
Ohne die Hilfe der Indianer wären die ersten englischen Siedler, die sich vor mehr als 300 Jahren in diesem Landstrich niederließen, zunächst fast verhungert. Von den Ureinwohnern lernten sie, Mais und Wurzelgemüse zu nutzen, statt Zucker Ahornsirup zu gewinnen. Fisch gab es reichlich in den Küstengewässern, in den Wäldern Wild und Truthähne. Die Siedler paßten ihre mitgebrachten Rezepte den neuen Zutaten an, die in dem rauheren Klima gediehen. Das Ergebnis war eine deftige, gehaltvolle Küche mit Gerichten, die die richtige Grundlage für harte körperliche Arbeit bildeten.
Links zum Thema:
New England Trips (Lonely Planet)
DUMONT Reise-Taschenbuch Boston & Neuengland
Vis a Vis Neuengland – die besten Routen und Ziele
Bildband: Shades of Country
Whats cooking America: Neuengland
Neuengland-Infos (dt.)
Country Living: 500 Kitchen Ideas: Style, Function & Charm




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