USA-Rezepte

Hummingbird-Cupcakes - 15 - 18 Stück

 

Für den Teig:
100 Gramm Butter, weich
150 Gramm Zucker
1 Prise Salz
1 Pack. Vanillezucker
2 Eier
1 Banane, reif, zerdrückt
125 Gramm Ananas (abgetropft, aus der Dose, klein gehackt)
25 Gramm Pecannüsse, gehackt
30 Gramm Kokosraspel
200 Gramm Mehl
je 1/2 TL Backpulver und Natron
Für das Frosting:
125 ml Milch
1 Essl. Puddingpulver Vanille oder Sahne, gestrichen
100 Gramm Schokolade, weiß
100 Gramm Butter
75 Gramm Puderzucker
1 Essl. Kokoslikör (optional)
Zum Garnieren: Kokosraspeln und Ananas
Zubereitung
Muffinform mit Papierförmchen auslegen oder gut fetten und kalt stellen. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Butter, Zucker, Vanillezucker und Salz sehr gut schaumig schlagen, nacheinander die Eier einarbeiten. Erst Banane, Ananasstückchen, Nüsse und Kokosraspeln unterrühren, dann das mit Backpulver und Natron gemischte Mehl. Auf die Förmchen verteilen (höchsten zu 2/3 füllen) und etwa 20 bis 24 Minuten backen (Garprobe mit Stäbchen). Auf einem Gitter auskühlen lassen.
Für die Trüffelcreme Milch mit Puddingpulver zu einem Pudding (ohne Zucker!) kochen, mit Folie abdecken und erkalten lassen. Schokolade bei sanfter Hitze im Wasserband schmelzen und ebenfalls wieder etwas abkühlen lassen. Butter, Likör und Puderzucker sehr schaumig rühren, den zimmerwarmen Pudding und die Schokolade untermischen.
Buttercreme in Spritzbeutel füllen und rosettenartig auf die Cupcakes spritzen. Mit Ananas und Kokosflocken verzieren.

 

Dieses Buttercreme-Forsting ist extrem lecker und nicht zu süß. Die Cupcakes schmecken aber auch ohne wunderbar und halten sich lange frisch.

Bananen-Cupcakes mit Schokohaube - 12 Stück

 

Für den Teig:
100 Gramm Zucker
1 Pack. Vanillezucker
60 Gramm Butter, weich
1 Prise Salz
2 Eier
1 Banane, reif, zerdrückt
50 Gramm Saure Sahne
135 Gramm Mehl
Je 1/2 TL Backpulver und Natron
Für den Guss:
150 Gramm Saure Sahne
150 Gramm ZB-Schokolade
Zubereitung
Muffinform mit flüssiger Butter einfetten und kalt stellen. Alternativ die Vertiefungen mit Papierförmchen auslegen. Ofen auf 180 Grad vorheizen.
Butter, Zucker, Salz und Vanillezucker schaumig schlagen, beide Eier gründlich unterschlagen, dann Banane und saure Sahne unterrühren. Mehl, Natron und Backpulver mischen und kurz unterrühren, bis sich ein glatter Teig ergibt.
Teig auf die Förmchen verteilen (nicht höher als 2/3) und etwa 20 Minuten backen. Cupcakes aus der Form nehmen und auf einem Kuchengitter völlig erkalten lassen.
Für die Schokohaube die Schokolade bei sanfter Hitze schmelzen und handwarm abkühlen lassen. Saure Sahne gründlich unterrühren und die Ganache sofort auf die erkalteten Cupcakes streichen. Nach Wunsch garnieren.

 

Der Teig dieser Bananencupcakes ist bananig-süß (etwas für Kinder), die Haube eher herb-schokoladig (also mehr für Große). Wer letzteres nicht mag, verwendet Vollmilchschokolade.

Red Velvet Cupcakes - 18 Stück

 

200 Gramm Mehl
1 Prise Salz
30 Gramm Kakaopulver
Je 1/2 TL Natron und Backpulver
125 Gramm Butter, weich
125 Gramm Zucker
1/2 Pack. Vanillezucker
3 kleine Eier
100 ml Buttermilch
1 Teel. rote Speisefarbe (optional)
für die Cremehaube:
125 ml Milch
1 Essl. Puddingpulver Vanille oder Sahne, gestrichen
100 Gramm Schokolade, weiß
100 Gramm Butter
75 Gramm Puderzucker
1 Essl. Kokoslikör (optional)
Zubereitung
Mehl, Salz, Kakopulver, Natron und Backpulver in eine Schüssel sieben, beiseite stellen. Muffinformen mit Papier auslegen oder fetten. Backofen auf 180 Grad vorheizen.
Für die Cupcakes Butter, Zucker und Vanillezucker mit dem Mixer sehr schaumig rühren, nach und nach die Eier unterrühren. Mehl und Buttermilch abwechselnd zugeben, nach Wunsch auch die Speisefarbe. Muffinförmchen etwa zu zwei Dritteln füllen und im Ofen etwa 20 Minuten backen lassen.
Für die Cremehaube Milch mit Puddingpulver zu einem Pudding (ohne Zucker!) kochen, mit Folie abdecken und erkalten lassen. Schokolade bei sanfter Hitze im Wasserbad schmelzen und ebenfalls wieder etwas abkühlen lassen. Butter, Likör und Puderzucker sehr schaumig rühren, den zimmerwarmen Pudding und die Schokolade untermischen.
Buttercreme in Spritzbeutel füllen und rosettenartig auf die abgekühlten Cupcakes spritzen. Mit Schokoflocken verzieren.

 

Vermutlich muss man US-Amerikaner sein, um hemmungslos mit künstlichen Ingredienzen umzugehen und die Küchlein tatsächlich knallrot zu bekommen - bei einem Teelöffel ist der optische Effekt kaum wahrnehmbar. Aber geschmacklich haben mich die Cupcakes überzeugt: Tatsächlich eine samtige Textur, dazu ein “Boiled Frosting”, eine Buttercreme mit weißer Schokolade. Die schmeckt mir eh besser als das klassische Red-Velvet-Frosting, megasüß mit Frischkäse.

Oreo Cupcakes - 24 Stück

 

Für den Teig:
300 Gramm Mehl
2 Teel. Backpulver
Knapp 1/2 TL Salz
200 Gramm Zucker
100 Gramm Zimmerwarme Butter
2 Pack. Vanillezucker
3 Zimmerwarme Eier
160 ml Milch
10 Oreo-Kekse
Für das Frosting:
115 Gramm Zimmerwarme Butter
220 Gramm Puderzucker
50 ml Milch
2 Essl. Vanille-Kaffeesirup
6 Oreo-Kekse, geviertelt
Zubereitung
Die Oreos in einem Gefrierbeutel mit einem Nudelholz grob zerkleinern. Beiseite stellen.
Zwei Mufffinbleche à 12 Stück mit Papierförmchen auslegen. Den Backofen auf 180°C Heißluft (200 Grad Ober- und Unterhitze)vorheizen.
In einer Schüssel das Mehl mit dem Backpulver und dem Salz vermischen. In einer größeren Schüssel Zucker, Vanillezucker und Butter so lange mit dem Mixer verrühren, bis die Mischung weiß und fluffig ist. Dann die Eier einzeln zufügen und so lange gut schlagen, bis es sehr gut untergearbeitet ist. Danach abwechselnd Mehlmischung und Milch einrühren, zum Schluß die Oreo-Brösel kurz darunter mischen.
Jedes Muffinförmchen zu höchstens 2/3 mit dem Teig füllen - vorsicht, er steigt hoch! Backzeit: 15-18 Minuten bei 180°. Die Cupcakes auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Für das Frosting sämtliche Zutaten (bis auf Kekse) in einer Schüssel in 5 Minuten sehr gut verrühren, bis die Masse sehr cremig ist. Frosting in einen Spritzbeutel füllen und dekorativ auf die Cupcakes spritzen oder mit einem Messer wolkig darauf verteilen. Mit jeweils einem Viertel Keks verzieren. Anschl. für mindestens 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

 

Sehr hübsch - und sehr süß, aber was will man von US-Backwerk auch sonst erwarten?

© Gabi Frankemoelle
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06.09.2010 07:41