Die Kategorie "Die Amish" beinhaltet:
Die Amish (oder auch Pennsylvania Dutch) sind protestantische Freikirchler und einige der wenigen Minderheiten in den USA, die nie im großen “Melting Pot” aufgegangen sind. Ihre Küche ist deutsch-schweizerisch-elsässisch inspiriert. Sie treffen also auf solche Begriffe wie “Schnitz” (getrocknete Apfelstücke), “Knedel” (Knödel), “Fastnachts” (Krapfen) oder “Saumagen”. Das erklärt sich aus der Herkunft der Amish: Sie sind Nachfahren einer schweizerischen Brudergemeinschaft.
Rhabarber ist eine ganz typische Piefüllung, so typisch, dass er bei den Amish "pie plant" genannt wird. Ergänzen Sie Erdbeeren oder Himbeeren, wenn Sie den Kuchen nicht ganz so herb möchten.
Rote Bete hat einen erdigen, sehr einprägsamen Geschmack. Püriert und mit einem Klecks (ungesüßter) Sahne versehen, wird das Gemüse aber zu einer leckeren und sehr dekorativen Suppe.
Karamelisierter Zucker, Äpfel, Zimt - diese leckeren Pfannkuchen schmecken zum Frühstück oder (mit einem Klecks Sahne) auch als Dessert.
Dieses Brot ist mild und hat eine schöne Kruste. Weil die gesunden Bestandteile (Haferflocken und Vollkornweizenmehl) fein vermahlen sind, mögen es auch empfindliche Kinder ("Iiih, Körnerbrot!")...
Schlichte Dinge wirken lassen, auf Unnötiges verzichten: Die Prinzipien der Amish passen auch zu ihrer Küche. Dieses Hühnergericht mit geschmorten Zwiebeln ist ein gutes Beispiel dafür.
Grünen Bohnen, Frühlingszwiebeln, Eisbergsalat - diese Kombination in grün sieht wunderschön auf dem Teller aus, wenn Sie zum Schluss einige essbare Blüten darüber geben.
Alabasterweiß, cremig-zart - diese Püree aus Rüben und Kartoffeln ergibt eine interessante Beilage zu Wildgerichten oder Ente.
Durch die Verwendung von Schmalz werden diese feinen, kleinen, puristischen Kekse sehr feinbröselig in der Textur.
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