Mexikanische Küche, wie man sie hierzulande “beim Mexikaner” serviert bekommt, hat oft wenig mit dem zu tun, was Mexikaner in Mexiko auf den Tisch bringen. Stattdessen wird TexMex aus den USA serviert – auch lecker, aber eben nicht typisch mexikanisch, sondern mexikanisch inspiriert und amerikanisch umgesetzt. Hier finden Sie unsere Texmex-Rezeptauswahl… Verbindendes Element von TexMex und mexikanischer Küche sind die
Eine wirklich tolle amerikanische Erfindung: Salatbars mit vielerlei Grünzeugs und Gemüsen, dazu eine Auswahl an Soßen und Dressings. So etwas findet man in den USA vor allem in Steakhäusern und Family Restaurants, oft aber auch zum “Take Out” in Supermärkten, wo nach Gewicht bezahlt wird. Das “Grünzeug” ist in den USA der allgegenwärtige Eissalat. Blattsalat, Feldsalat und Rucola gibt es
Wildreis ist kein “echter” Reis, sondern der Samen einer Grasart. Er ist das einzige “Getreide”, das ursprünglich vom nordamerikanischen Kontinent stammt und wird schon seit Jahrhunderten von Indianerstämmen kultiviert. Wildreis ist dunkelbraun und hat ein nussiges Aroma. Wildreis wächst wie der weiße Kulturreis im Wasser – ursprünglich hauptsächlich im Gebiet der großen Seen. Geerntet wird er traditionell, indem man die
“Soul Food” steht in den USA für nahrhafte, einfache Gerichte, nicht gerade kalorienarm, aber eben etwas für die Seele! Soul Food-Rezepte, überhaupt viele Gerichte des amerikanischen Südens, gehen zurück auf die Sklavenzeit. Soul Food (hier unsere Rezeptauswahl) ist eine Weiterentwicklung der Essgewohnheiten der Afro-Amerikaner, die in früheren Jahrhunderten auf den Plantagen des Südens arbeiten mussten. Sie verfügten im Prinzip nur
Baked Beans, New England Boiled Dinner oder Clam Chowder sind Klassiker der US-Küche. Sie stammen aus Neuengland, genau wie der Brauch, zum Erntedanktag einen Truthahn mit gebackenen Süßkartoffeln und Kürbis-Pie als Dessert zu servieren. Hier finden Sie unsere Rezeptauswahl für Neuengland. Ohne die Hilfe der Indianer wären die ersten englischen Siedler, die sich vor mehr als 300 Jahren in diesem
Hier ist das Land der endlosen Felder, des “großen Himmels”- die vielzitierte Kornkammer Amerikas, die noch vor 200 Jahren “Wilder Westen” war. Die Küche des Mittelwestens (hier unsere Rezeptauswahl) ist einfach und herzhaft, bestimmt von guten Portionen Fleisch und rustikalen Genüssen. Nach den Siedlern und Pelzjägern kamen die Eisenbahnen und Minen und den Mittelwesten, aber wenig Industrie. Noch heute dominieren
Die jüdische Bevölkerungsgruppe in den USA ist mit zwei Prozent eine kleine, aber einflussreiche, wohlhabende und gebildete. Dementsprechend hat die jüdische Küche ihre Spuren in der kulinarischen Tradition der Vereinigten Staaten hinterlassen. Kennen Sie beispielsweise Bagel, Challah und Matzo Ball Soup? Jüdische Küche ist eine einzigartige Verschmelzung kulinarischer Traditionen vieler Länder – nämlich all der Länder, in denen Juden in
Wussten Sie, wie groß das kulinarische Erbe der Indianer ist? Kartoffeln, Tomaten, Mais, Bohnen Kürbis – sie alle wurden zuerst von den Indianern Nordamerikas angebaut. Jahrhunderte, ja Jahrtausende, bevor die ersten Europäer den amerikanischen Kontinent betraten, gab es dort hochzivilisierte Kulturen, die Landwirtschaft betrieben. Fast alle dieser Völker wurden später nahezu ausgerottet, als Spanier, Portugiesen, Engländer und Franzosen das Land
Der 50ste Staat der USA ist ein ganz besonderer: Eine Inselgruppe, gut 2000 Kilometer vom Festland entfernt mitten im Pazifik gelegen, mit einer ganz besonderen Küche: Polynesisch-asiatisch. Die Bevölkerung ist vornehmlich asiatisch – Abkömmlinge chinesischer, koreanischer, philippinischer Einwanderer. Polynesier sind eine Minderheit, Weiße noch weitaus mehr. Das spiegelt sich auch in der Küche Hawaiis wieder, wo eindeutig mehr mit Stäbchen
Die Amish (oder auch Pennsylvania Dutch) sind protestantische Freikirchler und einige der wenigen Minderheiten in den USA, die nie im großen “Melting Pot” aufgegangen sind. Ihre Küche ist deutsch-schweizerisch-elsässisch inspiriert. Sie treffen also auf solche Begriffe wie “Schnitz” (getrocknete Apfelstücke), “Knedel” (Knödel), “Fastnachts” (Krapfen) oder “Saumagen”. Das erklärt sich aus der Herkunft der Amish: Sie sind Nachfahren einer schweizerischen Brudergemeinschaft.






