Artikel mit dem Schlagwort: Klassiker
Gut zum Meatloaf mit Speckkruste passen Kartoffelbrei, Maple Carrots und andere warme Gemüse wie Broccoli oder Blumenkohl. Lässt sich auch super im Crockpot/Slowcooker zubereiten...
Hallo… ich soll in der Schule ein Referat über “US Holidays” halten. Dabei wollte ich vielleicht auch etwas zu essen dabei haben, was man an einem Feiertag in den USA isst. Ob es jetzt zu Thanksgiving, Weihnachten o. ä. ist, ist mir egal, Hauptsache irgendein Feiertag. Natürlich möchte ich keinen Truthahn mitnehmen, sondern eher etwas kleineres… Vielen Dank für die Antwort(en)
Salat würde man in unseren Regionen dazu wohl nicht sagen. Jedenfalls ist Tuna Salad in den USA eine beliebte Füllung für Sandwiches. Lässt sich prima mitnehmen!
Ebenfalls ein süß-salziges Gebäck aus Maismehl, das im Süden der USA gern als Beilage gereicht wird, beispielsweise zu Chili, anderen herzhaften Suppen oder Fried Chicken.
Dieser Auflauf aus Nudeln, Gemüse und Thunfisch ist ein absoluter Casserole-Klassiker. Ich mag ihn lieber mit selbstgemachter Sauce, einer sehr leichten Mehlschwitze.
Dieses Dressing passt gut zu herben Salaten wie zum Beispiel Romana.
"This could arguably be the best ever cookie dough you will ever make", hieß es in der Beschreibung des Rezeptes auf der Carnation-Webseite. I'm not going to argue - das ist der beste Cookie-Teig, den ich bisher gemacht habe! Er ist weich in der Mitte, knusprig am Rand und die Beläge suchen Sie ganz nach Gusto aus - ich mag am liebsten weiße Schokolade, weiche Karamelbonbons und Macadamia-Nüsse.
Das sind DIE klassischen US-Muffins, mit ganz leichtem Maismehlbiss und schwerer Konsistenz. Bitte beachten Sie: Tiefgefrorene Blaubeeren (oder Him- oder Brombeeren) nicht auftauen lassen, sonst werden sie beim Unterrühren matschig.
Ein klassische Beilage aus New England. Ich mag sie lieber mit weniger Zucker und bereite sie im Slowcooker zu, die Kochzeit beträgt dann zehn bis 12 Stunden auf Stufe Medium.
Parmesan, Olivenöl, Romana-Salat - die italienischen Wurzeln des Caesar-Salad sind unverkennbar. Namensgeber ist Caesar Cardini, ein Restaurantbesitzer im mexikanischen Tijuana, der das Gericht zu Prohibitionszeiten angeblich aus Resten kreierte - die us-amerikanische Kundschaft hatte sein Lokal gestürmt und ihn quasi "leer" gegessen.


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