Die Kategorie "Der Süden" beinhaltet:
Der Begriff “Soul Food” kennzeichnet die Küche des Südens: Einfach, herzhaft, englische und afrikanische Einflüsse – denn schwarze Kochfrauen waren auf den Plantagen am Werk. Und auch französische Kochtraditionen sind immer noch spürbar – in der kreolischen und Cajun-Küche Louisianas. Das Klima des Südens (hier unsere Rezeptzusammenstellung) bot den Siedlern seinerzeit – und bis heute – eine große Auswahl an
Dieser Kuchen ist in den ganzen Südstaaten bekannt. Wer ihn besonders saftig haben möchte, tränkt ihn beim Abkühlen noch mit etwas Zitronen- oder Orangensirup.
Ein klassischer Drink aus dem Süden, traditionell in einem vor Kälte beschlagenen Silberbecher serviert. Mint Julep muss wirklich eiskalt sein, sonst verwässert er.
Der Name "Mud Pie" erklärt sich durch das Aussehen: Eine durch geschmolzene Marshmallows ungleichmäßige Oberfläche, überzogen von Schokolade - wie ein Modderweg, eben ;-) Schmeckt aber großartig...
Weiche Kekse, süße Bananen, cremiger Pudding, hübsche Baiserhaube - dieses Dessert ist eine Kalorienbombe, aber unglaublich lecker. Meine Kinder lieben es...
Dieses Gericht ist auch als "Pulled Pork" bekannt: Das Fleisch wird so lange gegart, bis man es zerzupfen kann, und anschließend mit Sauce vermischt auf Hamburgerbrötchen serviert.
Süß, süßer, Südstaaten - selbst die Barbecue-Sauce enthält dort reichlich Zucker. Diese hier schmeckt süß-scharf durch Senf und Zwiebeln.
Erdnussuppe? Das klingt seltsam, schmeckt aber. Jeder, der den ur-amerikanischen Brotaufstrich Peanutbutter kennt, weiß, dass diese Suppe ganz schön satt macht...
Grits (eine Art Polenta mit weißem Maisgrieß) sind im Süden der USA beliebt - süß mit Ahornsirup zum Frühstück oder wie hier herzhaft als Beilage zu soßenreichen Fleischgerichten.
Das ist eine Art Krabbencocktail auf Südstaaten-Art. Man serviert die Shrimp-Remoulade auf Salatblättern oder in einer ausgehöhlten Frucht, beispielsweise Melone oder Orange. Dazu schmecken Cracker.
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