Amerikanische Cookies – was macht sie so besonders?

CookieCookies gelten in den USA als „Comfort Food“ – mit einem Glas Milch für die Kinder , mit Tee oder Kaffee für die Erwachsenen. In den USA gibt es fast in jeder Mall Cookie-Shops, wo tablettweise große, runde Cookies in den verlockendsten Sorten angeboten werden – Chocolate Chips in weiss, braun oder schwarz, mit Nüssen, Rosinen, Früchten…

Cookies zu backen ist nicht schwer (hier finden Sie unsere Rezeptauswahl) – einen Rührteig herstellen, einen Teil der Garnitur einarbeiten, einen Teil aufstreuen. Allerdings lieben die Amerikaner ihre Kekse „chewy“ – also nicht super-knusprig, sondern eher weich und mürbe. Um diese Konsistenz zu bekommen, enthält der Teig einen großen Anteil Zucker (oft weißer und brauner gemischt) und wird esslöffelweise auf das Blech gesetzt, wo er dann breit läuft. Zudem werden Cookies relativ kurz gebacken, so dass Ihnen die  Garzeiten der US-Rezepte möglicherweise etwas knapp vorkommen.

Achten Sie darauf, dass Sie die Plätzchen nicht zu lange im Ofen lassen, sonst werden sie trocken und zu hart. >> Weitere Tipps, damit Sie weiche und dicke US-Cokies bekommen, finden Sie hier.

Luftdicht verschlossen halten sich alle Kekse mindestens eine Woche, am leckersten sind sie allerdings frisch. Warum bereiten Sie nicht gleich die doppelte Menge Teig zu, formen einen Teil davon zu Rollen, wickeln diese ins Frischhaltefolie und bewahren sie zwei-drei Tage im Kühlschrank auf? Selbst einfrieren geht. Dann müssen Sie nur noch Scheiben von den Rollen abschneiden und können frische Cookies backen.

Link zum Thema:
Cynthia Barcomis Backbuch
Meine schönsten Torten und Cookies – Peggy Porschen
All homemade cookies – 100+ Rezepte
Cookie-Recipes aus Bed&Breakfast-Inns
Christmas Cookies

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