Fischgerichte

Redfish with Cashew Garlic Butter and Spinach (Fisch in Folie mit Nussbutter und Spinat)

Fisch mit Nusskruste in der Folie

Redfish with Cashew Garlic Butter and Spinach (Fisch in Folie mit Nussbutter und Spinat)

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Ergibt: 2 Portionen

Dieses Rezept stammt im Original aus der Feder von Emeril Lagasse, dem bekannten US-Fernsehkoch aus New Orleans. Der Fisch bleibt bei dieser Zubereitungsart ausgesprochen saftig und ist dabei kinderleicht nachzukochen, sofern man einen ordentlichen, stabilen Mixer hat.

Zutaten

  • für die Nussbutter:
  • 50 g gesalzene Cashew-Nüsse
  • 25 g Butter
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1TL Zitronensaft
  • für den Fisch:
  • 100 g frisch gebrühter oder aufgetauter TK-Blattspinat
  • Salz, Pfeffer
  • 2 Stücke Fischfilet, jeweils etwa 200 - 250 g
  • zwei Stücke Alufolie, 20 mal 20 cm

Zubereitung

1

Die Zutaten für die Nussbutter in einem Mixer zu einer Paste verarbeiten, die ruhig noch einige Nussstücke enthalten darf. Beiseite stellen.

2

Den Spinat sehr gut ausdrücken und leicht mit Salz und Pfeffer würzen. Jeweils die Hälfte in die Mitte eines Stückes Alufolie legen. Den Fisch ebenfalls leicht salzen und pfeffern und von beiden Seiten mit der weichen Nussbutter bestreichen, dann auf den Spinat legen. Die Folie über dem Fisch zusammenfalten, die Seiten nach oben klappen und ebenfalls falten, so dass zwei schöne, geschlossene "Päckchen" entstehen. Die Päckchen auf einem Backblech in den auf 180 Grad (Ober- und Unterhitze) vorgeheizten Backofen legen und etwa 20 Minuten garen.

3

Sofort servieren - zum Beispiel zu Backkartoffeln, Kartoffelpüree oder Kartoffelgratin.

Notizen

Redfish (Snapper) bekommt man hierzulande nur schlecht - daher können Sie auch jedes andere festfleischige und nicht zu dünne Fischfilet (Rotbarsch, Seelachs, Tipalia) verwenden.

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2 Kommentare

  • Antworten
    Hermann
    1. Juli 2013 um 9:27

    Da Aluminium mit Alzheimer in Verbindung gebracht wird, vermeide ich den Kontakt von Lebensmittel und Aluminium konsequent. Durch Wärme wird die Jonenwanderung extrem angeregt.

    Dieses Rezept gelingt auch in kleinen Gratinschalen (pro Person), die mit Alufolie abgedeckt werden. So vermeide ich den Kontakt zum Aluminium und der Effekt bleibt derselbe. Ich persönlich finde, dass es auch optisch schöner aussieht.

    Liebe Grüsse und gute Gerüche in der Küche ..

    Hermann

    • Antworten
      gfra
      1. Juli 2013 um 10:21

      Das mit dem Aussehen stimmt auf jeden Fall 🙂

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