Die Kategorie "Salat & Rohkost" beinhaltet:
Eine wirklich tolle amerikanische Erfindung: Salatbars mit vielerlei Grünzeugs und Gemüsen, dazu eine Auswahl an Soßen und Dressings. So etwas findet man in den USA vor allem in Steakhäusern und Family Restaurants, oft aber auch zum “Take Out” in Supermärkten, wo nach Gewicht bezahlt wird. Das “Grünzeug” ist in den USA der allgegenwärtige Eissalat. Blattsalat, Feldsalat und Rucola gibt es
Servieren Sie Eissalat einmal wie bei TGI Friday: In Spalten und mit einem würzigen Blauschimmelkäse-Dressing.
Salat würde man in unseren Regionen dazu wohl nicht sagen. Jedenfalls ist Tuna Salad in den USA eine beliebte Füllung für Sandwiches. Lässt sich prima mitnehmen!
Parmesan, Olivenöl, Romana-Salat - die italienischen Wurzeln des Caesar-Salad sind unverkennbar. Namensgeber ist Caesar Cardini, ein Restaurantbesitzer im mexikanischen Tijuana, der das Gericht zu Prohibitionszeiten angeblich aus Resten kreierte - die us-amerikanische Kundschaft hatte sein Lokal gestürmt und ihn quasi "leer" gegessen.
Der Speck ist geräuchert und schlägt daher nicht mit so vielen Kalorien zu Buche. Na ja, und Spinat ist ja eh gesund! Was will man mehr?
In diesem Rezept wird ein gekochtes Dressing verwendet, rechts unter Copycats finden Sie auch ein einfacheres Majonaisedressing.
Ein Salat, der eine ganze Mahlzeit bildet - vor allem, wenn Sie etwas Baguette dazu reichen oder Croutons darüber streuen.
Das halte ich persönlich für ein kulinarische Irrung - Yello Salad, der manchmal tatsächlich auf grünem Salat und/oder mit Majonaisedressing als Beilage serviert wird. Ist Standard in Schulcafeterias - schüttel...
So geht die Sage: Diesen Salat kreierte Maitre Oskar Tschirsky 1931 im legendären Waldorf-Astoria für ein Benefizdinner von Mrs. K. William Vanderbilt.
Eine kalifornische Kombination - Orangen und Hühnchen. Schmeckt aber sehr gut! Das Dressing läßt sich noch mit etwas Meerettich oder Senf aufpeppen.
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