Brotrezepte

Basic Buttermilk Bread (Buttermilch-Brot)

Das klassische weiche US-Brot wird gerne mit Buttermilch zubereitet. Sie gibt dem Brot eine leicht herbe Note. Dieses Brot macht wenig Arbeit – noch weniger, wenn Sie es im Backautomaten kneten und backen.

Basic Buttermilk Bread (Buttermilch-Brot)

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Ergibt: 1 Brot

Das klassische weiche US-Brot wird gerne mit Buttermilch zubereitet. Sie gibt dem Brot eine leicht herbe Note. Dieses Brot macht wenig Arbeit - noch weniger, wenn Sie es im Backautomaten kneten und backen.

Zutaten

  • 1 Paket Trockenhefe
  • 450 g Weizenmehl
  • 250 ml Buttermilch
  • 15 g Butter, geschmolzen
  • 3 EL Ahornsirup oder 1 EL Zucker
  • 1 TL Salz

Zubereitung

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Alle Zutaten (Buttermilch ganz leicht in der Mikrowelle erwärmt) in eine Schüssel geben, zu einem elastischen Teig kneten, ggbfalls mehr Mehl oder einige zusätzliche EL Milch zugeben. Etwa 30 Minuten gehen lassen. Erneut kurz kneten, in eine gefettete Kastenform geben und weitere 45 bis 60 Minuten gehen lassen, bis sich der Teig fast verdoppelt hat. Während der Ruhezeit Ofen auf 220 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen. Form in den Ofen schieben, eine halbe Tasse Wasser auf den Ofenboden gießen und die Temperatur auf 190 Grad reduzieren. Etwa 35 bis 40 Minuten backen.

Notizen

Ist das Buttermilk-Bread nicht mehr ganz frisch, lässt es sich gut als Toastbrot verwenden.

(insgesamt 4.144 Besucher)

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9 Kommentare

  • Antworten
    Barbara
    26. Februar 2013 um 11:21

    inzwischen mach ich das Brot wöchentlich, natürlich mit weizenmehl,,,super lecker es geht auf, ist fluffig, lässt sich gut schneiden und schmeckt auch super als Toast

  • Antworten
    Barbara
    5. Februar 2013 um 8:29

    mein versprochenenr Bericht: durch das Roggenmehl ist das Brot nicht so wie gewünscht oder erwartet aufgegangen, aber nichts desto trotz ist es fluffig und feinporig geworden, es schmeckt zart und supergut, werde das Rezept wieder und wieder verwenden, aber sehrwahrscheinlich ohne roggen, vielen Dank für die Bereitstellung des Rezepts
    Liebe Grüße
    Barbara

  • Antworten
    Barbara
    4. Februar 2013 um 16:44

    Hallo freue mich eure Seite gefunden zu haben,,,, mache gerade das obenstehende Buttermilchbrot, hab aber das mehl gemischt. Roggen- Weizenvollkorn und etwas Maismehl, mal sehen was daraus wird, bin schon gaz gespannt. Mein mann ist Amerikaner und lebt seit 25 jahren in Deutschland, versuche immer wieder etwas amerikanische Küche für ihn zu kochen oder zu backen, er freut sich tierisch auf das Brot… werde berichten Lieben Gruß
    Barbara

  • Antworten
    Melanei
    19. August 2011 um 17:50

    hallo ich hab das Brot gemacht aber 2 Probleme gehabt:

    1. Es ließ sich schlecht schneiden
    2. Es war voller Löcher und extrem krümlig

    Jetzt würde ich gerne wissen was ich tun muss damit das nicht mehr passiert. Ich hatte 3 Esslöffel milch dazu gegeben damit er elastisch wird was müsste i tun damit es perfekt wird sprich schneidbar und nicht löchrig und krümelig danke danke danke

    • Antworten
      gfra
      20. August 2011 um 6:36

      Hallo, Melanie – hmm, komisch, bei mir funktioniert das Rezept! Das mit dem “großen Löchern” kann ich mir nur so erklären, dass du den Teig nicht richtig durchgeknetet hast, bevor du ihn in die Form gegeben hast. Und dann ist es besser, ihn langsam gehen zu lassen (also nicht ganz so warm zu stellen) – dann entsteht eine feinere Krume. Und krümelig? Naja, es muss natürlich rihtig ausgekühlt sein, bevor es ans Schneiden geht…

      • Antworten
        Melanei
        21. August 2011 um 14:07

        also wir haben ihn fast 4 Std. stehen gelassen, und wie soll i des denn kneten? I habs erst mit handrühergerät gekenetet und dann kurz mit da hand, schon komisch 😀 aber es schmekct aber nun ja es ist halt so das es so krümlig ist und so 😀

        • Antworten
          gfra
          21. August 2011 um 14:18

          Also ich meine das so: Teig bereiten – gehen lassen – kneten, um alle Luftblasen zu entfernen – in die Form geben – nochmal langsam (!) gehen lassen – backen…

  • Antworten
    Alex
    28. Juli 2011 um 16:00

    Also i hab mal 2. Fragen:
    1. Warum Wasser auf den Ofenboden des brennt doch an?
    2. Is des bei Ober und Unterhitze oder Umluft?

    • Antworten
      gfra
      29. Juli 2011 um 6:36

      Hallo, Melanie – zu 1) Das bringt einen Dampfstoss, das macht eine schöne Brotkruste. Und Wasser brennt doch nicht an, macht höchstens ein paar Kalkflecken 😉 Du kannst aber auch mit einem Wäschesprüher etc. Wasser in den Ofeninnenraum sprühen.
      zu 2) Die Temperaturen sind für Ober-/Unterhitze, du hast recht – das schreibe ich gleich dazu.

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