Cheesecake

Cheesecake (Käsekuchen Deli-Style)

Deli-style Cheesecake mit Blaubeeren

Der klassisch-kompakte US-Käsekuchen soll die Erfindung eines New Yorker Bäckers gewesen sein. Dort tobt heute noch ein Glaubenskrieg zwischen gebackenem und Kekskrümelboden einerseits und zwischen italienischen Delis (die mit Ricotta arbeiten) und denen, die Frischkäse bevorzugen, andererseits. Ich gehöre übrigens zu letzteren – und sei es nur deshalb, weil ich Ricotta immer so schlecht im Supermarkt finde. Und weil er so viel kostet…

Meine Cheesecake-Collection

In jedem Fall haben geschlagenes Eiweiß und Quark in einem Cheesecake nach us-amerikanischer Art nichts zu suchen. Und genausowenig soll die Oberfläche des Kuchens goldbraun werden. Blass ist gewollt und idealerweise ist die Oberseite glatt wie ein Kinderpopo und ohne Risse.

Cheesecake (Käsekuchen Deli-Style)

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Amerikanischer Cheesecake ist kein fluffig-leichter Käsekuchen, sondern supercremig und kompakt. Er wird nie mit Quark, sondern mit Frischkäse gebacken. Den Pepp bekommt er durch das Saure-Sahne-Topping und verschiedene Fruchtsaucen.

Zutaten

  • Teig: 150 g Keks- o. Zwiebackkrümel
  • 2 EL Zucker, Prise Zimt
  • 60 g geschmolzene Butter
  • Füllung: 800 g Frischkäse
  • 200 g Schmand oder saure Sahne
  • 200 g Zucker
  • 2 TL Vanilleextrakt o. Vanillesirup
  • 4 Eier
  • 2 EL Mehl
  • 50 ml Milch
  • Topping: 100 g saure Sahne, Erdbeeren, Fruchtsoßen z.b. Blaubeere

Zubereitung

1

Auslaufsichere Springform (24 oder 26 cm) fetten - wer ganz sicher geht, schlägt sie nochmals in Alufolie ein. Alle Teigzutaten mit einer Gabel vermengen, mit den Fingern oder einem Löffel fest in die Form drücken, so dass sich ein regelmäßiger Boden ergibt.

2

Für die Füllung saure Sahne und Frischkäse mit dem Zucker und dem Vanillesirup glatt rühren, aber nicht luftig schlagen. Die Eier einzeln einrühren und zuletzt das Mehl und die Milch untermischen. Füllung vorsichtig (zum Beispiel über einen Löffelrücken) auf den Teigboden gießen, damit sich die Krümel nicht lösen. Die Füllung ist sehr flüssig, setzt sich aber bald.

3

Den Kuchen 60 Minuten bei 165 Grad Ober- und Unterhitze (Heißluft 150) backen. Im Ofen bei geöffneter Tür auskühlen lassen, damit der Cheesecake nicht reißt. Nach dem Auskühlen saure Sahne darüber streichen, mehrere Stunden kalt stellen. Mit Erdbeerscheiben schuppenartig belegen oder Fruchtsoßen darauf geben.

Notizen

Die halbe Zutatenmenge passt für eine 18er Springform - genau richtig für einen kleineren Personenkreis, der nicht so ausgiebig schlemmen möchte. PS. Holger hat mir ein tolles Foto von seinem Cheesecake mit Strawberry-Topping zukommen lassen, hmm - sieht wirklich lecker aus!

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103 Kommentare

  • Antworten
    Katarinchen
    18. November 2017 um 17:19

    Dieses Rezept ist einfach Weltklasse!!!! Habe es vor Jahren, das erste mal gebacken,und seitdem fehlt er bei keiner Kaffeerunde mehr….aber auch zwischen durch kommt er immer wieder total an…. einfach nochmal danke, fürs Rezept

  • Antworten
    Kaksatarinchen
    18. November 2017 um 17:15

    Dieses Rezept ist einfach Weltklasse!!!! Habe es vor Jahren, das erste mal gebacken,und seitdem fehlt er bei keiner Kaffeerunde mehr….aber auch zwischen durch kommt er immer wieder total an…. einfach nochmal danke, fürs Rezept

    • Antworten
      gfra-admin
      18. November 2017 um 17:18

      Gerne – freut mich 🙂

  • Antworten
    Männeressen aus dem Slowcooker: Bacon Bombs – Crockyblog – Langsam kocht besser
    28. Juni 2017 um 15:35

    […] Jakobsmuscheln vorsetzt. Die Kinder schlagen in dieselbe Kerbe: „Nee, nix besonderes, der Cheesecake mit Blaubeeren. Der letztens mit gesalzener Karamellsauce, dunklem Schokospiegel und weißen Schokoornamenten war […]

  • Antworten
    Elijah
    23. August 2016 um 0:30

    Hallo ich hab mal ne frage kann man aus dem Cheesecake auch einen Chocolate Cheesecake machen?

    • Antworten
      gfra-admin
      23. August 2016 um 7:49

      Ich denke doch – einfach aufgelöste Schokolade reingeben in die Frischkäsemasse. Habe ich aber noch nie ausprobiert, weil ich diese Kombi nicht gerne mag 😉

  • Antworten
    Tinnnitus
    8. Dezember 2015 um 10:35

    Hallo:)
    ich hab eine Frage, soll der Frischkäse Zimmertemperatur haben oder kann er auch direkt aus dem Kühlschrank kommen?
    Danke schonmal:)

    • Antworten
      gfra-admin
      9. Dezember 2015 um 9:47

      In dem Fall ist es (anders als bei Frosting) ziemlich egal – aber ich bevorzuge Zimmertemperatur.

      • Antworten
        Valerie
        10. Februar 2016 um 15:27

        Hallo!

        Das Rezept möchte ich unbedingt ausprobieren!
        Nun meine Frage ist ob ich das auch in einer Papiermuffinform backen kann? Weil auf dem Rezept steht das die Füllung sehr flüssig ist.
        Wenn ja muss ich die Dauer der Backzeit und die Temperatur dann beibehalten?

        LG

  • Antworten
    Malene - Tell About It
    10. September 2015 um 20:16

    Das Rezept klingt großartig, genau wonach ich gesucht habe!!! Ich liebe Cheesecake, mal schauen welche Fruchsoße es dazu geben wird, Link ist bereits abgespeichert!

  • Antworten
    schonmal nen Kuchen ge-GU-GEL-t? | sabo (tage) buch
    21. Juni 2015 um 0:22

    […] habe ich mich für GU-GEL entschieden und einen GU-GEL-Kuchen gebacken. Sprich einen Cheesecake, den ich mit 4 verschiedenen Sorten GU-GEL aromatisiert habe. Dazu habe ich GU Energie Gel Vanilla […]

  • Antworten
    cakepunk
    19. Juni 2015 um 10:31

    Hallo liebe gfra 🙂
    ich möchte deinen Cheesecake heute nachbacken, aber nur in einer 18er Springform, da wir nur zu zweit sind. Habe alle Kommentare gelesen, aber leider nirgends einen Hinweis gefunden, wie lange die kleine Springform im Ofen bleiben muss? Kannst du mir da vielleicht kurz helfen bitte 🙂
    Danke und liebe Grüße!

    • Antworten
      gfra-admin
      20. Juni 2015 um 21:41

      Ich bin gerade in London und habe auf Anhieb auch kein Zeit parat. Die Temperatur solltest du beibehalten (der Cheesecake soll nicht braun werden) und dann vielleicht eine Viertelstunde abziehen…

  • Antworten
    Viola
    18. Juni 2015 um 5:15

    Hallo

    vielen Dank für die tollen Rezepte! Plane gerade eine große Feier für den 4. Juli. Daher meine Frage, kann mann den Kuchen einfrieren? Hat jemand damit Erfahrung, da ich nicht alles 1 Tag vorher schaffe…. Ich habe überlegt, wie sich wohl der Boden nach dem Auftauen verhält…matschig?

    LG

    • Antworten
      gfra-admin
      20. Juni 2015 um 21:43

      Tut mir leid, zum Einfrieren kann ich dir nichts sagen, habe ich noch nie probiert. Aber man kann den auch gut zwei, drei Tage vorher backen, nur Saucen frisch dazu geben….

    • Antworten
      nirawan
      20. Juli 2015 um 17:55

      cheescake kann man bestens einfrieren, nur sollte man dann die variante wählen, bei der man ihn oben leicht gebräunt backt (evtl. am ende temperatur auf 200° stellen) und keinen überzug drauf streicht. wir machen das immer so und backen ihn in einer viereckform und schneiden dann quadrate wie bei den brownies und frieren diese portionenweise in alufolie ein. so macht man das oft in den u.s.a. 🙂 – natürlich wird der boden so feuchter, doch schmeckt er fast genausogut, wie frisch, da der boden sowieso nicht wichtig ist.

  • Antworten
    Sebastian
    17. April 2015 um 16:09

    Huhu.

    Möchte den Kuchen auch gern backen, sieht super lecker aus!! Weil ich ihn aber erst am nächsten Tag brauche, meine Frage: Soll die Saure Sahne oben erst kurz vor dem Servieren drauf oder wie im Rezept beschrieben und dann über Nacht? Herzlichen Dank, mir läuft jetzt schon das Wasser im Mund zusammen. Hmmm …

    Viele Grüße

    Sebastian

    • Antworten
      gfra-admin
      18. April 2015 um 8:08

      Das kannst du ruhig schon am Vortag erledigen !

  • Antworten
    Reiney
    7. November 2014 um 18:26

    Wenn ich nur die Hälfte zubereiten möchte, reicht dann eine 18er Springform?

  • Antworten
    Jessi
    21. Oktober 2014 um 12:30

    Der Kuch ist sooo lecker, ich könnte alles auf einmal essen und backe heute nochmal einen, hab schon 2 gebacken

  • Antworten
    Laura
    19. Oktober 2014 um 6:35

    Hallo! 🙂
    Vielen, vielen Dank für dieses tolle Rezept! Nutze es schon seit mindestens 3 Jahren und ich bin wirklich begeistert – der cheesecake ist super super lecker!

    Allerdings habe ich das Problem, dass der Kuchen immer zusammenfällt. Im Ofen geht er bis zur gesamten Höhe def Springform hoch, dann öffne ich den Ofen nur einen Spalt und lasse den Kuchen auskühlen und am Ende ist er nur noch die Hälfte der eigentlichen Masse, die im Ofen war.

    Hast Du vielleicht einen Tipp, wie das nicht passiert? Dass der Kuchen eher kompakt sein soll, weiß ich. Aber so wie auf deinen Bildern sieht er leider nicht mehr aus nach dem Auskühlen 🙁

    Vielen Dank im Voraus!
    Liebe Grüße

    • Antworten
      gfra
      19. Oktober 2014 um 9:19

      Hallo, Laura – wichtig ist, dass du die Masse nur verrührst, keinesfalls luftig schlägst und schon gar nicht steif geschlagenes Eiweiß unterhebst. Auch die Backtemperatur sollte ziemlich niedrig sein… Dann geht der Kuchen eigentlich nicht groß hoch.

  • Antworten
    Lala
    2. Oktober 2014 um 21:04

    Ein Traum! Das Rezept ist so easy und der Kuchem im Handumrehen im Ofen. Bin jetzt schon seit Jahren die Käsekuchenbeauftragte meiner Großfamilie. Vielen Herzlichen Dank für dieses und alle anderen Rezepte. Ich liebe es nach deinen Rezepten zu backen 🙂

    • Antworten
      gfra
      3. Oktober 2014 um 7:31

      Dabke für das Kompliment, Lala – freut mich, so langjährige treue Leserinnen zu haben 🙂

  • Antworten
    Jenny H.
    16. September 2014 um 18:14

    Hallo zusammen,

    welche Kekse nimmt ihr? Butterkese?
    Danke

    Gruß

    Jenny

    • Antworten
      gfra
      17. September 2014 um 9:49

      Am liebsten Vollkorn-Butterkekse…

      • Antworten
        Jenny H.
        17. September 2014 um 13:08

        Danke für die Antwort, dann wird er morgen gebacken

        • Antworten
          Yvonne
          4. Oktober 2014 um 11:45

          Hi. Ich nutze für den Boden “Hobbits”von Brandt, da diese den amerikanischen Graham-Keksen sehr ähnlich kommen und diese dort für den Bden verwendet werden.

          Lieben Gruß
          Yvonne

  • Antworten
    Pikatchuline
    31. Juli 2014 um 12:04

    Der Kuchen war super :D! Habe noch ein wenig baylies hinein getan was meine Familie auch gut fand er war ratz fatz weg 🙂

  • Antworten
    Dodo Bruhin
    30. Juli 2014 um 14:36

    Habe grad zum 1.mal dein Rezept ausprobiert mit einer leichten Veränderung. Anstelle von Bourbon-Vanille Extrakt nahm ich echtes Vanillemark von einem Stengel und die geriebene Schale einer Bio-Zitrone.Die gesamte Masse gab ich in eine Silikonform,streute eine Handvoll Heidelbeeren darüber und backte den Kuchen bei Heissluft 150 Grad exakt eine Stunde. Liess ihn auskühlen und nun kommt er in den Kühlschrank. Sieht superschön aus und wird garantiert lecker schmecken!Danke für das tolle Rezept!

  • Antworten
    Sabine
    19. Juli 2014 um 12:47

    Hallo zusammen,
    gelingt der cheesecake auch mit der weniger fetten Variante des Frischkäses? Z.B. Philadelphia balance oder Joghurt ?

    • Antworten
      gfra
      19. Juli 2014 um 13:43

      Hallo, Sabine – mit den halbfetten Varianten geht es, mit den Joghurtvarianten nicht, die werden irgendwie künstlich verdickt und diese Hilfsmittelchen vertragen kein Backen.

      • Antworten
        Sabine
        19. Juli 2014 um 14:19

        vielen Dank für die schnelle Antwort 🙂

  • Antworten
    IDoBadThings
    25. April 2014 um 18:22

    Heute nachgebacken super easy, aber nächstes mal Probier ich Zitrone statt vanille 🙂

  • Antworten
    Iehna
    8. Februar 2014 um 2:03

    Habe soeben das Rezept peinlichst genau befolgt und ausprobiert. Der Kuchen ist im Ofen auch sehr schön aufgegangen, aber leider beim Abkühlen zusammengefallen.Woran liegt das?Mehr Mehl?Längere Backzeit? Wiel lange muß der Kuchen im Ofen abkühlen?Wer weiß Rat?
    Liebe Grüße, Iehna

    • Antworten
      gfra
      9. Februar 2014 um 9:26

      Hallo, Lehna – der darf eigentlich nicht aufgehen??? Hast du die Frischkäsemasse gründlich geschlagen? Man soll die nur eben verrühren, denn ein Käsekuchen amerikanischer Art muss fest-kompakt sein, nicht luftig-hoch. Insofern macht es nix, wenn der wieder zusammen gefaöllen ist!

  • Antworten
    Doreen
    5. Februar 2014 um 15:13

    Habe diesen Kuchen auch schon mehrfach gebacken und mal versucht das Mehl durch ein Päckli Vanillepudding zu ersetzen. Klappt super und bringt noch gleich etwas zusätzliches Aroma mit.

  • Antworten
    Julia Reininger
    27. November 2013 um 17:24

    Habe kein Mehl zur Hand…ist dies unbedingt erforderlich?

    • Antworten
      gfra
      27. November 2013 um 19:34

      Nicht unbedingt – aber es schafft Sicherheit, dass die Masse auch sicher fest wird 🙂

  • Antworten
    Cora
    1. November 2013 um 13:33

    Hallo, das Rezept sieht toll aus und ich würde es gerne selbst probieren, aber ich habe leider kein Vanilleextrakt Zuhause, kann man dies auch durch Vanillezucker ersetzen, und durch wieviel? LG

    • Antworten
      gfra
      1. November 2013 um 13:51

      Ich denke, ein halbes Paket Vanillezucker dürfte ausreichen…

  • Antworten
    linh
    8. September 2013 um 10:03

    weil wir nur zu zwei zuhause sind habe ich das 18cm springform benutzt und gleich beim ersten Mal hat mein Mann die Hälfte der Kuchen gegessen. Ich denke mal ein besseres Fedback als dies gibt nix oder ;). Vielen vielen Dank für das geniale Rezept ^^

  • Antworten
    mel
    28. August 2013 um 6:09

    Hallo, ich habe den Kuchen im Wasserbad gebacken und zu wenig Alufolie drum gemacht. Jetzt ist der Kuchen an sich gelungen, jedoch ist der Boden feucht, wohl, weil Wasser reingelaufen ist. Was soll ich machen?

    • Antworten
      gfra
      28. August 2013 um 14:42

      Ich denke, da kann man nix mehr machen, außer den nassen Kuchen essen 🙂 Und beim nächsten Mal drauf achten, die Alufolie dichter und höher zu wickeln…

  • Antworten
    Sandra
    22. März 2013 um 16:48

    Hallo! Danke für das super Rezept. Nur leider bekomme ich hier in der Schweiz nur Frischkäse mit Salz drin. Ich fand beim letzten Mal, das man das ein bisschen rausschmeckte. Ist das so normal oder gibt es in Deutschland den Frischkäse ohne Salz? Danke!

    • Antworten
      gfra
      23. März 2013 um 8:15

      Ein Hausch von Salz ist in “deutschem” Frischkäse auch… Ich denke, Phila…. wird überall nach demselben Rezept hergestellt, vielleicht versuchst du es mit dem!

    • Antworten
      morgan
      10. Mai 2013 um 14:16

      ich finde den leicht salzigen Geschmack des Frischkäses gerade das interessante daran.
      ich habe zuhause allerdings auch ein Rezept, wo auf 900g Frischkäse 320g Zucker kommen – dann aber keine Sahne mehr.
      Ich werde dieses Rezept jetzt mal probieren für einen Geburtstag wo einige Gäste es lieber nicht so süß mögen…

  • Antworten
    Aus meinem Kochtopf
    18. März 2013 um 20:23

    Ich gehöre auch zur Frischkäse-Fraktion.
    Ich liebe die amerikanischen Cheesecakes, auch wenn sie einem wie die Wackersteine dem Wolf im Magen liegen 😉

    Mit leckerem Gruß,
    Peter

  • Antworten
    grosser-goldener-gott
    12. März 2013 um 13:50

    Der Boden ist auch mit weihnachtlichen Resten ziemlich gut: Jetzt kaufe ich nach Weihnachten extra Reste von Spekulatius auf, dass die auch das ganze Jahr über reichen, wenn ich wieder mal “gezwungen” werde, den Kuchen zu backen. Der Boden daraus ist würziger, was erstaunlicherweise ziemlich gut passt.Die Hälfte davon und die andere Hälfte Zwieback sind auch großartig, wenn man es nicht so süß mag.

    Als Topping püriere ich im Sommer immer größere Mengen Erdbeeren, mische sie 1:1 mit Gelierzucker und friere diesen sirupartigen Matsch dann einfach portionsweise ein. Himmlisch!

  • Antworten
    Bea
    27. Februar 2013 um 18:07

    Habe das Rezept ausprobiert und mich in diesen Kuchen verliebt 😉 viiiieeeel besser als die deutschen Käsekuchen! Ich habe fettreduzierten Frischkäse verwendet….und er schmeckt fantastisch!! DANKE!!!! :-*

  • Antworten
    Andrea
    11. Februar 2013 um 12:06

    Hört sich toll an ,werd mal probieren allerdings halbe Menge in ner kleinen Springform und dazu ein bißchen kleingeschnittenen Obstsalat.Tolle Seite war vor längerem mal hier drin da sah die Seite noch ganz anders aus.

  • Antworten
    Henner
    6. Oktober 2012 um 10:39

    Habe alles beachtet, außer dass ich 400g (also die Hälfte) fettreduzierten Frischkäse verwendet habe.
    Herausgekommen ist ein perfekter Cheesecake. Ich bin begeistert und werde mich direkt mal an die Bagels machen.
    Die erinnern mich an so manches Frühstück in San Francisco.
    Vielen Dank für das leckere Rezept.

  • Antworten
    amarisana
    29. August 2012 um 15:40

    Hallo,
    am Wochenende hab ich den Cheese Cake gebacken und muss sagen, wirklich megalecker. Genau nach Rezept gearbeitet, bei der Backzeit hab ich etwas zugegeben.
    Meine Familie mag eigentlich keinen Kuchen aber diesen haben sie mir quasi vom Blech weggefuttert. Sogar SchwiMa bekam eine Portion und sie war begeistert.
    Eingerissen ist er mir nicht, nur ewas hellbraun auf der Oberfläche, was aber nicht gestört hat.
    Wirklich superlecker, den werd ich bestimmt öfters machen.
    Vielen Dank für dieses tolle Rezept.
    Grüsse
    Amarisana

  • Antworten
    Alex
    15. August 2012 um 16:40

    Hallo,

    ich möchte diesen Kuchen unbedingt ausprobieren. Jetzt ist aber aus dem Rezept nicht ersichtlich, ob der Keksboden auch als Rand hoch gezogen werden soll. Auf den Bildern sieht es aber so aus.
    Für eine Antwort wäre ich sehr dankbar.

    Grüße
    Alex

    • Antworten
      gfra
      15. August 2012 um 16:48

      Nein, am Rand ist die Füllung lediglich braun gebacken… Der Kekskrümelboden muss nicht am Rand hochgezogen werden – das klappt mit den Krümeln auch gar nicht 🙂

    • Antworten
      Alexandra
      12. März 2013 um 0:49

      Ich habe letztens im TV einen Bericht über das herstellen von Cheesecake gesehen… er hat nur unten einen boden mit den Krümeln gemacht und später, nachdem er den Kuchen aus der Form genommen hatte, hat er noch ein paar weitere Krümel an den Rand “gepappt”..

  • Antworten
    Alex
    20. Juli 2012 um 18:18

    Mein erster Käsekuchen USA-style. Schaut Super aus, schmeckt auch super, nur leider ist er auch bei mir zusammengepurzelt. Macht nix….. Habe sowohl eine kleine Springform, als auch 7 cupcakes gemacht und dann Erdbeeren drauf gesetzt. Der Boden ist aus Löffelbiskuits. danke für das Rezept!!!

  • Antworten
    Nicii
    20. Juni 2012 um 9:14

    der kuchen ist echt super lecker :)) da mein freund amerikaner ist hatte ich schon bedenken, ob er ihm schmeckt, aber er hat gemeint er sei wirklich lecker und auch seinen kollegen/freunden aus der kaserne hat er wirklich gut geschmeckt und wurde sogar gefragt wann ich wieder einen mitbringe 😀

    nur eine frage: ist bei euch der boden des kuchens auch matschig oder knusprig???

    eine schnelle antwort wäre super, da ich den kuchen heute nachmittag gleich wieder als überraschung für ihn backen will :))

    • Antworten
      gfra
      20. Juni 2012 um 9:42

      Wenn der Boden (sehr) matschig ist, dann vielleicht, weil du etwas viel Fett im Boden drin hattest – oder weil die Form sehr dicht hält – oder weil du fettreduzierten, wässrigeren Frischkäse genommen hast. Soll heißen: Ferndiagnosen sind schwer 🙂 Bei mir ist der Boden nicht knusprig, aber auch nicht matschig-weich…

      • Antworten
        Nicii
        20. Juni 2012 um 12:04

        okay dankeschön 🙂
        werd heute vll mal probieren den boden erst etwas vorzubacken, dass er knusprig wird und dann erst die fülling drauf. mal schaun obs funktionert 🙂

  • Antworten
    Rea-Lee
    28. März 2012 um 17:39

    Dieses Rezept ist das optimale basis rezept um selber creativ zu werden;
    Zb : als mir der schmand mal ausgegangen war habe ich diesen durch einen 200g becher schokoladenpudding ersetzt – der teig war zwar vor dem backen sehr flüssig
    aber nachher hatte ich – nach normaler backzeit – einen traumhaft cremigen schokoladigen cheescake.

    das hat mich natürlich dann gereitzt weiter rumzuprobieren 🙂

    eine andere variante : cake genau nach vorschrift herstellen
    und ca 15 bis 20 min bevor die backzeit endet ( je nach dem wann die decke fest genug ist um zu tragen ) eine mischung aus 200g schmand, 1 Ei, 1guten El.Stärke und ca 200g Mango/Apfelmark ( gibts von ner bekannten firma aus kerpen – im Glas 🙂 )
    daraufgeben und ausbacken;
    super mega lecker 🙂

    vielen dank für dieses rezept ^^

  • Antworten
    Anny
    21. März 2012 um 20:25

    Also, der Cheescake ist richtig gut geworden und ist bei ALLEN super angekommen, geschmacklich ist er TIPTOP gewesen 🙂 Die saure Sahne hab ich weggelassen, hab aber mal ein Stückchen mit probiert und das war auch gut! Am Samstag hat mein bester Freund Geburtstag, da werd ich den Cheescake wieder backen! 5 STERNE!

  • Antworten
    Daniela H
    7. März 2012 um 9:17

    Hallo

    Haben den Kuchen grad im Ofen. Ist das erste Mal das ich sowas mach. Ist zum Geburtstag von meinem Schatz, aber er durfte mithelfen^^.
    Was mir ein bißchen Angst macht, dass der Teig so flüssig ist, es lief auch die ersten 5 Min ein bissl was aus unten, sind aber höchstens ein paar Gramm.
    Mal gucken wie er nacher wird.

    Wir haben Vanille-Bourbon-Aroma genommen und 3 EL Mehl. Der rohe Teig schmeckt schon mal…

  • Antworten
    Anny
    28. Februar 2012 um 22:47

    Hab gerade den Kuchen fertig gebacken und alles ist perfekt gelaufen 🙂 er ist oben goldgelb geworden und nicht gerissen 😀 Jetzt kühlt er über Nacht schön aus. Nun meine Frage: soll ich da wirklich Saure Sahne als Topping oben rüber kippen und dann noch eine Fruchtsauce drüber??? Ich kann mir garnicht vorstellen das das dann mit der Sauren Sahne schmecken soll… oder meinst du endweder Sahne oder Sauce? Bin leicht verunsichert! Hoffe auf Antwort, bis jetzt ist nämlich alles so gut gelaufen und ich will den Kuchen nicht versauen!
    Wie er am Ende geschmeckt hat poste ich dann morgen Abend!

    • Antworten
      gfra
      29. Februar 2012 um 6:12

      Hallo, anny – die saure Sahne ist nur eie ganz superdünne Schicht, die quasi die Käseschicht vor dem Austrocknen schützt. Sie zieht etwas ein und bleibt nicht flüssig. Aber du kannst dir diese Schicht auch sparen und nur Fruchtsauce verwenden. VG, Gabi

  • Antworten
    josephine
    13. Februar 2012 um 12:08

    richtig super auch: oreo-kekse statt zwieback/butterkeksen…!

  • Antworten
    Giullia
    31. Januar 2012 um 7:58

    Hallo,
    wir haben gestern das Rezept probiert. Die Füllung schmeckt schon ungebacken – SUPER! Der Kuchen ging im Ofen schön gleichmässig hoch und behielt auch nach 1 h Backzeit die supertolle helle Farbe! Wir haben ihn dann im Ofen auskühlen lassen, da ist er dann leider zusammengepurzelt und sah gar nicht mehr “gut” aus! Wir haben jetzt kräftig Erdbeeren drüber geschaufelt und das “Malleur” unter einem Berg Früchte versteckt! Trotzdem SCHADE …. auf eurem FOTO sieht der Kuchen sooo super aus! GESCHMACKLICH TOP! Muss man ja auch mal erwähnen!

  • Antworten
    Nicole
    25. Januar 2012 um 17:19

    Hallo,
    Ich liebe diesen Kuchen.Er ist einfach genial . Habe aber folgendes problem. Bei mir wird der Kuchen immer so braun oben drauf. Habe schon die Backtemperatur reduziert aber klappt nicht wirklich. Was mache ich denn falsch. Auf jedenfall sieht er nicht so toll aus wie auf dem Bild . Kann mir jemand einen rat geben.

    • Antworten
      gfra
      27. Januar 2012 um 7:37

      Hmm, dann scheint dein Ofen irgendwie falsch zu heizen – bei 150 oder 160 Grad dürfte so schnell nix braun werden…

    • Antworten
      Afiyah
      30. Januar 2012 um 18:55

      wenn du merkst, das der kuchen anfängt braun zu werden, einfach alufolie drauf legen, dann dürfte nichts mehr passieren.

  • Antworten
    Robyn
    22. Dezember 2011 um 21:46

    BEST CAKE EVER!
    Ich habe das Rezept vor 2 Jahren entdeckt und seither “darf” ich keinen anderen Kuchen mehr backen. Zu allen Geburtstagen, Anlässen etc. wird von mir immer dieser Cheesecake gewünscht 🙂 Eigentlich bin ich alles andere als ein Backprofi, aber mit diesem Cake halten einen alle für einen Gourmetconfiseur 😉
    Vielen lieben Dank für dieses tolle Rezept!!!!!

  • Antworten
    Nicola
    22. Dezember 2011 um 8:06

    Dieses Rezept ist einfach nur fantastisch; sogar mein Bruder, der sonst alle Käsekuchen hasst, liebt ihn. 😉
    Der Cheesecake Deli-Style gehört inzwischen zu meinen Standardrezepten!!!

    Ich habe leider nur ein Problem: Ich backe den Kuchen bei 170°C Ober-/Unterhitze und lasse ihn dann bei geöffneter Backofentür auskühlen (hab auch schon versucht die Tür geschlossen zu halten). Aber trotzdem reisst er mir jedes Mal gewaltig von oben auf. Was mache ich falsch? 🙁

    • Antworten
      gfra
      22. Dezember 2011 um 8:31

      Setze die Temperatur doch noch weiter runter, auf 150 Grad… Oder backe ihn im Wasserbad, dann musst du die Form allerdings mehrfach mit Alufolie umwickeln. Mein Cheesecake reisst übrigens auch (meistens) – ich streiche dann einfach Fruchtssauce drüber und voila, alles wieder hübsch!

      • Antworten
        Nicola
        22. Dezember 2011 um 10:26

        Vielen Dank für die schnelle Antwort!!! 🙂
        Sollte ich dann auch die Backzeit erhöhen?

        • Antworten
          gfra
          22. Dezember 2011 um 12:45

          Naja, ein bisschen – aber nicht viel. Der Kuchen soll nicht braun werden, sondern nur fest…

  • Antworten
    Marion
    5. November 2011 um 17:57

    Hallo,
    habe gerade das Rezept gelesen und die Kommentare. Werde den Käsekuchen auf jeden Fall nächste Woche backen. Habe eine Frage: Nehmt Ihr saure Sahne oder lieber Schmand?

    • Antworten
      gfra
      5. November 2011 um 19:40

      Ich nehme saure Sahne – das ist typisch USA und ein bisschen weniger Fett als Schmand hat sie auch…

      • Antworten
        Marion
        6. November 2011 um 11:55

        Hei,
        danke für die schnelle Antwort. Meine Familie und ich sind schon ganz gespannt auf den Käsekuchen.

  • Antworten
    Doro
    8. Oktober 2011 um 9:43

    Ich werde den Cheesecake gleich ausprobieren und frage mich, wann ich denn die Springform lösen kann?? Nach dem Auskühlen oder eher nach dem Kaltstellen?

    • Antworten
      gfra
      8. Oktober 2011 um 9:47

      Nachdem der Cheesecake vollkommen ausgekühlt ist, ist er fest – du kannst den Ring dann abnehmen oder erst kurz vor dem Servieren, ganz wie du möchtest…

  • Antworten
    tanja
    26. September 2011 um 19:51

    Hiii – sieht toll aus. Aber hilf mit als Össi weiter: Was nimmst du als Frischkaese? Ich kenne das nur unter dem Namen Philadelphia?! Das kann ich mir aber nicht vorstellen!? Danke im voraus!

    • Antworten
      gfra
      27. September 2011 um 10:46

      Doch, Frischkäse = Philadelphia 🙂 Ich wollte nur den Markennamen nicht verwenden…

  • Antworten
    Sebastian
    13. August 2011 um 8:38

    Das Rezept ist wirklich super!

    Mache den Kuchen gerade zum 2mal, aber beim Backen bilden sich jetzt Blässchen auf der Oberfläche.
    Was mache ich falsch?

    Darf ich vielleicht ab den Eier nur mehr unterühren oder was könnte es sein?

    Lg

    • Antworten
      gfra
      13. August 2011 um 8:42

      Hallo, Sebastian – Bläschen heisst Luft, vermutlich hast du die Frischkäsemasse also zu sehr geschlagen. Gründlich unterrühren reicht…

      • Antworten
        Sebastian
        13. August 2011 um 8:46

        Schon so rasche eine Antwort 😉
        Also am besten überhaupt nicht mit der Maschine rühren?

        Lg

        • Antworten
          gfra
          13. August 2011 um 8:57

          Doch klar, ich benutze auch eine Küchenmaschine – aber eben nur mit geringer Geschwindigkeit rühren, nicht Quirl hoch- und runtergheben und Luft einschlagen. Die Luftbläschen sind aber eh nur ein Schönheitsfehler – Blaubeersauce drüber und man sieht nix mehr!

  • Antworten
    Tine
    31. Juli 2011 um 10:19

    Der geilste Käsekuchen, den ich jemals gegessen habe!!!

  • Antworten
    Gabi.admin
    22. März 2011 um 20:04

    Ach ihr Lieben – Cheesecake darf NIEMALS mit Quark gemacht werden, dann ist es nur simpler Käsekuchen 😉 Nehmt fettreduzierten Frischkäse, wenn ihr auf Kalorien achtet (aber das muss man ja nicht immer tun, lächel – schon gar nicht bei Cheesecake), aber keinesfalls Magerquark, der ist viel zu sauer und zu wässrig…

    LG, Gabi

    • Antworten
      spanisheye
      20. Januar 2014 um 10:31

      Es gibt Menschen, die leider keine Vollfettstufe vertragen. Dazu zählen nun mal Frischkäse und Sahne. Daher bin ich sehr froh über dieses Rezept. Ob man das so oder so nennt, ist doch irrelevant. ER schmeckt jeden, der ihn macht. Das ist doch die Hauptsache

    • Antworten
      spanisheye
      20. Januar 2014 um 10:35

      Habt ihr diesen Kuchen schon mal im Weckglas probiert? Ich würde das gern. Ich dachte daran diesen ca. 30 Minuten im Ofen zu backen. Was denkt ihr? Könnte das klappen? Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.

      LG
      spanisheye

  • Antworten
    Elli22
    2. November 2010 um 20:13

    Super mega lecker und total einfach… hab den Kuchen mit meiner 3 jährigen Tochter gemacht, die auch noch riesen Spaß beim Kekse klopfen hatte!!!
    Danke für dieses tolle Rezept!!!

  • Antworten
    Sarah
    31. Oktober 2010 um 21:49

    Super! Ich bin normalerweise nicht wirklich gut im backen, aber dieser Kuchen ist mir auf Anhieb gelungen! Auch meiner Familie hat er super geschmeckt.. Mein Dad ist nochnicht einmal ein Kuchenfan, doch auch er musste zugestehen, wie gut der Kuchen geworden ist!

  • Antworten
    Mary- Ann
    15. August 2010 um 21:58

    Bin richtig beeindruckt von dem Cheesecake. Habe auch Fettarmen (0,2%igen) Quark verwendet. Bei mir ist er richtig gut geworden. Einfach perfect
    jetzt muss ich nur noch für meinen Bruder ein Stück aufheben, bevor alles weg ist xD

  • Antworten
    ilinga
    4. Mai 2010 um 12:02

    Geschmacklich ist der Kuchen ein Traum! Nur leider hat die Füllung bei mir nach dem Backen und Kühlen stark ausgewässert, weswegen der Boden sehr matschig wurde. Anstatt Frischkäse hatte ich fettarmen Quark verwendet, wahrscheinlich war der zu feucht.
    Aber meiner Familie war das egal, die haben ihn in kurzer Zeit komplett verputzt! 🙂

  • Antworten
    Goldmarie
    27. Mai 2009 um 14:18

    Ich habe diesen Kuchen nun gebacken…angegebene Menge der Zutaten…28er Springform…schmeckt sehr lecker…ist aber flacher als auf dem Foto. Den Boden habe ich mit Dinkelplätzchen hergestellt! Wir essen gleich Kirschkompott dazu…

  • Antworten
    melitta
    25. März 2009 um 16:19

    Ein wunderbares Rezept! Ich habe Vollkornbutterkekse verwendet, da ich dachte so einen etwas “kernigeren” Geschmack zu bekommen, weil ich kein Fan von sehr süßen Torten bin. Es hat geklappt, der Kuchen ist schön saftig und auch nicht gerissen. Ich werde ihn definitiv wieder backen und kann ihn jedem empfehlen, der einen einfachen (auch in der Zubereitung) aber geschmackvollen Kuchen für Gäste oder sich selbst machen möchte!

    • Antworten
      Tabasco
      12. Juli 2014 um 15:02

      Ich habe auch keine Butterkekse sondern die McVities Digestive genommen und der Boden war absolut klasse!

  • Antworten
    Manu2404
    19. Dezember 2008 um 13:47

    Ich kann mich den vorhergegangenen Kommentaren nur anschliessen!
    Habe diesen leckeren Kuchen sicher nicht das letzte Mal gebacken!

  • Antworten
    crusaderJUH
    19. Mai 2008 um 10:58

    Ich habe diesen Kuchen schon öfter gebacken – jedes mal zur absoluten Begeisterung der Gäste.
    Nachdem ich meinen Schwiegereltern mal zwei Stücke davon mitgebracht hatte, musste ich sofort das Rezept aufschreiben und schon eine Woche später wurde es ausprobiert. Das Rezept ist einfach super!!!

  • Antworten
    Margit
    5. April 2008 um 16:03

    Habe den Kuchen heute vormittag gemacht und war anfangs etwas erstaunt, da die Füllung doch sehr flüssig war. Nun steht er im Kühlschrank und ich merke wie er langsam richtig fest wird. Ich habe vor, denn Kuchen mit Himbeeren und Blaubeeren zu belegen, da wir diese sehr gerne essen.
    Der Kuchen schmeckt sicher gut, da schon allein die Füllung ungebacken toll geschmeckt hat. Ich musste meine Familie aus der Küche jagen, sonst wäre zum Backen nicht mehr viel übrig gewesen.
    Danke für das Rezept.

  • Antworten
    KroeteJessie1981
    31. Oktober 2007 um 11:37

    Ich habe diesen Kuchen zum ersten Geburtstag meines Sohnes gebacken, er war ein Traum. Superlecker, ich war so stolz, dass er mir so gut gelungen ist, weil ich sonst nur Torten mache und sonst kaum backe. Alle waren begeistert, werde ihn noch oft backen mit frischen Erdbeeren und Erdbeersoße (mit ein wenig Gelantine, damit sie auf dem Kuchen bleibt) – absolut empfehlenswert.

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