Die Kategorie "Hamburger" beinhaltet:
Eine Art Steak Tartar – rohes, gewürztes Hackfleisch – ist der “Urvater” des heutigen Burgers, den es inzwischen in unzähligen Variationen gibt, siehe unsere Rezepte hier. Deutsche Einwanderer aus Hamburg sollen das Gericht im 19. Jahrhundert mit in die USA gebracht haben. Die erste gedruckte Erwähnung des “Hamburg Steaks” fand sich schon 1884 im Boston Evening Journal. Als eigentliche Geburtsstunde
Die Amerikaner lieben Speck. Kein Wunder, dass sie auch einen Burger mit Speck haben. ;-)
In den USA gibt es viele griechische Restaurants. Und dort findet man fast auf jeder Speisekarte diese leckere Burgerversion mit Lamm, Knoblauch und Oregano.
Es ist möglich, dass dieser Burger auf See oder zumindest in Hafennähe entstand: Sauerkraut und Corned Beef sind fantstisch für längeren Transport geeignet. Man muss dann nur noch schauen, wo man unterwegs frisches Rinderhack findet. ;-)
Klassische Ham- und Cheeseburger sind supereinfach zu verfeinern oder abzuwandeln: Zwei Hack- und zwei Käsescheiben für einen "Double Decker", etwas zerkrümelter Blauschimmelkäse im Fleischteig für einen "Blue Cheese Burger", geschmorte Champignons für den "Mushroom Burger" und und und...
Etwas für Fortgeschrittene: Hamburger Buns selbst zu backen, ist aufwändig und erfoedert etwas Brotback-Wissen. Dafür werden Sie mit gutem Geschmack belohnt und ersparen sich Zusatzstoffe.
Ich persönlich habe üble Erinnerungen an Sloppy Joes: Bolognese-Soße aus der Dose auf Hamburger Buns in der College Cafeteria, schauder... Dieses Rezept klang besser - habe ich allerdings trotzdem nicht ausprobiert ;-)
Hier können Grill-Chefs und Barbecue-Experten sich mal so richtig austoben: Eine Mischung aus Rinderhack und aromatischem Gemüse und Gewürzen lässt einen Hauch Western-Feeling durch den heimischen Garten wehen. Und wer dann gar nicht ohne Gegrilltes auskommt, kann auch die Hamburgerbrötchen schön kross grillen.
Die milde und dennoch aromatische Variation des US-Küchenklassikers kommt exotisch mit Curry und Truthahnhack. Wer es mild mag, verwende Grünen Masala. Für die "Männerversion" kann man auch schon mal mit einem etwas schärferen Garam Masala arbeiten... ;-)
Die Kidneybohnen lassen mexikanischen Ursprung dieses Burgers vermuten - inzwischen kann man wohl gerade in diesem Bereich nicht mehr so ganz genau sagen, ob USA oder Mexiko. Schön deftig ist's auf alle Fälle!
» nach oben









