Salat und Salat Dressings in den USA

SalatEine wirklich tolle amerikanische Erfindung: Salatbars mit vielerlei Grünzeugs und Gemüsen, dazu eine Auswahl an Soßen und Dressings. So etwas findet man in den USA vor allem in Steakhäusern und Family Restaurants, oft aber auch zum „Take Out“ in Supermärkten, wo nach Gewicht bezahlt wird.

Das „Grünzeug“ ist in den USA der allgegenwärtige Eissalat. Blattsalat, Feldsalat und Rucola gibt es nur in Feinschmeckerrestaurants und in den kosmopolitischeren Ballungsräumen. Dafür finden Sie überall Paprika, Broccoli, Käse, rote Bohnen, Thunfisch, Tomaten, Gurken und Sprossen.

Ohne Dressing ist Salat – naja, einfach eben nur Grünzeugs! Das richtige Dressing – ob nun mild, pikant, cremig oder flüssig – macht aus Gemüsen oder grünem Salat dagegen eine leckere, gesunde Beilage. Mit etwas Huhn, Thunfisch, Shrimps oder Schinken erhalten Sie sogar eine richtige kleine Mahlzeit.

In den USA stammt Salatdressing häufig aus der Flasche oder aus der Tüte. Ranch-, Bluecheese oder Honey-Mustard-Dressing lassen sich aber genausogut selbst anrühren. Sie müssen dann eben nur ein wenig mehr Zeit für Einkauf und Zubereitung einkalkulieren, um die klassischen US-Salate wie Caesar Salad, Cobb Salad oder Chef Salad zu servieren.

Links zum Thema:
Dressingrezepte von Saladrecipe.com
Die besten Salate von A-Z
Better Homes and Gardens – Salad Recipe collection
1 Salat – 50 Dressings (GU Küchenratgeber Relaunch 2006)
Summer salad recipes von BBC Good Food
Jamie Olivers Salat-Rezepte

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