Die Kategorie "Cobbler" beinhaltet:
Ein toller, lauwarmer Nachtisch für ein Frühlingsmenü: Auf herb-vanillige Rhabarber-Stückchen kommen süß-zimtige Streusel mit braunem Zucker.
Cobbler ist eigentlich der englische Ausdruck für Schuhflicker. Wundern Sie sich nicht, wenn Sie in den USA das Wort auf Speisekarten finden: Unter “Cobbler” verstehen die Amerikaner einen Nachtisch aus Früchten mit Teigkruste (hier unsere Rezeptauswahl). Entweder werden Früchte mit einer Decke aus Teig oder Streuseln abgedeckt oder viele, viele Früchte kommen in eine dünne Teigmasse, versunkenem Kirschkuchen nicht unähnlich.
Ein sehr variabler, warmer Nachtisch aus den USA: Unten eine Art "Kompott" aus Äpfeln und Beeren, obenauf knusprige grobe Streusel mit Haferflocken und Zimt. So schmeckt der Herbst...
Südstaatenküche ist süß - so auch dieser Peach Cobbler: Ein warmes, mandeliges Fruchtkompott mit einer kuchenartigen Biscuitschicht obenauf. Dazu ein Klecks Vanilleeis oder eiskalte Schlagsahne - superlecker!
Ein warmer Nachtisch mit knusprigen Krümeln, wie die Amerikaner ihn lieben. Sind Sie auf Diät, ersparen Sie sich das Vanilleeis dazu!
Wie bei fast jedem Gebäck geizen die US-Köche auch bei Beeren-Cobblern nicht mit Zucker. Rezepte, bei denen doppelt soviel Zucker wie Mehl verwandt wird, sind keine Seltenheit! Meine Erfahrung: Die Menge lässt sich durchaus reduzieren.
Ein echtes Universalrezept: Verwenden Sie unter der gebackenen Teigkruste die Früchte, die gerade Saison haben. Besonders lecker finde ich Pfirsiche, die mit etwas Mandelaroma abgeschmeckt werden, oder die Kombination von Pfirsichen und TK-Blaubeeren.
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