. Hat super geklappt waren ein wenig dunkel aber nicht schwarz oder so einfach mal total lecker und besser als die gekauften meine Fam. war auch total begeistert!
    Danke für´s Rezept und die tolle Seite!!!

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    selinabear
    3. August 2009 um 18:22

    Hab die Bagels auch mal ausprobiert. Geschmacklich waren sie echt lecker. Aber weiss jemand, warum sie beim zweiten Mal nicht mehr aufgegangen sind und deshalb so unglaublich flach herausgekommen sind? Ah ja, und wie bringt man schön runde Kugeln hin?

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      Sabrina
      6. November 2013 um 14:13

      Hallo selinabear, Delbert gebacken hab ich die bagels notch nicht, bin aber Bäckerin und von meiner Erfahrung (mit Brötchen Teig) kann es sein das du sie etwas zu fest/lange geknetet hast, oder das der Teig beim ersten mal zulange geruht hat und die Hefe erschöpft ist. Um sie richtig schön rund zu formen mache ich das so, das ich mit der arbeitsfläche und meiner Hand einen sogenannten Käfig Habe wo der Teig drinnen sitzt und dann mit leichtem Druck und Kreis Bewegungen bekomme ich sie rund, geht viel besser als wenn ich versuche es mit einer Kugel und zwei Händen zu machen! Hoffe das hilft dir weiter.

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    miau
    8. Juni 2009 um 16:48

    Von allen Bagelrezepten, die ich ausprobiert habe, mit Abstand das beste! Die Teile schmecken nicht wie Bagel, das sind Bagel! Voll lecker!!

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    Maus
    30. Januar 2009 um 20:01

    Also ich fand die echt hammer gut. Und ich fand die auch überhaupt nicht aufwendig. Hab nebenher sogar ein Projekt für die Schule gemacht.
    Ich hatte auch kein Problem mit der Form (hab mit den Fingern ein wenig nachgeholfen).

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    Stephen
    3. Oktober 2008 um 17:53

    Ich habe zwar auch den Fehler gemacht, nicht genügend Mehl auf das Blech zu geben und die Bagels waren festgeklebt und bei mir sind sie auch nicht schön rund geworden, sondern eher flach, aber… SIE HABEN PHÄNOMENAL GESCHMECKT! Mache ich wieder.

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    Jule
    25. April 2008 um 23:39

    Sehr lecker, auch wenn sie bei mir immer ziemlich knusprig sind. Mal ne Frage: Wozu werden die Bagels eigentlich noch blanchiert? Kann man das nicht auslassen?

    • Antworten
      Noa
      27. April 2012 um 12:22

      Weil es sonst keine bagels wären ?
      Das macht den einzigartigen Geschmack aus.

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    yrra
    25. Januar 2008 um 19:08

    Ich habe öfter mal Bagels gegessen, die mit Rosinen und Zimt gewürzt waren (aber gekauft). Kann man das einfach in den Teig machen? Ich fand die sehr sehr lecker.

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    Schencke
    8. Dezember 2007 um 16:12

    Echt lecker! Hatte allerdings ein Problem: Als ich die Bagels ins Wasser legen wollte, gingen sie nicht mehr vom Backblech, sie waren angeklebt.
    Was hab ich da falsch gemacht?

    Anmerkung gabi.admin: Mehl vergessen 🙂

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    Osteria
    20. November 2007 um 9:39

    … wollte noch sagen, dass man sie auch toll einfrieren kann! Es ist also leicht, immer einen Vorrat an Bagels zuhause zu haben…

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    Wolle
    8. Oktober 2007 um 18:40

    Zuerst dachte ich: “Hui, das ist aber wirklich aufwendig. Teig kneten, formen, blanchieren, backen usw…” Als ich die Bagel (übrigens mit Sesam und Sonnenblumenkernen verfeinert) dann aber mit der Frischkäsecreme mit getr. Tomaten und Ruccola beschmiert und gegessen habe, waren die Bedenken verschwunden. Ein großartiges Rezept, einfach superlecker!

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    Osteria
    30. September 2007 um 22:18

    Hmhm, lecker! Habe ich schon oft gebacken, zum Frühstück, für ein leckeres Abendessen, kann man einfach mit allem belegen, was schmeckt! Ich mach auch gern mal eine Körnermischung oder Mohn oder Sesam obendrauf.

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