Keine Sorge, die Schließung ist nur temporär! Weil ich bis zum 6. Mai in Urlaub bin (Atlanta, GA, auf der Durchreise, ansonsten Ecuador & Peru) werde ich in dieser Zeit nicht posten und keine Fragen beantworten können. Euch allen angenehme Frühlingswochen… Foto-Copyright: http://www.flickr.com/photos/caffeina
Wie bekommt man “original amerikanischen Geschmack” am besten hin? Nun, jedenfalls nicht durch eine Dr.Ö-Backmischung oder eine Maggi-Flott-Tüte, haben meine Versuche ergeben. Dabei kommt nämlich nur das heraus, was sich deutsche Food-Designer unter Brownies, Cookies, Chili oder Mac’n’Cheese vorstellen: Schokoladenkuchen, knusprige Kekse, Tomaten-Gemüsetopf oder Nudelauflauf. Bleibt also nur selber kochen/backen, nach US-Originalrezepten, bei denen man Zucker-, Fett- und Gewürzmengen nicht
Ja, das gab es bei USA kulinarisch auch schon einmal: Eine Datenbank mit Bewertungen us-amerikanischer Restaurants in Deutschland. Für mich allerdings erwies sich die Pflege von Rezepten UND Bezugsquellen UND Informationen UND Restaurants als zuviel und letzteres gab ich mit der Umgestaltung des Webs dann auf. Schön zu wissen, dass andere diese Lücke füllen – nämlich Andreas & Florian von
Wer gerne scharf isst und dafür spezielle Chilisorten benötigt, steht oft auf verlorenem Posten. Denn spezielle Sorten unterschiedlichster Schärfegrade wie Habaneros, Pumpkin oder Chiltepin sind nirgendwo erhältlich. Die Lösung heisst: Selber anbauen! Die Experten vom Scovilla-Shop bieten nicht nur die passenden Samen an, sondern haben uns auch einen Crashkurs für die Anzucht und Pflege von Chilipflanzen geschrieben. 1. Ab wann
Ordermessen für den Fachhandel sind ein Alptraum für Otto Normalbesucher wie mich. Beispiel: Die Ambiente 2013 in Frankfurt, zu der mich American Heritage freundlicherweise eingeladen hatte. Da sieht man in elf Hallen an 4500 Ständen die allerneusten Trends in Sachen Kochen, Backen, Haushalt, Dekoration und Tischkultur mit angehefteten, skandalös niedrigen Einkaufspreisen – und kaufen kann man nichts. Nada, nothing, rien.
Fast 400 Einsenderinnen und Einsender wussten es: Bismarck ist die Hauptstadt von North Dakota. Damit nahmen sie an der Verlosung der drei Auswanderer-Krimi-eBooks und der drei Blogger-Kochbücher “Rezepte für Sieger” teil. Danke an Kai Blum, dass er sein Buch als Preis zur Verfügung gestellt hat! Gewonnen haben: Hermann K. (das eBook) Angelika B. (das eBook) Ina R. aus Menden (das
“Hoffnung ist ein weites Feld” ist der Auftakt einer Krimi-Reihe, die in Nord-Dakota spielt. Tausende deutschsprachige Einwanderer erhalten in den 1880er Jahren kostenloses Ackerland in der scheinbar endlosen Prärie und Geschäftsleute mit großen Träumen gründen kleine Städte. Himmelsfeld ist einer dieser Orte. Doch der friedliche Name täuscht. Alte und neue Rechnungen, die es zu begleichen gilt, führen zu Mord und
Auch in den USA ist “Afternoon Tea” bekannt und beliebt. In Tearooms im ganzen Land werden dazu (genau wie in England) süße und pikante Häppchen, Finger Sandwiches, Scones und Kuchen serviert. Shabby Chic Mobilar, Blümchengeschirr, Chintzgardinen und Silberetageren verströmen den Charme der alten Welt, in San Francisco finden Sie aber auch Teehäuser asiatischen oder russischen Stils. Fundraiser (Spendenveranstaltungen) werden gerne
“Iiih – was ist das denn?” Zu sagen, meine Familie hätte vorsichtig auf die Platte mit den rötlichen Häppchen reagiert, wäre untertrieben. Komplett ablehnend trifft es eher – bis ich sie davon überzeugen konnte, die “Chips” und Bröckchen zu probieren. “Hmm, wie Schinken”, “ziemlich zäh, aber leckeres Aroma” und zuguterletzt: “Sieht aus wie ein Hundesnack, aber schmeckt klasse”… Die Rede
Erntedank feiern wir in Deutschland üblicherweise nicht – aber in den USA hat Thanksgiving eine lange Tradition und ist das bedeutendste Familienfest im Jahr. Weil wir derzeit einen amerikanischen Austauschschüler zu Gast haben, wird es auch bei uns am 22. November ein großes Thanksgiving-Abendessen geben. Stilecht kommt dabei ein Truthahn mit Stuffing auf den Tisch, dazu gibt es Cranberry Cider






