Artikel mit dem Schlagwort: Südstaaten
Bourbon Chicken wird in US-Malls oft als Cajun-Küche verkauft - ist es aber nicht, sondern einfach lecker und irgendwie New-Orleans-Style.
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Veröffentlicht am 07. Jun 2011, abgelegt unter:
Soul Food
“Soul Food” steht in den USA für nahrhafte, einfache Gerichte, nicht gerade kalorienarm, aber eben etwas für die Seele! Soul Food-Rezepte, überhaupt viele Gerichte des amerikanischen Südens, gehen zurück auf die Sklavenzeit. Soul Food (hier unsere Rezeptauswahl) ist eine Weiterentwicklung der Essgewohnheiten der Afro-Amerikaner, die in früheren Jahrhunderten auf den Plantagen des Südens arbeiten mussten. Sie verfügten im Prinzip nur
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Veröffentlicht am 07. Jun 2011, abgelegt unter:
Der Süden
Der Begriff “Soul Food” kennzeichnet die Küche des Südens: Einfach, herzhaft, englische und afrikanische Einflüsse – denn schwarze Kochfrauen waren auf den Plantagen am Werk. Und auch französische Kochtraditionen sind immer noch spürbar – in der kreolischen und Cajun-Küche Louisianas. Das Klima des Südens (hier unsere Rezeptzusammenstellung) bot den Siedlern seinerzeit – und bis heute – eine große Auswahl an
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Veröffentlicht am 07. Jun 2011, abgelegt unter:
Cajun-Küche
Wissen Sie, worin sich zwei berühmte Küchen der US-Südstaaten- Cajun und Creole – unterscheiden? Beide sind französisch inspiriert, aber dennoch sehr verschieden. “Criollo” – so nannten die Spanier, die im 18. Jahrhundert in New Orleans regierten, alle Einwohner europäischer Herkunft. Das Wort wandelte sich später zu “Kreolen” und wurde zum Synonym für gebildete, französischstämmige Familien, die einen eleganten Lebensstil pflegten.
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Veröffentlicht am 07. Jun 2011, abgelegt unter:
Eiergerichte
Das Frühstück in den USA fällt sehr individuell aus: Dem einen reicht ein Glas O-Saft mit einer Schüssel Getreideflocken, ein anderer mag schon Eier, Speck und Bratkartoffeln. In dieser Rubrik finden Sie daher Rezepte für jeglichen Typ Frühstück: Das schnelle mit Bageln, das gemütliche, das herzhafte, das süße. Getränk zum Frühstück ist in den USA fast immer Kaffee, selten Tee
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Südstaatenküche ist süß - so auch dieser Peach Cobbler: Ein warmes, mandeliges Fruchtkompott mit einer kuchenartigen Biscuitschicht obenauf. Dazu ein Klecks Vanilleeis oder eiskalte Schlagsahne - superlecker!
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Hühnchen in süß-scharfer Marinade - dem Europäer ist es vermutlich zu süß, der US-Amerikaner schätzt die Kombination von süß und salzig. Zum Honey Chicken schmecken am besten Salat und Biscuits.
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Veröffentlicht am 07. Feb 2007, abgelegt unter:
Der Süden

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Der Name "Mud Pie" erklärt sich durch das Aussehen: Eine durch geschmolzene Marshmallows ungleichmäßige Oberfläche, überzogen von Schokolade - wie ein Modderweg, eben ;-) Schmeckt aber großartig...
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Veröffentlicht am 22. Jun 2006, abgelegt unter:
Barbecue

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"Pulled Barbecue" steht für Fleisch, das so lange gegart wird, bis es zerzupft werden kann. In den Südstaaten mischt man es dann mit weiterer Barbecue-Sauce und serviert es auf Hamburger-Brötchen.
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Veröffentlicht am 01. Jun 2005, abgelegt unter:
Fried Chicken

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Angeblich haben diese Maisbällchen, die gerne zu fritiertem Fisch oder Huhn gereicht werden, ihren Namen daher, dass man einige den Hunden vorwarf: "Hush, Puppies" - damit diese aufhörten, nach Fleisch zu betteln.
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