Die Kategorie "Indianer" beinhaltet:
Wussten Sie, wie groß das kulinarische Erbe der Indianer ist? Kartoffeln, Tomaten, Mais, Bohnen Kürbis – sie alle wurden zuerst von den Indianern Nordamerikas angebaut. Jahrhunderte, ja Jahrtausende, bevor die ersten Europäer den amerikanischen Kontinent betraten, gab es dort hochzivilisierte Kulturen, die Landwirtschaft betrieben. Fast alle dieser Völker wurden später nahezu ausgerottet, als Spanier, Portugiesen, Engländer und Franzosen das Land
Indian Pudding ist eine kompakte, srher nahrhafte Süßspeise - am ehesten vielleicht mit Polenta vergleichbar. Frische Beeren oder ein Obstsalat schmecken hervorragend dazu.
Haben Sie einen Jäger in der Verwandtschaft? Vielleicht lässt der Ihnen Hirsch- oder Rehsteaks zukommen, die Sie nach Art der Indianer auf dem Grill zubereiten können.
Die Küche der Pueblo-Indianer im Süden war ganz anders als die der Prärie-Indianer im Norden: Hier gab es andere Gewürze und Gemüsesorten und die Rezepte (wie dieser Schweinebraten hier) erinnern sehr an mexikanische Küche.
Succotash ist ein Bohnengemüse, das in vielen Variatinen gekocht wird. Es stammt ursprünglich von den Indianern Neuenglands, wurde dann aber von den Pennsylvania Dutch etwas verfeinert.
Die indianische Küche kennt keine Treibmittel für Brot - insofern wurden diese Mais-Fladenbrote als eine Art Pfannkuchen gebraten. Bannock-Brot kann man salzig oder süß zubereiten.
Das ist ein "modernes" Pemmican, Müsli-Riegeln nicht unähnlich. Das klassische Pemmican bestand zusätzlich noch aus Schmalz und feingestampftem Trockenfleisch und diente als energiereiche Nahrung, wenn sich die Indianer Nordamerikas im Winter auf Jagdzügen befanden.
Diese Fischsuppe ist ein authentisches Rezept von einer Indianer-Webseite - und wohl eher etwas für wagemutige Kochkünstler, denn genaue Mengenangaben fehlen...
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