Einkochen/ Slowcooker

Apple Butter aus dem Slowcooker

Apple Butter

Keine Sorge: Apple Butter enthält kein Fett. Vielmehr handelt es sich dabei um dickes, würziges Apfelmus. Das isst man pur, zu Pfannkuchen, über Eis oder schichtet es – mein Favorit! – mit Keksen und einer sahnigen Quarkcreme als superleckeres Dessert in Portionsgläschen.

Apple Butter aus dem Slowcooker

1 Stern2 Sterne3 Sterne4 Sterne5 Sterne (mit 4,08/5 Sternen von 13 Besucher/n bewertet)
Loading...
Ergibt: 3 mittlere Gläser

Keine Sorge: Apple Butter enthält kein Fett. Vielmehr handelt es sich dabei um dickes, würziges Apfelmus. Das isst man pur, zu Pfannkuchen, über Eis oder schichtet es – mein Favorit! – mit Keksen und einer sahnigen Quarkcreme als superleckeres Dessert in Portionsgläschen.

Zutaten

  • 1 kg Äpfel (oder mehr, bis der Slowcooker-Einsatz zu 2/3 gefüllt ist)
  • 75 - 100 g brauner Zucker
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 TL Zimt
  • Mark einer Vanillestange (optional)

Zubereitung

1

Äpfel schälen, entkernen und in Stücke schneiden (nicht zu groß, ca. 1- 2 cm dick). In den Keramikeinsatz des Slowcookers schichten.

2

Braunen Zucker, Zimt, Vanillemark und Zitronensaft darüber geben, gut durchrühren Deckel aufsetzen und auf Stufe LOW etwa sechs bis acht Stunden garen, bis die Äpfel sehr weich sind.

3

Die Fruchtmasse mit einem Stabmixer im Slowcooker pürieren. Optional mit weiterem Zucker abschmecken.

4

Ist die Masse flüssig und tropft von einem Löffel (zum Beispiel, weil die Äpfel zu saftig waren), das Mus auf Stufe HIGH mit geöffnetem Deckel weiter garen lassen - etwa ein bis zwei Stunden. Dabei alle 30 Minuten durchrühren.

5

In Gläser portionieren und abkühlen lassen. Im Kühlschrank hält sich Apple Butter etwa zwei Wochen lang. Man kann das Mus aber auch gut portionsweise einfrieren.

Notizen

Natürlich kann man Apple Butter auch auf dem Herd kochen, aber im Slowcooker bereitet man sie ohne Anbrennen und Aufpassen zu – wichtig für den Erfolg ist allerdings, dass Sie die richtigen Apfelsorten verwenden. Boskoop oder andere säuerliche Äpfel sind am besten geeignet, auch in einer Mischung verschiedener Sorten. Das Rezept ist für einen 3,5-l-Topf berechnet.

(insgesamt 5.815 Besucher)

Vielleicht interessiert dich auch:

5 Kommentare

  • Antworten
    Geli
    14. August 2017 um 0:40

    Danke für dieses tolle Rezept. Auch mit etwas weniger Zucker schmeckt es einfach nur lecker. Hübsch verpackt, ein gerngesehendes Mitbringel. Habe es beim Familienessen zum Nachtisch serviert und jedes Gläschen war leer. Lecker ?

  • Antworten
    Nessie
    12. Juni 2017 um 23:09

    Mir ist das zuviel Zucker. Könnte man flüssigen Süßstoff verwenden?

    • Antworten
      Gabi
      13. Juni 2017 um 7:15

      Du kannst auch weniger Zucker nehmen. Es haben auch schon viele Leserinnen Süßstoffe verwendet (ich vermute, eher am Ende zugegeben) – aber wie sich das auf die Haltbarkeit auswirkt, kann ich dir leider nicht sagen.

  • Antworten
    phil
    20. November 2016 um 13:23

    Hi,
    hmmmm… ist das nicht sehr ähnlich zu Apfelkraut, oder Apfelschmaus von Grafschafter?

    • Antworten
      gfra-admin
      20. November 2016 um 23:51

      Nein, das ist NOCH weiter eingekocht.. Apple Butter liegt irgendwie zwischen Apfelkraut und Apfelmus 🙂

    Schreibe einen Kommentar zu Nessie Kommentar verwerfen