Pizza a la USA

Pizza dough (Grundrezept Pizzateig)

Pizza dough (Grundrezept Pizzateig)

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Ergibt: 1 Pizza (30 cm)

So bekommen Sie den original amerikanischen Pizzateig hin: fluffig und weich. Die Menge ist für eine runde Form von 30 Zentimetern berechnet, für ein ganzes Blech gut eineinhalbfache Menge nehmen.

Zutaten

  • 300 g Mehl
  • 1/2 TL Backpulver
  • je 1/2 TL Salz und Trockenhefe
  • 1 Prise Zucker
  • 2 TL Olivenöl
  • 150 - 170 ml Wasser

Zubereitung

1

Das Mehl mit Backpulver, Salz, Hefe und einer Prise Zucker vermischen, Olivenöl mit dem lauwarmem (nicht heißen!) Wasser vermischen und zum Teig geben, alles sehr gut durchkneten, mindestens fünf Minuten lang. Den Teig zehn Minuten gehen lassen, nochmals gut durchkneten und eine weitere Stunde ruhen lassen. Man kann ihn auch bis zu 12 Stunden, dann aber im Kühlschrank, aufbewahren.

2

Pizza- oder Springform einfetten, Teig ausrollen oder mit den Fingern in die Form drücken. Wieder zehn Minuten stehen lassen und in der Zeit den Belag vorbereiten. Pizzaboden mit Knoblauchöl beträufeln, mit Pizzatomaten bestreichen und mit etwas Käse bestreuen. Belegen und wieder mit restlichem Käse bestreuen. Bei 230 Grad (Umluft 200) etwa 15 Minuten backen.

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10 Kommentare

  • Antworten
    Emilia
    21. Juli 2017 um 17:07

    Ich liebe diesen Teig!!! Genauso mag ich meine Pizza und beim ersten Versuch hat es perfekt geklappt.

    Danke für dieses tolle Rezept !!!:)

  • Antworten
    marie-paule goedert
    15. November 2015 um 18:27

    gratulation ! es ist soooo selten, dass es wirklich klappt, aber dieses rezept ist eines der ganz seltenen ….mein mann will nie mehr zu pizza hut DANKE

    • Antworten
      gfra-admin
      15. November 2015 um 18:33

      Dankeschön, Marie-Paule, freut mich 🙂

  • Antworten
    Steffi
    15. Oktober 2015 um 20:29

    Ich habe das Rezept nun 2-mal mit der 1,5-fachen Menge gemacht für 2 runde Bleche a 26 cm und ein paar wenige Pizzabrötchen. Ich hab pro Rezept 1/2 Würfel frische Hefe genommen und was soll ich sagen, GROSSARTIG! Der Teig ist fluffig, hält sämtlichen Belägen stand und schmeckt einfach nur sehr sehr lecker. Vielen Dsnk dafür – das wird zum festen Bestandteil meines Rezeptbuches….

    • Antworten
      gfra-admin
      15. Oktober 2015 um 22:16

      Freut mich, Steffie – danke für das Lob 😉

  • Antworten
    Thomas
    8. November 2012 um 17:31

    Ich habe den Teig heute ausprobiert und bei mir ist er hervorragend geworden – auch mit Trockenhefe. Ich war völlig verwundert, weil es genauso geschmeckt hat wie die Pizza in meiner Liebling-Pizzeria. 🙂

  • Antworten
    Erik
    18. März 2012 um 14:03

    Ich würde eher ein halben Hefe würfel empfehlen für ein Blech (keine trocken Hefe). Damit findich geht der Teig viel besser. Vorallem in der zeit wo er 10 minuten auf den blech liegen soll für die dicke.Bei der Trockenhefe hat sich meist kaum was getan werend mit der Frischen Hefe man deutlich was merkte 🙂

    • Antworten
      Pizzabäcker
      16. Oktober 2013 um 14:31

      Die negative Einstellung zu Trockenhefe kann man mittlerweile gut aufgeben. Trockenhefe geht sehr gut – mann muss nur genug nehmen (i.d.R. etwas mehr als empfohlen) und warmen Wasser zum Teiganrühren. Im Prinzip also das gleiche, wie mit der frischen Hefe, nur dass diese eben gekühlt gelagert wird. Man kann beides auch gut mit Zucker aktivieren. Wer es noch “hefiger” will, nehme einen Schuss Weizenbier und bereite den Teig am Vortag oder morgens zu. Die Vergährung durch die Hefe verstärkt das Aroma und die Kohlensäure lässt den Teig quasi explodieren.

      Buybuy

  • Antworten
    Aline
    22. September 2009 um 9:05

    Tolles Rezept, einfach zubereitet und ein prima luftiges Ergebnis. Werde meinen Teig nur noch so machen. Dankeschön.

  • Antworten
    Osteria
    20. November 2007 um 15:12

    Im Gegensatz zu süßen Teigen mit Natron (wo ich ihn nicht mag und immer durch Backpulver ersetze) bevorzuge ich hier anstelle des Backpulvers Natron, ich finde, das macht in Verbindung mit Hefe den Teig einfach noch lockerer.

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