Travel Tuesday: Gedanken zu Esstrends & ein Peanut Butter Cheesecake

Petra von Holladiekochfee kennt ihr vermutlich über ihre erfolgreichen Low-Carb-Bücher und die LowCarb-Rezepte. Petra kann aber auch ganz anders – nämlich zuckersüß und üppig, siehe unten! Wer Petra schon mal getroffen hat, weiß, dass das super zusammen (und zu ihr) passt – sie ist total herzlich, offen und wer sechs Tage pro Woche diszipliniert isst, darf einmal ja auch wohl etwas mogeln, ne? Danke für deinen Beitrag und die wunderbaren Fotos, Petra!

Obwohl ich jede Menge angeheiratete amerikanische Verwandtschaft habe, die quer über das ganze Land verstreut ist und eigentlich zu einer großen USA-Tour einlädt, war ich noch nie da – und werde es in absehbarer Zeit auch sicher nicht sein 😉 Da warte ich mal die nächsten Wahlen ab…

Was ich kulinarisch ganz spontan und erstes mit diesem Land verbinde, sind zunächst die Gegensätze von All you can eat – Gelage, von Fastfood, Fritten und Drive-In Restaurants und auf der anderen Seite die supergesunde Ernährung, zum Teil sehr extrem. Ein Land, aus dem vieles kommt, was wir irgendwann in Europa übernehmen, die Superfoods, Smoothies, allerhand Nahrungsergänzung.…

Aber da gibt es auch noch die wunderbare Seite mit Hummer, Seafood, großartigen BBQs, tollen Steaks, Burgern und CHEESECAKES! Ich liebe Cheesecakes, in jeder Variante! Süß, samtig, knusprig – so soll ein Cheesecake sein! Und geht es um Amerika, darf es ruhig von allem etwas mehr sein! Und so hat es mein Cheesecake wirklich in sich, Crunchy Peanut Butter im Teig, Karamell und Erdnüsse on Top. Nichts für jeden Tag, aber definitiv zum Reinlegen lecker!

Viel Spaß beim Backen und lasst es euch schmecken.

Peanut Butter Cheesecake

Zutaten für eine Springform von 26 cm

Für den Teig:

  • 120 g weiche Butter
  • 120 g Zucker
  • 70 g braunen Zucker
  • 1 Ei
  • 130 g Crunchy Erdnussbutter
  • 1 TL Vanillepaste
  • 180 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz

Für die Füllung:

  • 300 g Frischkäse
  • 200 g Sahnequark
  • 100 g Creme Fraiche
  • 2 Eier
  • 4 EL Zucker
  • 2 TL Vanillepaste
  • 1 Packung Vanillepudding

Topping:

  • 1 Handvoll geröstete gesalzene Erdnüsse
  • 4 EL Karamellsoße

Zubereitung
Ofen auf 175° Ober-Unter-Hitze vorheizen.

Butter und die beiden Zucker schaumig rühren. Das Ei zugeben und alles bei hoher Geschwindigkeit 1 Minute mixen. Vanillepaste und Erdnussbutter unterrühren. Jetzt das Mehl dazu, nicht alles auf einmal, je nach den anderen Zutaten reichen vielleicht 170 g. Der Teig soll klebrig und dick sein.

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen, Teig einfüllen und 20 Minuten backen.

Während der Teig abkühlt die Füllung zubereiten. Dazu alle Zutaten fluffig aufmixen und auf den Teig füllen.
Bei 175° weitere 30-40 Minuten backen, danach in der Form auskühlen lassen, danach auf eine Tortenplatte setzen und mit dem Karamell und den Nüssen (vorher kleiner hacken, wenn man mag) bestreuen.

Und dann ran an die Kalorien!

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5 Kommentare

  1. Rosa sagt:

    ich habe eine frage zu den zutaten: „eine packung vanillepudding“ -> meint „ein becher fertiger vanillepudding“ oder „eine tüte vanillepuddingpulver“?

  2. Martin sagt:

    Das so ziemlich Allermeiste, an was man sich aus Amerika hier aneignet, ist Schrott, ganz ehrlich.
    Die Kinofilme, die die Verblödung fördern; das Essen, was uns fettleibig werden lässt und Wörter, die öffentlich fast komplett die deutschen Begriffe dafür verdrängen; die lächerlichen Traditionen wie Halloween und Valentinstag zustätzlich zu den reiligösen Fakes wie Weihnachten und Ostern, die einfach nur für die Wirtschaft gut sind und keinen Sinn ergeben.
    Sorry, aber die armeerikanische „Kultur“ kann mich mal!

    • gfra-admin sagt:

      Und warum schaust du dich dann auf einer Webseite für amerikanisches Essen um??? 😉 Und die Kritik finde ich etwas platt – als ob aus Deutschland nur Gelehrtes und Gesundes käme…

  3. Carolin sagt:

    Hui, der sieht richtig lecker aus! Ich liebe Käsekuchen ja auch, hab aber häufig die Mengenverhältnisse noch nicht so raus, dass ich wirklich zufrieden bin. Den hier werd ich auf jeden Fall mal ausprobieren!

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