Was sind eigentlich Trifles?

TrifleSind Trifles nun eigentlich hip oder nicht? Einige halten die Schichtdesserts, die schon seit dem 17. Jahrhundert in der englischen und amerikanischen Küche bekannt sind, für hochgradig altmodisch und servieren lieber Mini-Süßspeisen in Portionsgläschen. Andere – so wie ich – finden Trifles erstens superlecker und zweitens praktisch: Sie lassen sich vorbereiten, bieten in einer schönen, großen Glasschüssel einen tollen Anblick und sättigen gleich ein Dutzend Gäste. Zudem kann man darin trockenen Kuchen, kleinere Obstportionen oder die Überbleibsel von Dessertsoßen „verstecken“ – Resteküche, die nicht danach aussieht!

Viele Trifles von amerikanischen Webseiten bestehen aus Instant-Pudding, „Whipped Topping“, fertiger Pie-Füllung und Dessertsoße aus dem Glas. Klar, so lässt sich superschnell ein nett anzusehender Nachtisch zaubern, aber ich finde den Do-it-yourself-Ansatz besser. Variieren Sie einfach unsere Grundrezepte (siehe unten) „Kuchen oder Kekse – Pudding – Obst – Sahne – Sauce“ und verwenden Sie, was gerade da ist. Das Ergebnis schmeckt bestimmt – achten Sie nur darauf, dass der Trifle Zeit zum Durchziehen hat.

Links zum Thema

Himbeer-Trifle
Bananen-Schokoladen -Trifle
Apfel-Vanille-Trifle
Whats cooking, America: History of Trifles
Joy of Baking – Baking History
Delia online: British trifles
Sweet things von Nigella Lawson

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