Die Kategorie "Fried Chicken" beinhaltet:
Fritiertes Hühnchen ist einer der “All-American-Favorites”. Das Gericht stammt ursprünglich aus dem Süden der Vereinigten Staaten und ist typisches Soul Food: Einfach, gehaltvoll, nahrhaft – erst recht mit den typischen Beilagen Kartoffelbrei, Maisbrot, Cole Slaw und Milk Gravy – diese Rezepte finden Sie allesamt hier. Fried Chicken haben zahlreiche Fast-Food-Ketten im Angebot – von Kentucky Fried Chicken über Churches bis
Klassisches Soul Food aus dem Süden. Dazu gehört Cream Gravy (ich mag sie aber nicht ;-) - Mehl in Margarine anschwitzen, mit Milch und Hühnerbrühe aufgießen und würzen.
Das Geheimnis von Churches Chicken ist die Panade - superknusprig und sehr lecker. Dieses Rezept hier kommt dem Original sehr nahe. Foto: © paul_brighton - Fotolia.com
Was hier als Gebäck gilt, ist in den USA eine beliebte Beilage zu "Fried Chicken" und Krautsalat. Biscuitteig darf nie zu lange geknetet werden, dann wird er fest und geht nicht "blättrig" auf.
So hat Fernsehkoch Vinzenz Klink in der Südstaaten-Folge von "Kochkunst" des Cole Slaw serviert. Ich persönlich finde, etwas Senf täte der Soße noch recht gut.
Schmeckt köstlich und wird auch ohne Fritieren schön knusprig. Das Marinieren in Salzwasser und Buttermilch sorgt für die feine Textur, also diesen Schritt nicht auslassen.
Was Fried Chicken angeht, so hat jeder seinen persönlichen Favoriten und jede Restaurantkette ihr Geheimnis. Bei Popeyes ist es angeblich die Kombination aus Fritieren und Backen im Ofen.
Angeblich haben diese Maisbällchen, die gerne zu fritiertem Fisch oder Huhn gereicht werden, ihren Namen daher, dass man einige den Hunden vorwarf: "Hush, Puppies" - damit diese aufhörten, nach Fleisch zu betteln.
Also, ich kann auf diese geschmacklich eher fade Sauce auf Milch- und Mehlbasis gut verzichten - aber sie ist nun mal eine der klassischen Beilagen zu Fried Chicken.
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