Kochbuch-Rezensionen

Pie Workshop
Pie Workshop

Die US-Küche liegt im Trend – auch bei den Verlagen. Hier stelle ich Ihnen aktuelle Neuerscheinungen und Kochbuch-Klassiker vor (das USA-kulinarisch-Kochbuch hat eine eigene Seite).

Das Chili Pepper Buch

(Harald Zoschke, Suncoast Peppers GmbH, 24,95 EUR)

Als Computerbuch hieße so etwas „Kompendium oder „Das große Buch“. Soll heißen: Harald Zoschkes Chili Pepper Buch ist DAS umfassende Buch zum Thema Chili. Das fängt an bei einer detaillierten Sortenkunde, geht über Anleitungen zum Selbstanziehen und Ernten von Chilies bis zu Tipps zum Konservieren. Die Rezepte umfassen Chilisaucen und Pasten aus aller Welt (Harissa, Sambal Oelek, Peperonata), aber auch Hauptgerichte und sogar Süßspeisen mit einem Hauch Schärfe.  Weiter geht es mit Chilies in der Medizin, „scharfen Reisezielen“ (also Regionen, wo Chilies angebaut werden oder wo man gut scharf essen kann) bis hin zu Chilies in der Kunst. Sehr empfehlenswert! Kaufen bei Amazon


 I love baking

(Cynthia Barcomi, Mosaik bei Goldmann, 17,95 EUR)
barcomi-BackbuchSowas nenne ich eine gelungene Fortsetzung: Auch Cynthia Barcomis zweites Backbuch, „I love baking“, glänzt mit einer wohlüberlegten Auswahl von Kuchen-, Keks- und Eisrezepten, meistens us-inspiriert, aber von den Zutaten (und den Zuckermengen!) auch bestens für Deutschland geeignet. Die Fotos gefallen mir besser als in Band 1 (als die Abbildungen manchmal sehr „shabby chic“ auszudrücken schienen). Das Layout ist übersichtlich, die Zutatenlisten und Anleitungen detailliert und voller guter Tipps. Ausprobiert habe ich bislang die Apple Raision Scones und das Vanille-Eis – göttlich! Zusammen mit Band 1 (und dieser Webseite hier, natürlich!) die Standardlektüre für alle, die in Deutschland gerne amerikanisch backen…» Bestellen bei Amazon


 Martha’s American Food: A Celebration of Our Nation’s Most Treasured Dishes (engl.)

(Martha Stewart, Clarkson Potter, 22,95 EUR)

Leser Florian hat das Buch für uns unter die Lupe genommen – dankeschön!

„Der Band ist ziemlich gut, und setzt sich von den „Standardbüchern“ wie BHG, Betty Crocker und „The joy of cooking“ ab. Da ich ziemlich viel amerikanisch koche und backe, habe ich erst überlegt, ob ich mir das Buch kaufen soll, da die Rezepte an sich nicht unbedingt etwas neues für mich sind… Ich habe es trotzdem getan und muss sagen, dass die Rezepte sehr gut geschrieben und schön groß bebildert sind. Das Buch ist nach regionalen Küchen gegliedert, was mir gut gefallen hat. Zu jeder Region gibt es verschiedene Cocktails und alkoholfreie Getränke – sehr interessant!
Aus dem „all american“-Teil habe ich bis jetzt die Chicken Salad Sandwiches, den Chicken Pot Pie und die Brownies gemacht und war von allen Rezepten begeistert – sie sind zwar eigentlich alltäglich, haben aber trotzdem einen kleinen, aber guten Twist.  Aus dem Bereich“Northeast“ habe ich mir die Grilled Prosciutto-Wrapped Scallops gegönnt – unglaublich gut und lecker, schade dass Jakobsmuscheln in Deutschland so extrem teuer sind! Das Philly Cheesteak fand ich auch sehr gelungen. Was den Süden angeht: Das Chicken and Andoulle Gumbo ist sehr gut,und für das Grilled Chicken with Spicy Peach Glaze allein hätte sich der Kauf des Buches gelohnt!

Das Buch ist den Preis auf jeden Fall wert und fasst viele sehr gute Rezepte zusammen. Auch wenn man schon viele Bücher über US-amerikanische Küche und auch welche von Martha hat, ist es trotzdem ein Buch das ziemlich oft aus dem Schrank geholt wird!“ » Jetzt bestellen bei Amazon

 Ich habe mir dieses Buch inzwischen auch zugelegt und kann Daniels Urteil nur zustimmen. Was mich besonders begeistert: Alle Rezepte kommen ohne Dosensuppen und Fertigprodukte aus, die man in Deutschland nur sehr schwer bekommt oder teuer bestellen muss.


 Weber’s Grillbibel

(Jamie Purviance, Gräfe & Unzer, 24,50 EUR)

GrillbibelIch gestehe: Ich bin gar kein Grillfan. Nach Lektüre dieses 320seitigen Bandes und der 160 Rezete darin könnte ich jedoch einer werden – oder zumindest viel davon im Backofen nachkochen, denn die Rezepte sind einfallsreich, die Fotos appetitanregend , die Schritt-für-Schritt-Anleitungen zahlreich. Zudem ist das Buch des US-Amerikaners Jamie Purviance ein Musterbeispiel dafür, wie man ein US-Kochbuch ins Deutsche überträgt: Sorgfältig lektoriert, passgenaue Umrechnung von Maßangaben, detaillierte Beschreibung us-typischer Gewürze und Fleischzuschnitte – statt es sich einfach zu machen und „Skirt Steak“ zu schreiben, finden Sie also Zusatzangaben wie „aus dem Rinderzwerchfell geschnitten“. Begeistert hat mich vor allem die Rezeptauswahl, wo zum Fleischpart fast immer noch eine tolle Marinade, ein witzige Sauce oder eine gegrillte Beilage gehört. Garzeittabellen und Warenkunde runden das Buch ab, das für den ambitionierten Griller (einen Kugelgrill muss man schon sein Eigen nennen) tatsächlich ein Standardwerk sein sollte. » Bestellen bei Amazon


Dutch Oven – Kochen über offenem Feuer

(Carsten Bothe, Heel-Verlag, 16,95 EUR)

Dutch Oven KochbuchZur Cowboy-Lebensart gehört Kochen am offenen Feuer und dazu wiederum ein „Dutch Oven“, ein schwerer, schwarzer Gusstopf auf drei Beinen. Nachdem das US-typische Kochgerät nun auch in Deutschland zu bekommen ist (Venatus) steht dem Kochvergnügen am Lagerfeuer nichts mehr im Wege: Carsten Bothe erklärt, wie man den Topf pflegt und vorbereitet, wie er funktioniert und wie man am besten anfeuert. Dass die mitgelieferten Rezepte weitgehend zur Kategorie Hausmannkost und deftig gehören, ist kein Makel: Schließlich möchte niemand zum Zelten Kisten voller exotischer Zutaten mitschleppen! Der USA-Fan freut sich über Anleitungen für gebackene Bohnen, rustikale Stews, Sauerteig-Brötchen, Rippchen und Apple Cobbler – wer’s gerne deutsch mag, bevorzugt Krustenbraten, Gulasch, gebackene Forelle oder Bierbrot. » Bestellen bei Amazon


 Jamies Amerika

(Jamie Oliver, Dorling Kindersley, 24,95 EUR)

Jamies AmerikaWas Kochbücher angeht, so kaufe ich lieber Standardwerke als Rezeptkollektionen von Promis mit oft kurzer Halbwertszeit und manchmal geringem Nutzwert. Aber wenn Jamie Oliver über Amerika schreibt, komme ich selbstredend daran nicht vorbei! Ich habe also bestellt – und es nicht bereut: Schon beim ersten Durchblättern haben mich die wunderschönen atmosphärischen Fotos und die sympathischen Begleittexte zu Regionen (New York, Louisiana, Arizona, Los Angeles, Georgia, Wildwest) und Rezepten begeistert. Jamie selbst hat sich für meinen Geschmack zu oft im Bild platziert – typisch Promi-Kochbuch eben. Aber das Layout ist frisch und übersichtlich, Schriften und Farben symbolisieren mit viel Rot und Blau förmlich “USA”. Von den äußeren zu den inneren Werten: Die Rezeptauswahl finde ich gelungen, wenn manchmal auch zu sehr ethnisch ausgerichtet. Sicherlich kann man in New York auch Ceviche (peruanischen Fischcocktail) essen, aber muss der deshalb in ein USA-Kochbuch? Da hätte ich ein Truthahn-Rezept a la Jamie angebrachter gefunden – und als Süßschnabel hätte ich mir mehr Dessertrezepte gewünscht. Punkten kann Jamie in meinen Augen mit seinen BBQ-, Südstaaten- und Wildwest-Rezeptvariationen – das liest sich lecker und ist meist “schlanker” als die Originale, ohne dass der Charakter der Gerichte total umgekrempelt wird. Ein Beispiel dafür ist der Mac’N’Cheese-Auflauf, den ich als erstes nachgekocht habe. » Bestellen bei Amazon


Cowboy Kochbuch

(Grady Spears & June Naylor, Heel-Verlag, 24,95 EUR)

Cowboy KochbuchVon wegen Bohnen & Fleisch: Dass die texanische Cowboy-Küche durchaus anspruchsvollere Gaumen zufrieden stellen kann und raffinierte Gerichte zu bieten hat, beweist dieser schöne Band aus dem deutschen Heel-Verlag. Probieren Sie neben den Küchenklassikern (besagten Bohnen- und Fleischgerichten) doch einmal Tamales mit Shrimps, Kartoffelpüree mit Ziegenkäse und karamelisierten Zwiebeln, Lammkoteletts mit Pekannuss-Relish, rauchigen Caesar-Salat und Schokobrownies mit Frischkäse. Übersichtlich gestaltete Seiten und eine professionelle Aufmachung mit atmosphärischen Fotos runden den guten Eindruck ab. » Bestellen bei Amazon


 Martha Stewart Living Cookbook: The New Classics

(Martha Stewart Magazine, Clarkson Potter, 24,99 EUR)

Martha Stewart CookbookDas 700 Seiten dicke, gut ein Kilo schwere Standardwerk für USA-Fortgeschrittene, möchte ich mal sagen: Wenn Sie die klassischen Pies, Wraps, Sandwiches, Roasts, Desserts, Suppen und Kasserolen der USA-Küche gut genug kennen, dann bietet Ihnen dieses Buch neue und höchst interessante Variationen. Da werden Zutaten und Gewürze a la Fusion-Küche gemixt, wird leichter und weniger süß gekocht oder Gerichte in neue Form gebracht. Lohnt sich! » Bestellen bei Amazon


Complete Guide to Country Cooking

(Mary Beth Young, Reimann Publications, 26,90 EUR)

Country CookbookWas dieses „Country Cookbook“ von anderen unterscheidet (und es zu meinem Lieblingskochbuch macht) ist der konsequente Verzicht auf Fertigprodukte. So lassen sich wirklich alle Gerichte problemlos nachkochen – auch, weil sie gut bebildert und ordentlich beschrieben sind. Raffinierte Rezepte suchen Sie vergeblich – hier geht’s um Küchenklassiker, Fingerfood, Party-Gerichte und typisches Gebäck wie es in den amerikanischen Haushalten, nicht im „fancy restaurant“ gekocht wird. Nützlich für deutsche Leser: Die vielen Vorschläge für Ersatzprodukte und Variationen, die Gartabellen und Erklärungen zu Backformgrößen. » Bestellen bei Amazon


BHG New Cookbook

(Better Homes & Gardens New Cookbooks; 15,50 EUR)

Better Homes and GardensSeit 1930 *das* Standardwerk der amerikanischen Hausfrau: Was hierzulande Dr. Oetker ist, heisst jenseits des großen Teiches in der gerade überarbeiteten Ausgabe „Better Homes & Gardens New Cookbook“. Möchten Sie wirklich alle Grundrezepte der amerikanischen Küche nachschlagen – vom Ranch Dressing über Meatloaf und Bread Pudding bis zum Pieteig – dann führt an der Anschaffung dieses Softcover-Buches kein Weg vorbei. Es enthält 1200 Rezepte und Variationen, 450 Fotos und schnell überschaubare Symbole für Nährwert und Zubereitungszeit.  » Bestellen bei Amazon


Not your mother’s slow cooker Cookbook

(Beth Hensperger, Julie Kaufmann, Harvard Common Press, 15,50 EUR)

Slowcooker KochbuchNachdem Slow Cooker in Deutschland gerade erst im Kommen sind, ist das hier tatsächlich nicht das Slowcooker-Kochbuch Ihrer Mutter. Es könnte aber das Ihrer amerikanische Tante aus dem Mittelwesten sein, denn es enthält vor allem Rezepte für herzhafte Standardgerichte aus dem Crockpot, daneben auch welche für Beilagen, Desserts und Vorspeisen. Die Zutatenlisten wurden jeweils kräftig modernisiert, auf Halbfertigprodukte verzichten die Autorinnen weitgehend. Die 350 Rezepte werden ergänzt mit vielen Tipps für das langsame Kochen. » Bestellen bei Amazon


 The Magnolia Bakery Cookbook

(Jennifer Appel, Allysa Torey, Simon & Schuster, 18,70 EUR)

Lust auf einen Zuckerschock? Dann ist das Rezeptbuch der berühmten Magnolia Bakery aus New York die richtige Lektüre. Hier türmen sich Frostingberge auf Muffins und Cakes, hier wird an Fett, Nüssen und Schokolade nicht gespart. Die 75 Rezepte sind von der klassischen Art: Icebox Pie, Caramel Pecan Brownies, Cranberry Orange Bread, Lemon Bars, Chocolate Chip Nut Cookies, White Layer Cake, Raspberry Cheesecake. Ein tolles USA-Backbuch für Leute, die gelegentlich aufs Kalorienzählen verzichten können!  » Bestellen bei Amazon


Ben & Jerry’s Homemade Ice Cream & Dessert Book

( Ben Cohen, Jerry Greenfield, Nancy Stevens, 7,10 EUR)

Witziger Lesestoff und schön illustriertes Rezeptbuch in einem: Ben & Jerry erzählen die Geschichte ihrer ersten Eisdiele in Vermont und der berühmten Eissorten wie Cherry Garcia oder The Full Vermonty. Dazu gibt es mehr als 90 Original-Rezepte für Eis, Sorbet, Sundaes und Toppings. Die Eisrezepte erfordern allerdings eine Eiscrememaschine, nur im Tiefkühler bekommen Sie die Textur des Eises nicht so cremig-fest hin. Und sie erfordern eine gewisse Ignoranz gegenüber Kalorien- und Cholesterinwerten :-) » Bestellen bei Amazon


The Barbecue! Bible

(Steven Raichlen, Margaret Chodos-Irvine, 18,33 EUR)

The title of the latest assemblage from Steven Raichlen doesn’t begin to convey the international scope of the nearly 500 grilling recipes he gathered while on a three-year, 25-country pilgrimage. Starting with appropriate drinks to accompany grilled food, Raichlen next turns to appetizers as varied as Shrimp Mousse on Sugarcane, which he discovered in Vietnam, and Grilled Snails. Entrees bold enough to stand up to such beginnings include Korean Sesame-Grilled Beef and cumin-scented Peruvian Beef Kebabs (adapted for American tastes with sirloin rather than beef heart). This will be a must-have collection for any home cook hoping to expand grilling horizons. » Bestellen bei Amazon


Cynthia Barcomi’s Backbuch

(Mosaik, 16,95 EUR)

Hatten Sie schon einmal die Gelegenheit, einen der Barcomi-Coffeeshops in der Bundeshauptstadt Berlin zu besuchen, dann sind Sie den Kreationen von Cynthia Barcomi bereits begegnet: leckere Quiches, cremige Käsekuchen, riesengroße Cookies, schokoladige Brownies, kreative Muffin- und Sconesvariationen. Auch zuhause können Sie die amerikanischen Leckereien jetzt nachbacken: Die sympathische Inhaberin verrät ihre Rezepte (nur das vom Käsekuchen leider nicht!), die sehr gut auf deutsche Verhältnisse (Zuckermengen und Zutaten) angepasst sind. Ich habe viele Rezepte bereits ausprobiert, alle sind bestens gelungen. Mit dazu bei tragen die vielen kleinen Tipps und Tricks, die die Autorin verrät. » Bestellen bei Amazondummy


Amerika – Streifzüge durch die Küchen der Welt

(Phillip Steven Schulz, 24,99 EUR)

„Amerika – eine kulinarische Reise“ ist ein wahrer „melting pot“ der vielen einzigartigen Küchen Amerikas und bietet dem Leser 250 Rezepte aus allen Regionen dieses Kontinents. Jedes Rezept wird von einem schönen Farbfoto begleitet, auch die Einleitungstrexte sind lesenswert. Das großformatige, gebundene Buch gibt es jetzt zum Sonderpreis – ein absolutes Schnäppchen, meine ich, denn der Band kostete einmal 50 Euro! » Bestellen bei Amazon


 USA Kochbuch

(Sheila Lukins. 9,95 EUR)

Ein schlichter Titel, schlichte Aufmachung (Softcover, keine Fotos, nur Illustrationen) – aber ausführlicher Inhalt und umfassende Infos: Das Buch der bekannten US-Kochbuchautorin Sheila Lukins gehört in das Regal eines jedes US-Kochfans, zumal es sehr preiswert ist. Der Band liefert auf mehr als 450 Seiten viele Standard- und Grundrezepte, alle gut erklärt und mit netten Anekdoten angereichert. Leichter Schönheitsfehler sind die Maßeinheiten: Uneinheitlich umgerechnet, mal in Tassen, mal in Gramm. Außerdem werden gelegentlich Zutaten aufgeführt, die in Deutschland kaum zu besorgen sind – Corn Syrup zum Beispiel. » Bestellen bei Amazonleer


Diner – echt US-amerikanische Rezepte

(Hädecke, 12,95 EUR)

Diner Kochbuch„30 Küchenklassiker“ – so könnte der Untertitel des quadratischen Büchleins auch lauten. Vom Early Bird Breakfast über Sandwiches, Salate zu deftigen Tagesgerichten bis zu süßen Obstpies: Das Buch listet die Gerichte, die wohl auf der Speisekarte jedes Diners zu finden sind. Alles ist sehr gut nachzukochen, besondere Zutaten sind nur selten erforderlich – daher ein sehr gutes Geschenk für die ersten Kocherfahrungen amerikabegeisterter junge Leute. » Bestellen bei Amazondummy


 Cowboy Cooking – traditionelle Chuckwagon & Ranchküche

(Ute Tietje, 11,90 EUR)

Das passende Kochbuch für den Western & Outdoor-Fan: Ute Tietje stellt in diesem 100seitigen Band Hausmannskost von den Ranches des Südwestens vor. Der Schwerpunkt liegt bei rustikalen Bohnen- und Fleischgerichten, vielen von ihnen auch gut auf dem offenen Feuer oder im berühmten „Dutch Oven“, dem gusseisernen Topf mit Deckel, zuzubereiten. Etwas uneinheitlich sind leider die Maßeinheiten – mal in Tassen, mal in Kilo. Wobei beim Outdoor-Kochen die Einheit Tassen auch für Europäer Sinn macht – eine Tasse hat man am Campfire eher dabei als eine Küchenwaage! » Bestellen bei Amazonleer


 Nordamerika vegetarisch – aus der Küche der Indianer und Pioniere

(Ute Tietje, 11,90 EUR)

Kulinarisch vielfältig und naturnah stellen sich die weit über 100 vegetarischen Gerichte aus der Küche der Indianer und Pioniere dar, die Ute Tietje in diesem Band präsentiert. Brot, Frühstück, Suppen, Hauptspeisen und süße Köstlichkeiten bis hin zum Kuchen geben einen guten Einblick in die traditionelle Küche Nordamerikas, die sehr oft fleischlos war. Selbst die nomadischen Jägerstämme kannten viele vegetarische Gerichte und die Einwanderer aus der Alten Welt übernahmen diese. Viele Gerichte können statt am heimischen Herd auch auf oder in einem Grill, im Dutch Oven oder zum Teil am Lagerfeuer zubereitet werden. » Bestellen bei Amazonleer


Texas-BBQ – Grillen wie die Rancher und Cowboys

(Ute Tietje, 11,90 EUR)

Die erfolgreiche Kochbuchautorin Ute Tietje sammelte auf ihren Reisen bei unzähligen Kontakten, Einladungen und auf Ranches, aber auch in kleinen familiengeführten Restaurants, ihre Rezepte. Davon sind mehr als 100 in diesem Buch, das mit einem Kurzabriss der abenteuerlichen Landesgeschichte beginnt, enthalten. Neben Rezepten für das Fleisch werden solche für würzige Marinaden, Rubs, traditionelle BBQ-Saucen sowie spezielle Beilagen und Getränke vorgestellt. Aber auch hilfreiche Grilltipps fehlen nicht, so dass einem gelungenen texanischen BBQ nichts mehr im Weg steht. Bilder fehlen zwar – aber der gute Text macht es wett! » Bestellen bei Amazonleer


 Indian Cooking – indianische Küche des Südwestens

(Ute Tietje, 11,90 EUR)

Das zweite Kochbuch von Westernexpertin Ute Tietje ist weniger „altagstauglich“ als ihr Cowboy-Cookbook, bietet dafür aber mehr Lesestoff und einen sehr guten Einblick in die kulinarischen Traditionen der Plains-Indianer. Keine Sorge: Neben eher exotisch klingenden Rezepten wie Eichelkeksen, gefülltem Elchherz oder Fleisch-Pemmikan gibt es auch viele nachkochbare Rezepte für Fleisch und Geflügel. Dazu kommen Grundrezepte für die beliebten Mais- und Flachbrote sowie die typischen Gemüse Nordamerikas. » Bestellen bei Amazon

Weitere Buchtipps für USA-Freunde (AMAZON):
Fettnäpfchenführer USA: Mittendurch und Drumherum
Typisch amerikanisch: Wie die Amerikaner wurden, was sie sind
Country Living: 500 Kitchen Ideas: Style, Function & Charm
Mrs. Fox will wieder heim: Wie ich die Amerikaner verstehen und die Deutschen lieben lernte
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What Katie ate – Kochbuch einer Food-Bloggerin
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Geschäftskultur USA kompakt: Wie Sie mit US-amerikanischen Geschäftspartnern erfolgreich zusammenarbeiten
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