Und Sie denken, Zimtschnecken sind göttlich? Dann probieren Sie dieses aus buttrigen, süßen, zimtigen Teigscheiben zusammengesetzte duftende Brot... Die ganze Familie hat Scheibchen für Scheibchen vom lauwarmen Brot abgezupft, so dass ich nicht einmal sagen kann, wie es abgekühlt oder nach einem Tag schmeckt!
Zutaten
für den Teig:20 g Frischhefe
150 ml Milch
50 g Zucker
375 g Mehl
1/2 TL Salz
2 Eier
50 g Butter, geschmolzen
für die Füllung:
75 g geschmolzene Butter
100 g brauner Zucker
1 TL Zimt (oder mehr)
Zubereitung
Eine kleine Kastenform (20 bis 22 cm) fetten und beiseite stellen.Die Hefe in der (höchstens lauwarmen) Milch mit einigen Krümeln Zucker auflösen und beiseite stellen, bis die Hefemilch zu schäumen beginnt. Dann mit den restlichen Teigzutaten (Butter höchstens lauwarm) verkneten, bis sich ein glatter Teig ergibt. Teig in einer geölten Schüssel gehen lassen (etwa 1 bis 1,5 Stunden), bis er sein Volumen sichtbar vergrößert hat.
Teig zusammen kneten und auf einer leicht bemehlten Fläche zu einem Rechteck oder Quadrat (etwa einen halben Zentimeter dick) ausrollen, mit der flüssigen Butter bestreichen (einen EL zurück behalten) und mit Zimt und Zucker (ebenfalls einen EL zurück behalten) bestreuen. In Streifen schneiden, die der Breite der Kastenform entsprechen und die Streifen aufeinander legen. Diese Streifen in "Pakete" schneiden, die der Höhe der Kastenform entsprechen. Die "Pakete" hochkant hintereinander in die Kastenform legen (das sieht so aus) und so lange gehen lassen (30 bis 60 Minuten), bis die Kastenform gut ausgefüllt ist.
Backofen auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorheizen und das Brot auf der zweiten Schiene von unten 30 bis 35 Minuten backen lassen. 20 bis 30 Minuten in der Form auskühlen lassen und dann auf ein Rost stürzen. (Wer es an dieser Stelle schafft, nicht Streifen nach Streifen und Streifen abzuzupfen und zu probieren, hat meine Hochachtung!)
Bei Joy the Baker finden Sie Schritt-für-Schritt-Fotos, wie man die Streifen formt und zusammen legt. Ist wirklich ganz einfach!
Rezept bewerten:









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Habe das Brot zwei Sonntage hintereinander gebacken, jeweils das doppelte Rezept- das sagt schon alles. Superlecker! Alle waren begeistert. Das Brot sieht toll aus, das “Abzupfen” kam auch gut an. Vom zweiten Brot blieb tatsächlich ein Stück übrig. Etwas davon habe ich am nächsten Tag in der Mikrowelle ganz kurz aufgewärmt, dadurch schmeckte es fast wie frisch gebacken, aber auch ohne Erwärmen war es am zweiten Tag noch sehr gut.
Tolles Rezept, vielen Dank!
hatte das Brot am Sonntag gebacken. Es ging einfach, schnell und das Ergebnis: einfach toll und sehr lecker!!! Schmeckte auch am nächsten Tag noch, aber frisch und warm ist es natürlich um Längen besser als einen Tag alt.
Das sieht sehr gut aus!! Auf Ideen muss man kommen
)
Da aber mein Mehlvorrat nach einer Backorgie gestern (für eine Party) nicht mehr ausreicht, kann ich das leider erst nächstes Wochenende ausprobieren. Habe das Rezept (mitsamt dem Link hier her) in meinem Kochbuch auf PC gespeichert.
Dankeschön für´s Rezept und einen schönen Sonntag wünscht,
Poldy
Superlecker wird bestimmt noch einmal gebacken ,dann aber mit mehr Zimt und weniger Zucker.Auch werde ich eine größere Form nehmen ,da der Teig sehr hoch wurde und Zucker und Butter in den Backofen tropfte und es ganz schön gequalmt hat. Aber sonst eine gute idee.
Das stimmt. Ein Stück Backpapier unter die Kastenform legen! Bei mir hat die tropfende Butter auch ganz schon gequalmt
Und jetzt beim 2. Versuch stelle ich fest, dass 5 “Päckchen” pro Backform besser sind als 4 (denn die kippen dann eher in die Breite).
Aber wieder SUPERlecker!
Das Rezept ist superlecker ! Natürlich hatte der Kuchen gar keine Gelegenheit, auszukühlen…
Als kleinen Tip zum “schneiden” des Teiges :
Ich habe den Teig mit so einen Plastik-Teigschaber geteilt. Klappt prima,klebt nicht und zerkratzt nicht die Tischplatte.
Am Wochenende habe ich das Rezept auch ausprobiert: superlecker!
Hier ist das Ergebnis: Zimt-Zupf-Brot
Liebe Grüße, Sus
Ich habe dieses “Brot” gestern gebacken, weil ich es heute morgen auf den Frühstückstisch stellen wollte. Leider hab ich den Teig zwar wunderbar ausrollen, auch mit Butter bepinseln und mit Zimtzucker bestreuen können, aber in Streifen schneiden und stapeln ging bei dem superfluffigen und leichten Teig nicht – also hab ich halbwegs gerollt und in die Form gequetscht (beim nächsten Mal nehm ich eine größere Kastenform, der Teig quoll beim Backen über den Rand, war aber nicht schlimm). Geschmeckt hat dieses kuchenähnliche Brot auch heute noch wunderbar, und wenn ich es nicht gestern durch Wegstellen gerettet hätte, dann wär für das heutige Frühstück bestimmt nichts mehr übrig geblieben, und jetzt ist natürlich auch nichts mehr da….Es wird aber bestimmt nochmal gebacken werden!
Herrlich kann ich da nur sagen… Und dem warmen Brot zu widerstehen ist wirklich unmöglich… mmmhhhh lecker…
Sieht lecker aus, und vielleicht geht es schneller wie Zimtschnecken.
Vielen Dank,
Judit & Coorina
Ich spreche aus Erfahrung – nee, geht nicht schneller
Einmal rollt man, einmal schneidet und stapelt man, ansonsten besteht da kaum ein Unterschied!
Ich habe es heute gebacken,sieht originell aus,es ist relativ leicht zu machen und die Hauptsache,es schmeckt außergewöhnlich gut.Das war unter Garantie nicht das letzte mal.
Köööööööstlich!!
Ich habe es heute gebacken und kann nur sagen, es war bestimmt nicht das letzte Mal!