Die Kategorie "Brownies" beinhaltet:
“Hilfe, meine Brownies sind klitschig geworden!” Dieser Notruf ist unnötig – Brownies müssen ein bisschen cremig-weich in der Mitte sein und einfach zähneschädigend süß – genau wie in unserer Brownie-Rezeptauswahl. Brownies sind reichhaltig, feucht, kompakt und enthalten meist mehr Schokolade als Mehl. Dazu kommen Nüsse, Kokosflocken, Trockenfrüchte, Frischkäse- oder Erdnußbuttermischungen. Brownies werden üblicherweise nicht als Kuchen gegessen, sondern als Dessert
Dieses Brownierezept kombiniert süßen Schokoteig mit frischen Birnenhälften. Obenauf kommt noch etwas Schokosauce - das macht auch optisch viel her.
Das sind die richtigen Brownies für alle, die es nicht soooo süß mögen. Die dunkle Schokoladenschicht und das schneeweiße Mascarpone-Topping sehen zudem sehr hübsch aus.
Wer Brownies backt, darf sich vor Zucker nicht bange machen :-) In dieses Rezept kommen außer Nüssen auch noch Marshmallows.
Diese klassischen Brownies sind ohne Extras und eher kuchenartig. Wer sehr "fudgy" und feucht mag, sollte die Triple Chocolate Brownies oder Death by Chocolate probieren.
Das hier sind meine USA-Lieblingsbrownies: Eine köstliche Kombination von Schoko und Erdnuss und nicht zu "chewy".
Diese Kuchenstückchen mit Schoko-Bananenaroma sind für Brownie-Verhältnisse geradezu fett-, aber bestimmt nicht kalorienarm!
Brownies ohne Schokolade, dafür mit reichlich Erdnussbutter. Diese "Blondies" sind allerdings etwas trockener als ihr dunklen Verwandten.
Diese Brownies sind etwas für echte Chocoholics, denn sie enthalten drei Schokoladensorten. Das ist sehr mächtig, also die Häppchen nicht zu groß schneiden...
Ich finde, das ist eine tolle Geschenkidee: Eine Brownie-Backmischung mit Anleitung. Bitte teilen Sie dem Beschenkten mit, dass sich die Sache nicht allzu lange hält - dann werden die Nüsse ranzig.
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