Pfannkuchen

Pancakes (Pfannkuchen)

Amerikanische Pfannkuchen sind anders als ihre europäischen Verwandten: Nur gut handtellergroß, sehr dick und fluffig. Die Fluffigkeit kommt aber nicht von geschlagenem Eiweiß, wie man denken könnte, sondern von stattlichen Mengen Backtriebmittel – meist Natron und Backpulver.

Pfannkuchen sind in den USA auch nicht Dessert oder süße Mahlzeit, sondern vor allem ein Frühstücksgericht. Als “short stack” – kleiner Stapel – werden im Diner drei Stück serviert, ein “full stack” sind fünf oder sechs, fast immer getoppt von einem ordentlichen Klecks “Whipped Butter” (luftig aufgeschlagene Butter) und einem See von Ahornsirup (wobei es sich meist weder um Butter noch Ahornsirup, sondern industrielle Ersatzprodukte handelt). Dazu gibt es dann noch – typisch für die USA – etwas Salziges, zum Beispiel Spiegelei, Rührei, Hash Browns, Speck oder Ham.

So macht man original amerikanische Pancakes

Geschmacklich sind diese einfachen Pfannkuchen auf Mehl-Milch-Basis – naja, sagen wir es nett – eher neutral, also weder süß noch salzig. Etwas interessanter schmecken da schon Buttermilk Pancakes, ganz leicht säuerlich und mit viel Natron gelockert. Egal welchen Teig man nimmt: In jedem Fall muss der Teig sehr dickflüssig sein.

Pancakes (Pfannkuchen)

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Von Gabi Frankemölle Ergibt: 4 Portionen - 16 Stück

Die einfachen US-Pfannkuchen auf Mehl-Milch-Basis sind neutral im Geschmack, also weder süß noch salzig. Ihren Pep bekommen sie erst durch die Toppings: Ahornsirup oder Fruchtsirups, Speck, geschlagene Butter. Der Teig muss sehr dickflüssig sein, damit sie so schön hoch und fluffig werden.

Zutaten

  • 200 - 225 g Mehl
  • 1 EL Zucker
  • 1 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 2 Eier
  • 250 ml Milch
  • 3 Eßlöffel Öl + Öl zum Ausbacken

Zubereitung

1

Die trockenen Zutaten in einer Schüssel vermischen. Die restlichen Zutaten in einer Schüssel verschlagen und schnell mit der Mehlmischung verrühren. Den Teig etwa zehn Minuten stehen lassen, damit er noch etwas eindickt.

2

Sehr wenig Fett (Öl, Butter oder Speckfett) in einer Pfanne auf mittlerer Hitze erhitzen. Pfannkuchenteig portionsweise (etwa 2-3 EL reichen) mit einer Schöpfkelle hineingeben und zu Kreisen verstreichen - es passen cirka drei Kreise in die Pfanne. Die Pancakes so lange braten, bis die Oberseite von Bläschen übersät ist, erst dann wenden und auch auf der anderen Seite fertig backen.

3

So macht man original amerikanische Pancakes

4

Pfannkuchen sofort servieren oder zugedeckt warm halten, zum Beispiel im Backofen.

Notizen

Sehr lecker auf Pancakes sind auch Orangen-Honig-Butter (Orangenmarmelade, Butter und Honig zu gleichen Teilen) oder Apple Butter, auch wenn letzteres schon wieder ziemlich deutsch ist!

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113 Kommentare

  • Antworten
    Crystal
    16. Dezember 2018 um 11:08

    Ich koche und backe viel von USA kulinarisch und mein amerikanischer Gaumen war bisher immer von den Rezepten überzeugt.
    Dieses Rezept hat mich jedoch sehr enttäuscht. Ich nehme sonst eigentlich zwei andere sehr gute Rezepte. Eines von meiner Schwester, welche Köchin ist und das Andere von Jaimie Oliver. Wollte jetzt aber mal dieses ausprobieren.
    Mein Fazit: ich bin leider nicht überzeugt. Genau nach Rezept ist der Teig zu flüssig. Die Pancakes gehen nicht auf also werden auch nicht fluffy wie ein typisch amerikanischer Pancake eben sein muss. Ich mache Pancakes schon seit ich 10 Jahre alt bin mit meinem Dad und habe daher schon gut Ahnung.

    Danke trotzdem für die vielen anderen tollen Rezepte!

    • Antworten
      gfra-admin
      16. Dezember 2018 um 17:00

      Danke,. Crystal – aber da wäre interessant zu wissen: Was macht denn die anderen Rezepte fluffiger und besser?

  • Antworten
    Sandra
    29. November 2018 um 18:13

    Seit nun mehr als drei Jahren mache ich diese Pancakes und wenn es nach meiner Tochter ginge, gäbe es die nach deinem Rezept alle zwei Tage.

    • Antworten
      gfra-admin
      30. November 2018 um 10:07

      Freut mich zu hören 😉

  • Antworten
    Momissimo
    30. Oktober 2018 um 11:10

    Man sollte auch backen können ansonsten wird’s nix marie meine wurden perfekt bestes Rezept das ich kenne und ich bin selber Koch und backe viel nicht dein versagen an andere auslassen ?

  • Antworten
    Pancakes (Amerikanische Pfannkuchen) | moer's BBQ Pit
    8. Juli 2018 um 11:51

    […] Quelle: Nach einem Rezept auf USA-kulinarisch.de […]

  • Antworten
    Yvonne Z.
    18. April 2018 um 9:56

    Gerade probiert und ich muss sagen, dass ist mit Abstand das beste Pancakes Rezept (und ich hab wirklich schon viele probiert). Waren richtig schön fluffig. Dankeschön! 🙂

  • Antworten
    Raven
    5. März 2018 um 19:42

    Super, endlich habe ich das gefunden was ich gesucht habe.
    Überfall im Internet findet man Rezepte die Original amerikanisch betitelt werden aber die Zutaten extravagant sind.
    Ich freue mich schon das Rezept auszuprobieren 😀

  • Antworten
    Lala
    4. September 2017 um 12:54

    Ich mache die Pancakes nach deinem Rezept jetzt schon bestimmt seit 5 Jahren. Und sie kommen immer wieder mega gut an. Das Rezept habe ich sogar meiner amerikanischen Schwiegerfamilie weitergegeben… 🙂 vielen lieben Dank dafür!

    • Antworten
      gfra-admin
      4. September 2017 um 14:13

      Danke für das Lob, Lala 🙂

  • Antworten
    Marie
    31. August 2017 um 11:16

    Das ist das schlechteste Rezept dass ich je ausprobiert habe!!!!!
    Ich glaub ihr habt noch nie gescheite Pancakes probiert?! Und fluffig sind diese überhaupt nicht abgesehen von der Geschmackslosigkeit! Da hat man auch noch eine große Menge für die ganze Familie machen wollen und dann schmecken sie nicht einmal und sehen auch noch schlecht aus.!

    • Antworten
      gfra-admin
      31. August 2017 um 11:18

      Ich weiß jetzt nicht wirklich, was du von einem Grundrezept Pfannkuchen erwartet hast? Geschmack? Fluffigkeit? Du solltest vielleicht Blueberry Cupcakes backen oder Banana Bread oder so 😉

  • Antworten
    Das wohl heißeste Bar Camp Deutschlands - Einfach Nachschlagen!Einfach Nachschlagen!
    16. August 2017 um 17:59

    […] und die Gedanken um die besten Pancake Rezepte kreisen lassen. „Auf Nummer sicher gehen und Gabis klassische Variante kredenzen ooooder aber meine Quarkpancakes auftischen?“ Entscheidung […]

  • Antworten
    Anna
    18. Mai 2017 um 20:28

    Danke für die vielen Tipps. Ich und meine Kolleginnen wollen ein Perfektes Dinner machen. Ich denke mir etwas ganz spezielles aus. Was passt den dazu?

    • Antworten
      gfra-admin
      18. Mai 2017 um 20:41

      Hmm, eigentlich nix, denn Pancakes werden in den USA NUR zum Frühstück gegessen 😉 Schau doch mal rechts bei der Navigation nach den Partyrezepten und Menüs, da gibt es passende Zusammenstelllungen!

  • Antworten
    Matthias Börner
    29. Januar 2017 um 11:29

    Das Rezept ist echt super!
    Es geht einfach und schnell, und ich kann nicht viel falsch machen 😉

    5 Sterne

  • Antworten
    rita
    6. Januar 2017 um 16:38

    super rezepte und sowas von lecker

  • Antworten
    Fränzi
    12. November 2016 um 12:32

    leider stehen die Zutaten nicht mehr, könnten Sie die wieder reintun? sind super Pancakes!

    • Antworten
      gfra-admin
      12. November 2016 um 13:41

      Ich seh sie??? Hast du das Problem auf dem handy oder am PC/MAC? Und kannst du mir mal nen Screenshot schicken? Denn du bist schon die zweite, die sich beschwert – da muss dann wohl doch irgendwas kaputt sein…

  • Antworten
    Ellen S.
    8. September 2016 um 10:51

    Ich hab die pancakes veganisiert – also hab ich statt Milch, Sojamilch, statt Eiern, Eiersatzpulver und statt Zucker Agavendicksaft genommen und sie waren der Hammer!

    • Antworten
      Lisa
      7. Januar 2017 um 19:03

      Agavendicksaft ist übrigens ungesünder als Zucker
      Lg 🙂

  • Antworten
    Marion
    1. August 2016 um 9:37

    Dieses Rezept habe ich noch nicht ausprobiert, aber an meine Pfanne- bzw Eierkuchen habe ich noch nie Backpulver oder Natron getan.

    Ich trenne die Eier und schlage das Eiweiß steif. Das geschlagene Eiweiß kommt immer zuletzt unter den Teig und ich hebe es unter.
    Auf diese Weise gehen die Pfannekuchen schön hoch in der Pfanne und wenn man sie nicht zu lange brät, sind sie richtig schön fluffig und bissel cremig.

    Alternativ, wer die Eier nicht trennen mag, nimmt Quark zum Teig dazu.

    • Antworten
      gfra-admin
      1. August 2016 um 9:40

      Hallo, Marion – es geht hier um AMERIKANISCHE PFANNKUCHEN, wie man sie dort in Diners etc. bekommt. Und in die gehört kein geschlagenes Eiweiß, dafür aber reichlich Backtriebmittel 😉 Cremig ist eher weniger erwünscht, eher substantiell und sattmachend…

      • Antworten
        Marion
        1. August 2016 um 17:23

        Hallo gfra-admin, dies ist mir durchaus bewusst :-), aber meine dicken Pancakes machen auch satt. Es kommt ja auch immer darauf an, welche Zutaten genommen werden.

        • Antworten
          Flo
          2. Oktober 2016 um 9:56

          Wir sind hier aber auf usa-kulinarisch.
          Da erwarte ich dass ich Rezepte bekomme wie die Dinge in USA zubereitet werden. Und da gehört nun Mal backtriebmittel rein. Aus fertig Ende.
          Warum muss es immer Besserwisser geben..

          • Mark
            7. Februar 2017 um 17:04

            absolut richtig

      • Antworten
        Finn Heß
        8. Juli 2017 um 20:07

        Also ich mache die pancakes mit geschlagenem Eiweiß dafür etwas mehr Mehl und 1pck vanillezucker aber dafür wie Amerikanisch klein aber dafür so dass die schön aufgehen

        • Antworten
          Finn Heß1
          11. Juli 2017 um 15:16

          Aber trotzdem mit viel backtriebmitteln dass gehört da echt rein

      • Antworten
        Vaz
        23. Januar 2018 um 12:22

        Wenns mitm klappe halten mal wieder nicht klappt….einfach mal Ahnung haben und richtig lesen. Sry aber ich kann flo nur zustimmen. Diskutiert im richtigen Leben mit Leuten die Interesse daran haben…

  • Antworten
    Pancakes mit Heidelbeer-Skyr
    13. Juli 2016 um 9:53

    […] Pancakes nach Anleitung zubereiten. Ich mag dieses Rezept von usa-kulinarisch.de und […]

  • Antworten
    Ester
    14. Mai 2016 um 9:32

    Ich habe gerade das Rezept ausprobiert und es war einfach perfekt!!Einfach in der Zubereitung .Ich habe 11 Stück aus diesen Mengen bekommen.Und es schmeckt himmlisch.Natürlich kann man Zutaten austauschen,mehr oder weniger von etwas nehmen uns so weiter.Wie es jedem beliebt.Aber warum man das Rezept so chirurgisch auseinandernehmen muss verstehe ich beim besten Willen nicht!Es sind Pancakes und kein fünf Sterne Menu.Das Rezept ist einfach und die Pancakes schmecken gut und fertig.

    • Antworten
      gfra-admin
      15. Mai 2016 um 13:47

      Danke, Ester – genauso sehe ich das auch 😉

  • Antworten
    Lena
    28. April 2016 um 14:49

    Die Zutaten sind echt gut aber ich trenne das Ei und schlage das Eiweiß steif und verrühre erstmal Zucker mit Eigelb schaumig . Dann werden sie dickflüssig und steigen hoch.

  • Antworten
    Marcel
    28. April 2016 um 10:28

    Braucht man umbedingt dieses Natron?

    • Antworten
      gfra-admin
      28. April 2016 um 10:40

      Ich finde, ja – das gibt so einen etwas “metallisch-salzigen” Geschmack und es treibt ein bisschen…

    • Antworten
      Nathalie
      13. Mai 2016 um 14:21

      ja, damit werden die Pancakes fluffig 🙂

  • Antworten
    Frank
    22. April 2016 um 17:41

    Wir haben das Rezept ausprobiert und sind absolut begeistert. Bei uns wird es jetzt öfters Pancakes geben. Vielen Dank für das tolle Rezept.

  • Antworten
    Jessica
    16. April 2016 um 11:15

    Dies ist das alller beste und geilste pancake rezept das ich kenne ! Ich liebe die pancakes sie werden perfekt im geschmack und aussehen!! Alles lieben diese pancakes ?? Schnauze halten bitte die sagen das dies kein gutes rezept ist danke

  • Antworten
    Bart
    7. April 2016 um 20:09

    Das obige Rezept kann leider nicht richtig funktionieren und zwar aus folgenden Gründen.
    1. Der Ph-Wert von Milch mit etwa 6,6 ist nicht “sauer” genug um mit Natron zusammen die nötigen Gasbildung zu erzeugen. Hier nehmen die Amis immer Buttermilch (Ph-Wert ca. 4,5)

    2.Man rührt nur so lange, bis man keine sichtbare Trockenmischung mehr sehen kann (meist nur 10-15 Sekunden).Nicht länger. (Ja es gibt Klumpen, aber das ist egal. Diese Klumpen kocht man nachher in der Pfanne raus.) Nichtbeachtung dieser Regel hat zur Folge, dass sich im Teig Gluten bildet, welches den Teig so sehr bindet, dass die Pfannekuchen nicht mehr richtig aufgehen können. Das CO2, welches sich durch die Vermischung der Säure der Buttermilch mit der Base/Lauge des Natrons bildet und somit den amerikanischen Pfannekuchen die “fluffige” Eigenschaft verleiht, würde durch das Gluten stark unterbunden werden. Des Weiteren würde man durch das zu lange Rühren diese wichtigen CO2 Bläschen schnell wieder entweichen lassen.

    Ich benutze für mein Rezept immer folgende Zutaten für 5-6 Pancakes:

    2 Cup Mehl nach Möglichkeit 550 ansonsten 405
    2 Eier
    5 Esslöffel Butter od. Margarine
    2 Esslöffel Zucker
    1 Teelöffel Salz
    1 Teelöffel Backpulver
    1/2 Teelöffel Natron (Kaiser’s Natron, od. Dr. Oetkers Haus Natron)
    2 Cup Buttermilch (von Müller oder Weihenstefan)

  • Antworten
    Marene
    23. März 2016 um 16:07

    Hallo, ich habe ein anderes Rezept, falls es jemanden interessiert:

    180ml Milch
    2 EL Weißweinessig
    120g Mehl
    2 EL Zucker
    1TL Backpulver
    1/2 TL Natron
    1/2 TL Salz
    1 Ei
    2EL geschmolzene Butter

    Milch und Essig verrühren und kurz stehen lassen, damit die Milch “sauer” wird.

    Währenddessen alle trockenen Zutaten in eine zweite Schüssel geben und vermischen. Manchmal gibt es Klümpchen im Natron oder Backpulver, dann die Mischung durchsieben, ansonsten reicht umrühren mit dem Löffel aus!

    Dann zu der Milch das Ei und die geschmolzene Butter geben, die Trockenmischung reinrieseln lassen und kurz mit dem Schneebesen glattrühren.

    Auf einer antihaft-beschichteten Pfanne bei mittlerer Hitze braten, bis ihr oben Bläschen seht, dann umflippen und nur noch kurz von der anderen Seite, bis sie goldbraun sind (geht sehr schnell!)

    Wir essen die immer so: Pancake, zerlassene Butter, Ahornsirup, Pancake, zerlassene Butter, Ahornsirup etc. je nachdem wie hoch der Turm werden soll 🙂

    Das Rezept reicht für eine sehr hungrige Person oder zwei mittelhungrige 🙂

    Den Essig schmeckt man übrigens überhaupt nicht!

    Tut mir Leid, dass ich hier einfach ein Rezept reinstelle, aber das ist einfach das Beste, was ich je probiert habe. Und geteiltes Wissen ist doppeltes Wissen 😉 Kann auch gern hier onine gestellt werden, als einzelnes Rezept!

    Gruß

  • Antworten
    ruelle
    15. März 2016 um 7:58

    Also ich habe 200 mehl…und 250 g Milch genommen. Backpulver etwas mehr. Pfanne nicht zu heiß. Glasdeckel drauf. Dann gehen Sie auf… wenn oben der Teig stockt wenden. Achtung, da der Teig schon gestockt, nur noch etwas bräunen. Geht rasch. SUPER ERGEBNIS

  • Antworten
    Christiane
    21. Januar 2016 um 13:14

    Hallo Gabi
    Dein Rezept ist wirklich super Klasse, meine Kids lieben die Pancake von dir. Mach weiter so mit deine Rezepte , ich habe schon viele ausprobiert ?

  • Antworten
    Pancakes (Pfannkuchen) - steven.varco.ch
    25. Dezember 2015 um 23:24

    […] Dieses einfache Rezept stammt von usa-kulinarisch.de. […]

  • Antworten
    Pancakes fürs Frühstück | Apfelstrudel und so
    22. Oktober 2015 um 13:59

    […] mal was Besonderes unter der Woche zu machen gab es heute früh Pan-Fakes. Rezept direkt von: www.usa-kulinarisch.de. Und muss sagen, hat gut geklappt. 30 Minuten von Anfang bis Ende. Das gab 19 kleine Pancakes und […]

  • Antworten
    Hula
    24. Juli 2015 um 8:45

    Wieviel werden es zum Schluss ? 4?

    • Antworten
      gfra-admin
      24. Juli 2015 um 9:14

      Das kommt natürlich drauf an, wie groß du die machst 😉 Aber sicherlich eher acht bis 12 Stück, gut handtellergroß…

  • Antworten
    Jan
    21. Juli 2015 um 9:44

    Super einfach nur ich konnte die panncakes nicht wenden Kamm super an noch mal 😉 LG jan

    • Antworten
      gfra-admin
      21. Juli 2015 um 10:18

      Das lag vermutlich an deiner Pfanne 😉 – ich würde eine beschichtete verwenden…

  • Antworten
    Eugen
    11. Juli 2015 um 14:42

    Ich habe heute Morgen das Rezept ausprobiert und es ist super bei meiner Familie angekommen, hat auch alles super geklappt.

    Tolles Rezept ! 😀

  • Antworten
    Julia
    25. Mai 2015 um 18:05

    Meine Pancakes sind leider alles andere als amerikanisch geworden, zähe und nicht luftig. Muss man die Eier vorher schlagen oder so? 🙁

    • Antworten
      gfra-admin
      26. Mai 2015 um 13:52

      Amerikanische Pancakes sind nicht luftig – zäh allerdings auch nicht. Die Eier werden definitiv NICHT geschlagen und man muss viel Backpulver und Natron verwenden… VG, Gabi

  • Antworten
    Johannes
    25. Mai 2015 um 11:50

    Tolles Rezept und top Bild! Ich esse meine Pfannkuchen immer mit Ahornsirup und Schlagsahne 😉 Mein rezept (http://pfannkuchenrezept.ch) ist aber ganz ohne Natron, brauch man das unbedingt? Wo kann ich es kaufen?

    • Antworten
      gfra-admin
      26. Mai 2015 um 13:53

      In Deutschland liegt das bei den Backzutaten – manchmal findet man es aber auch tütchenweise bei den Reinigungsmitteln 🙂

    • Antworten
      stefan
      27. Mai 2015 um 20:04

      ich trenne die eier, schlage das eiweiß steif und hebe es vorsichtig unter den teig! vorher den teig noch ca 30 min stehen lassen dann erst Eiweiß unterrühren!

  • Antworten
    leckermäulchen
    3. April 2015 um 15:35

    Danke für das leckere Rezept. Liebe Leser. So wie die Pfannkuchen auf dem Bild können eure nicht wirklich werden, da das Bild von Fotolia genommen wurde, das ist eine Bilddatenbank im Netz 😉 Steht auch unter dem Bild woher das Bild stammt.

  • Antworten
    Isabel
    27. März 2015 um 15:04

    Danke für dieses super Rezept.

    Wir haben ein ähnliches und das ist extrem beliebt bei unserer Kleinen 🙂
    http://www.salonmama.com/eat-drink-love/original-us-pancakes-schnell-und-lecker

    LG
    Isabel

  • Antworten
    Elle
    22. März 2015 um 21:07

    Liebe Gabi,
    als Kanadierin in Deutschland freue ich mich sehr über Deine Website. Und das Pancake-Rezept ist wirklich sehr lecker und original. Mach weiter so. Du bist eine echte Inspiration für mich. Deine Elle

    • Antworten
      gfra-admin
      23. März 2015 um 12:55

      Hallo, Elle – danke für das Lob 🙂

  • Antworten
    veegan
    15. März 2015 um 13:17

    hab diese rezept zu vegan umgeschrieben… perfekt hatte schon lange nicht mehr so gute pancakes gehabt ^^

    • Antworten
      gfra-admin
      17. März 2015 um 14:55

      Magst du uns schreiben, wie du es genau veganisiert hast – interessiert vermutlich auch andere 😉

      • Antworten
        veegan
        6. April 2015 um 10:57

        ich habe ein pulver zuhause namens eygelb und eyweiss das ist ein eiersatz aus pflanzlichenbasis dazu gleich viel sojamilch anstatt milch

  • Antworten
    Sabine
    21. Februar 2015 um 19:48

    <super tolles Rezept, werden klasse, bekomme 4 Pancakes gleichzeitig in meine Pfanne. Ich habe die Eier getrennt und Eischnee geschlagen und etwas weniger Milch genommen, dafür ein Schuss Mineralwasser und kein Öl in den Teig. TOP TOP

  • Antworten
    habe-ich-selbstgemacht
    8. Februar 2015 um 22:57

    Oh-ich liebe Pancakes und diese sehen einfach köstlich aus!
    Viele Grüße Julia

  • Antworten
    Coolj
    16. Januar 2015 um 20:30

    Super Rezept

  • Antworten
    Kjellybelly
    27. Oktober 2014 um 16:04

    Ich habe das Rezept verdoppelt und ein ganzes Backpulverpaket hineingegeben. und anstatt in der Pfanne mache ich sie auf dem Crepemaker der hat eine Ebene Fläche und ich kann 4 gleichzeitig backen – Perfekt danke sehr dafür! 🙂

  • Antworten
    jimmy
    3. Oktober 2014 um 9:32

    Ihr könntet das ganze auch mit Rohrzucker probieren schmeckt einfach besser, und wie ich da oben lese Butter ist gesünder nein Öl ist gesünder alles quatsch denn mit eurem Ahornsirup, Zucker, Nutella und sonstiges wird das ganze so oder so nicht gesund, man sollte es vllt nicht jeden morgen essen sonst geht man wahrscheinlich wie viele amis zugrunde

  • Antworten
    FMFD
    10. September 2014 um 16:42

    Hallo zusammen!
    Ich habe die Eier zuerst schaumig geschlagen
    Und etwas weniger Milch genommen, so
    dass der Teig dickflüssig geworden ist. Sind schön
    aufgegangen und waren superlecker!!!

  • Antworten
    Tilo
    23. August 2014 um 9:15

    Hi ich hab von allen Zutaten das doppelte geholt und Backpulver noch 1löfel mehr.
    Die Pancakes sind klasse geworden.
    Ps: ich hab noch ein TL Zimt dazu gegeben und vollkornmehl benutzt

    Liebe grüße

  • Antworten
    Denise
    21. August 2014 um 12:52

    Hallo, tausend Dank – auch für den Tipp in den Kommentaren mehr Mehl zu verwenden damit die Pancakes dicker werden.
    Für mich das bisher beste Rezept – und es ist mir endlich gelungen 🙂

    Lg, Denise

  • Antworten
    Mia
    6. August 2014 um 10:55

    Super lecker diese Pancakes. Sie wurden bei mir zwar auch ein bisschen flacher, aber lecker waren sie trotzdem. Allerdings esse ich sie am liebsten mit frischen Beeren (am liebsten Heidelbeeren) und ein bisschen Sahne oder Quark.
    Dazu noch einen schönen Milchkaffee – ein perfektes Frühstück

  • Antworten
    philipp
    2. August 2014 um 15:44

    habs zum ersten mal heute mal gemacht und meine pancake wurden genau nichts sondern flache palatschinken pfannkuchen und nicht so wie auf den bild wo es etwas dicker ist
    vl hätte ich den teig nicht wie pfannkuchen die normalen
    in die pfanne eingiesen sollen sondern nur von der pfanne nur nen teil nehmen sollen
    hab mehre videos gesehen da ist der teig so richtig dick mein teig war aber flüssig genau so gemacht wie standen ist

    • Antworten
      gfra
      2. August 2014 um 18:31

      Hi, Philipp – der Teig muss schon dickflüssig sein, also nimm etwas weniger Milch, wenn es mit den angegebenen Mengen nicht funktioniert (obwohl es das bei mir tut- oder hattest du XL-Eier?)… Und in eine Pfane passen mindestens 3 Pancakes, die sind nur so handtellergroß… Viele Grüße, Gabi

    • Antworten
      Meg
      9. August 2014 um 8:27

      Hallo Philipp,

      mache einfach etwas mehr Mehl zum Teig und er wird dickflüssiger.
      Übrigens ich mache die Pfannkuchen anstatt mit Milch mit Buttermilch und ich schneide Bananen in Scheiben und mische sie unter den Teig. Super lecker und man benötigt nicht so viel Zucker!

    • Antworten
      Anja
      11. August 2014 um 7:12

      Hallo! Ich gebe bei meinen Pancakes etwas Backpulver dazu, dann gehen sie in der Pfanne schön auf. ABEr der teig sollte schon auch etwas dickflüssiger sein. Lg und gutes gelingen 😉

  • Antworten
    LilyMarleen
    9. Juni 2014 um 8:35

    Ich habe einfach 2 EL Mehl mehr genommen. Danach war der Teig genau richtig.

  • Antworten
    Pancake Rezept
    2. April 2014 um 14:20

    Das ist ein super tolles Pancake Rezept!

    • Antworten
      Jutta
      26. April 2014 um 13:00

      Hi,
      habe dieses Rezept gerade mit glutenfreiem Glutanomehl gemacht, noch einen Teelöffel Flohsamenschale und ein Ei mehr dazu gegeben => waren seeehr lecker und unsere Amerikareisende war glücklich! Danke für dieses Rezept?

  • Antworten
    Kristin
    23. März 2014 um 13:18

    Super geiles Rezept..Wir waren zum Valentinstag I’m Hotel zum Breakfast bestellte ich uns Pancankes mit Ahornsirup die machten noch Puderzucker mit rauf. Ich finde das Rezept super, mein Mann muss mir immer wenn Ich Lust drauf hab welche machen ,was Er gerne tut als Konditor.. natürlich essen wir Sie amerikanisch mit Ahornsirup.. jetzt wird noch das richtige Ahornsirup bei EBay bestellt dann ist alles perfekt… Und unsere PANCAKES sind super dick wie es sich gehört.. und sein Teig ist mega dickflüssig..So nun is mein pancake fertig, hhhmmm lecker… Super Rezept..

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    Uwe N
    20. Februar 2014 um 17:32

    Ein drittel der Milch durch Naturjoghurt ersetzt gibt ein leckeres Ergebnis

    • Antworten
      Mariella
      13. Mai 2017 um 12:13

      Die pancakes sind echt super gelungen und schmecken dazu noch sooo lecker danke für das wunderbare Rezept

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    cidrovilla
    28. Januar 2014 um 18:33

    super! Danke leker auch mit warme nutela!

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    Almila
    7. Januar 2014 um 12:23

    Ich finde das Rezept super aber ich würde statt öl butter benutzen ist viel gesünder und schmeckt auch besser uns aber auch das Salz weg lassen sonst ist alles in Ordnung

    • Antworten
      sopra
      26. Januar 2014 um 11:42

      Dass butter besser als öl schmeckt, kannst du ja behaupten, aber die aussage das butter gesünder als öl ist ist definitiv falsch! öl besteht größtenteils aus ungesättigten oder sogar mehrfach ungesätigten fettsäuren, die sehr viel gesünder sind als gesättigte wie sie in butter größtenteils zu finden sind! Und ich würde das salz nicht weglassen, natürlich darf man nicht zu viel salz benutzen, aber ansonsten wirkt es einfach nur geschmacksverstärkend!

      • Antworten
        Lange
        6. Februar 2014 um 12:31

        die Alte Öl oder Butter frage…
        Als Koch würde ich immer Butter dem Öl vorziehen zumindest bei Backrezepten. Butter hat einfach vorteilhaftere Eigenschaften als Öl wenns ums Backen geht und die gleiche menge Butter verglichen mit Öl, hat weniger Fett! Das Die meisten Öle mehr ungesättigte fettsäuren enthalten als butter ist ein fackt der aber nicht Grundsätzlich besagt das Öl besser sei. Butter ist duch eher kürzere Fettsäureketten deutlich besseren Verdaubar als die meisten Öle.
        viele der “billigen” Pflanzenöle sind wirklich auch nur noch eben das: Öl besser gesagt reines Fett!
        wohingegen Butter noch ca. 20% Molke, Wasser und anderen Inhaltsstoffen hat.

      • Antworten
        -YC-
        21. Februar 2014 um 22:13

        Bitte keine Märchen erzählen! Butter (gesättigte Fettsäuren), am Besten aus Weidemilch, ist sehr viel gesuender als Pflanzenöl (ungesättigte Fettsäuren).
        Falls du wissen willst wieso, kannst du dich selber ja gerne mal richtig infomieren. Das ist nicht so schwierig 😉

        • Antworten
          Beatrix
          26. März 2014 um 9:00

          Das ist ja traurig, was man hier so liest … Ungesättigte Fettsäuren sind gesund! Durch die vielen Doppelbindungen in den Seitenketten sind sie um einiges leichter abbaubar als gesättigte. (Heißt auch, sie verderben leichter, sind lichtempfindlich, usw.) Als Beispiel seien hier die allbekannten Omega-3-FS zu nennen, die das Musterbeispiel ungesättigter Fettsäuren sind.

          Und Butter, Margarine oder irgendeine andere Form an festen Fetten enthält großteils gesättigte Fettsäuren. Klarerweise, da ungesättigte FS niemals fest werden würden ….

          An der Diskussion, was zum Backen besser ist, möchte ich mich nicht beteiligen, da ich davon ausgehe, dass die gesunden ungesättigten FS den Backprozess ohnehin nicht überstehen und Geschmäcker verschieden sind.

          MfG

          • lumpi
            15. Juli 2014 um 15:19

            hebed eifach alli oii schnure!!

          • gfra
            15. Juli 2014 um 15:21

            Was sollen mir diese Worte sagen????? 🙂

  • Antworten
    Margret
    31. Dezember 2013 um 6:49

    Ich gebe gerne frische Blaubeeren dazu und esse sie mit Blaubeer-Syrup. Mann kann aber auch Bananenscheiben in den Teig geben.

  • Antworten
    Kerstin
    16. Juni 2013 um 22:29

    Mein Sohn war vom Geschmack absolut begeistert! Nur ich hab ein kleines problem…wenn ich das Bild anschaue sehen die pancakes echt schön dick aus…bei mir sehen die nie so aus. Kann es sein das der teig eher zähflüssig sein muss? So hab ich das zumindest beim Buttermilch pancake herraus gefiltert. Mein teig war, trotz genauem wiegen und abmessen, recht flüssig. Im grunde so wie ein pfannkuchenteig ist. Bis auf das Öl, ist es das selbe Rezept wie ich immer die normalen Pfannkuchen zubereite. Danke im vorraus für die Hilfe!!!

    • Antworten
      gfra
      17. Juni 2013 um 6:37

      Hallo, Kerstin – ja, der Teig muss dickflüssig sein… Dann lass doch etwas Milch weg, wenn das sonst zu breit läuft. Viele Grüße, Gabi

      • Antworten
        Kerstin
        23. Juni 2013 um 16:53

        Ha ha…jetzt versuch ich seit vielen Jahren diese Teile so perfekt hinzubekommen wie man sie immer auf den Bildern sieht…mit Eischnee…mit Natron…mit und ohne Öl…es gibt ja zig Rezepte!Heute stell ich fest, dass einfach der Teig richtig dickflüssig sein muß damit es klappt!Nun hab ich 50ml weniger Milch genommen und 10g mehr Mehl! Nun saugt es den Ahornsirup so schön auf!Klasse!!!Ganz lieben Dank für das Rezept und Deine Hilfe!!!
        Liebe Grüße
        Kerstin

        • Antworten
          amanda
          23. Februar 2014 um 18:18

          liebe kerstin
          ein bisschen logisch denken täte es auch 😉

  • Antworten
    Antonio
    23. November 2012 um 17:42

    Hört sich wirklich gut an, doch eine Frage, ich werde Morgen das Frühstück für 6 Personen servieren müsste ich die angegebene Menge 2 Fach oder gar drei Fach nehmen?

    • Antworten
      gfra
      23. November 2012 um 18:38

      Ich denke verdoppeln, wenn du auch noch Rührei, Speck etc. dazu machst…

  • Antworten
    Nadia
    26. Oktober 2012 um 17:19

    Muss man da nicht das Eiweiss separat steif schlagen und danach unter den Teig rühren? Sonst wirds doch nicht luftig???Wir habens nach diesem Rezept gemacht: http://www.kochbar.de/rezept/185642/Amerikanische-Pancakes.html?personen=2

    • Antworten
      gfra
      27. Oktober 2012 um 7:03

      Amerikanische Pancakes luftig??? Nee, es sollen doch amerikanische Pancakes werden und kein deutsches Schaum-Omelette 😉 Locker werden Pancakes durch die relativ große Menge an Treibmittel und durch das eher langsame Backen auf recht niediriger Flamme…

  • Antworten
    ici
    9. Mai 2012 um 16:16

    SUPER LECKER,
    ratz fatz gemacht, hab nur noch etwas Vanillinzucker dazugegeben und direkt die doppelte Menge genommen, da ich hier schon gelesen hatte, das es sonst sehr wenige werden, so wurden wir alle drei satt.Luftig, köstlich, ein echter Gaumenschmaus. Ich habe es mit klassisch mit Ahornsirup gegessen und mit Himbeermarmelade, hätte mich reinsetzten können, auch pur mit Puderzucker ein Kracher.
    Herzlichen Dank für dieses Rezept, so eins hab ich immer schon gesucht.

  • Antworten
    niemehrhausfrau
    23. April 2012 um 14:56

    Diese Pan Cakes sind der Hit!
    Jedes Frühstück wird zum Gaumenschmaus, sei es mit Kindern, Freunden oder alleine.
    Verzückung pur 🙂
    Tausend Dank für dieses Rezept und lG

  • Antworten
    Rene360
    6. Februar 2011 um 8:41

    Geht sehr schnell und ict sehr llleecckkerr.Kann ich nur empfelen!

  • Antworten
    cwyn ;o)
    5. September 2010 um 17:05

    Meine Schwester und ich haben es zum Frühstück probiert. Die erste Scheibe war viel zu dick geweorden! Danach gings aber! Mein Tipp: Schmeckt super mit Langnese-Honig! ;o)

  • Antworten
    Teddy Blue Bonnet
    8. Juli 2009 um 18:36

    Sind in unseren Westerncamps heiss begehrt. Zusammen mit Cowboy Coffee und Frühstücksspeck wirklich ein Genuss.

    Gruss Teddy

  • Antworten
    lorenz
    7. September 2008 um 16:40

    Hallo, ein kleiner Tip von mir: Wenn ihr eure Pancakes so richtig schon luftig wollt, also klein, aber eher dicker, dann trennt die Eier und schlagt in einer extra Schüssel das Eiweiss schaumig und gebt es dann am Schluss wieder in die Schüssel mit allem anderen. So wird es traditionell in Canada gemacht!

  • Antworten
    Jörn
    21. März 2008 um 11:16

    Lecker und geht schnell. Man sollte allerdings dazuschreiben, dass die Mengenangaben gerade mal für 2 Pfannkuchen von der Grösse einer europäischen Pfanne reichen. Somit bekam ich nichts ab, mein Sohn hat alle beide verputzt 😉

    • Antworten
      Nidi
      6. März 2014 um 22:45

      Ist ja ein fieses Kind 😮
      Teilen? Kennt der das?

      Pancakes werden außerdem kleiner gemacht und nicht pfannenfüllend wie Deutsche das tun. Warum sollte es auf einer USA Rezepteseite stehen, dass Deutsche das falsch herstellen und sich dann beschweren, dass es ja nur 2 werden? Da ergibt sich mir die Logik nicht.

  • Antworten
    Osteria
    20. November 2007 um 10:17

    Habe es heute einmal mit Buttermilch gemacht, gibt einen etwas säuerlichen Geschmack, auch sehr lecker, besonders mit Ahornsirup drauf…hmhm

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    Osteria
    30. September 2007 um 22:25

    Pfannkuchen ist das Lieblingsessen meines Sohnes! Und seit wir dieses Rezept kennen, gibt es immer die nun schon obligatorische Frage: Deutsche oder amerikanische Pfannkuchen? 🙂

    • Antworten
      Lyn
      17. November 2012 um 7:53

      Kommt das Öl in den Teig oder sind die Ölangaben fürs ausbacken?

      • Antworten
        gfra
        17. November 2012 um 9:20

        Das Öl kommt auch in den Teig 🙂

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